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Lisa Pferdefreundin & Fotoperfektionistin

Über mich

Mein Name ist Lisa und ich wurde 1984 in Wien geboren, wo ich auch aufgewachsen bin. Als studierte Betriebswirtin arbeite ich als Brand Manager in einem internationalen Konzern, doch wann immer es mir möglich ist reise ich. Reisen fasziniert mich schon seit jeher und bietet mir den optimalen Ausgleich zu meinem stressigen Arbeitsalltag.

Dank der beruflichen Verpflichtungen meines Vaters hatte ich bereits in jungen Jahren das Glück, viele fremde Länder und Kulturen kennenlernen zu dürfen. Kreuzfahrten im Nordkap und ab Panama, Rundreisen in den USA & Mexiko sowie diverse Aufenthalte in England, Kroatien, Italien oder Griechenland standen auf dem Programm. Beste Voraussetzungen also, um später zu einem echten Weltenbummler zu werden.

So klein und schon auf großer Reise (MS Europa, 1988)

So klein und schon auf großer Reise (MS Europa, 1988)

Auslandsjahr in Mexiko

Den ersten richtig großen Schritt machte ich 2002 nach meinem Schulabschluss. Ich wolle unbedingt mein Spanisch perfektionieren und beschloss, 1 Jahr als Austauschstudentin nach Mexiko zu gehen. Anfangs waren meine Eltern von diesem Plan nicht unbedingt schwer begeistert, aber ich war immer schon sehr entschlossen und vor allem sehr stur gewesen und konnte mich schließlich unter Einsatz all meiner Überredungskünste durchsetzen.

Guanajuato, Mexiko, August 2002

Guanajuato, Mexiko, August 2002

Das Jahr in Mexiko war ein unvergleichliches Erlebnis, das ich um keinen Preis missen möchte. Ich lernte tolle Leute kennen, aß unglaublich gutes Essen, reiste quer durch das ganze Land, machte Party ohne Ende und verliebte mich total in die Schönheit dieses Landes und die Herzlichkeit seiner Menschen. Ich bin heute noch dankbar für die vielen neuen Perspektiven und Eindrücke, die sich mir durch diesen Aufenthalt eröffneten. Das Auslandsjahr hat mich definitiv zu einem besseren Menschen gemacht, ich wurde offener, selbstbewusster und unabhängiger und verfüge seitdem über einen hohen Grad an internationaler Orientierung und Weltoffenheit.

Entspannen in Zipolite (Mexiko)

Entspannen in Zipolite (Mexiko 2003)

Außerdem spreche ich jetzt fließend Spanisch, ein weiterer unschätzbar wertvoller Vorteil in unserer globalisierten Welt von heute.

Studium mit internationaler Orientierung

Nach knapp 10 erlebnisreichen Monaten musste ich leider meine Zelte in Mexiko wieder abbrechen, um das Studium in Österreich aufzunehmen. Aber nachdem ich bereits seit frühester Kindheit mit dem Reisevirus vorbelastet war, hatte ich durch das Auslandsjahr nun definitiv Blut geleckt. Ich wollte weiter Reisen und mehr von der Welt entdecken, was allerdings nicht auf Kosten meiner Ausbildung gehen sollte.

Um daher auch im Studium einen gewissen internationalen Fokus zu bewahren, entschied ich mich für ein Studium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien. Im Zuge dieses Studiums mussten entweder ein halbjähriges Auslandssemester oder drei Internationale Sommeruniversitäten absolviert werden. Nachdem ich durch meinen Aufenthalt in Mexiko bereits ein Jahr im Ausland verbracht hatte, aber dieses leider nicht angerechnet wurde, entschied ich mich für die Variante mit den drei Sommerunis, die mich 2005 in die USA, 2006 nach Kroatien und zum Abschluss 2007 nach Costa Rica führten.

Kansas City 2005

Kansas City August 2005

Sommeruniversität Trogir ;-)

Sommeruniversität Trogir 😉 August 2006

Strandausritt Costa Rica 2007

Strandausritt Costa Rica Februar 2007

Während diesen Aufenthalten habe ich nicht nur studiert und diverse Kurse belegt sondern konnte auch einen tollen Einblick in Länder und Kultur gewinnen. Speziell in Costa Rica reisten wir an den Wochenenden sehr viel im Land herum und genossen die einzigartige Schönheit dieses Paradieses auf Erden.

Costa Rica 2007

Costa Rica Februar 2007

Spannende City Trips in Nordamerika als Lückenfüller

Nach dem Studium erhielt ich eine Jobzusage auf meine erste Bewerbung und konnte mein Glück kaum fassen. Einziger Wermutstropfen: es war mir dadurch nicht möglich, eine Auszeit zwischen Studium und Berufseinstieg zu nehmen, um mehr zu reisen. Wenn ich heute daran zurückdenke, so würde ich das eventuell etwas anders machen, da sich solche Gelegenheiten, sobald man voll im Berufsleben mit den begrenzten Urlaubstagen steht, selten bis gar nicht mehr ergeben. So ging sich leider nur ein kurzer Städtetrip in die USA aus, der mich im März 2008 nach New York, Chicago und Las Vegas führte, bevor ich meine Karriere im Marketing startete.

Chicago 2008

Chicago März 2008

Meinen ersten offiziellen Urlaub im Herbst des gleichen Jahres verbrachte ich in Barcelona und war begeistert von Schönheit und Flair dieser Stadt.

Barcelona 2008

Barcelona September 2008

2009 folgten erneute Trips in die USA und erstmals nach Kanada (Las Vegas, Chicago, Toronto & Niagara Falls) sowie im Sommer ein Abstecher nach London. Beruflich reiste ich außerdem im Herbst des gleichen Jahres nach Valencia, eine Stadt über die ich zu diesem Zeitpunkt nicht viel wusste, die mich aber sehr begeisterte!

Niagara Falls März 2009

Niagara Falls April 2009

London 2009

London Juli 2009

USA/ Kanada: wild romantische Westküste & Bärenparadies

2010 hatte ich das erste Mal die Möglichkeit einen längeren Urlaub von 23 Tagen am Stück zu nehmen und bereiste Westkanada und die Nordwestküste der USA– bis heute und einige Trips später eine der schönsten Reisen die ich je gemacht habe.

Unendliche Weite in Idaho

Unendliche Weite in Idaho August 2010

Ein wunderschöner Städtetrip nach Rom in der Vorweihnachtszeit rundete mein perfektes Reisejahr 2010 ab.

Rom 2010

Rom Dezember 2010

Neuseeland Calling- Backpacking am schönsten Ende der Welt

Kurz nach meiner Rückkehr nach Wien dann der große Knaller: Meine Firma ging Ende Dezember in ein Insolvenzverfahren und kurz darauf Anfang Jänner in Konkurs und ich, das lebende Paradebeispiel eines Workaholics, hatte plötzlich ziemlich viel Zeit und von einem Tag auf den anderen keine beruflichen Verpflichtungen mehr. Etwa zur gleichen Zeit als die Hiobsbotschaft über meine Kollegen und mich hereinbrach, las ich am Frühstückstisch einen Artikel über die atemberaubende Schönheit von Neuseeland mit dem plakativen Titel „Das schönste Ende der Welt“. Ein Zeichen? Wie auch immer, nach zwei Wochen des Grübelns und Beratschlagens mit Freunden und Familie buchte ich meinen Flug nach Auckland und saß ein Monat später mit meinem Rucksack im Flieger auf dem Weg ans andere Ende der Welt. Es war definitiv eine sehr kurzfristige Aktion- ich würde unter anderen Umständen eine etwas detailliertere Planung empfehlen – aber ich habe diesen Schritt nie bereut. Im Gegenteil, Neuseeland war bis dato wahrscheinlich die beste Reise meines Lebens und dass ich 6 Wochen auf mich alleine gestellt mit dem Rucksack unterwegs war, trug nicht unerheblich dazu bei.

Auckland- Mount Eden

Auckland- Mount Eden, Neuseeland Jänner 2011

Also falls du dir nicht sicher bist, ob alleine Reisen eine gute Idee ist, ich empfehle es dir unbedingt! Man hat nicht nur die Freiheit, seinen ganzen Tagesablauf nach den eigenen Wünsche planen zu können sondern man trifft einfach auch unglaublich viele Leute, mit denen man anders nie oder nur viel oberflächlicher in Kontakt gekommen wäre. Diese Erfahrungen sind unbezahlbar und herrlich befreiend. Ich habe wirklich viel über mich gelernt und außerdem den Kopf freibekommen und den Blick nach Monaten der Unsicherheit und vielen negativen Emotionen wieder für das Wesentliche geschärft. Neuseeland war übrigens die erste Reise, über die ich regelmäßig in einem Blog an Familie und Freunde berichtete. Das dabei entstandene Neuseeland Tagesbuch kannst du auch hier nachlesen.

Tongariro Alpine Crossing

Tongariro Alpine Crossing, Neuseeland Jänner 2011

Paris mon Amour

Nach meiner Rückkehr musste klarerweise wieder ein Job her, da auch die Reisekasse ziemlich leer war und so stieg ich recht bald wieder in meinem angestammten Beruf im Marketing ein. Leider war dieser neue Job kein Vergleich zu meinem alten und ich wurde nicht wirklich glücklich. Ich vermisste meine alte Branche, die Wertschätzung die mir entgegengebracht wurde und auch die Verantwortung, die ich früher hatte, weshalb ich 2012 wieder wechselte und glücklicherweise in meine „Stammbranche“ zurückkehren konnte. Auf Grund des erneuten Wechsels waren die Urlaubsmöglichkeiten rar und so markierte ein verlängertes Wochenende in Paris das Highlight meines bescheidenen Urlaubsjahres 2012.

Paris 2012

Paris, Notre Dame, Oktober 2012

Spannende Reisen 2013 & 2014

Nachdem ich mich 2013 in meiner neuen Firma etabliert hatte konnte ich auch meine kostbaren Urlaubstage endlich wieder voll ausnutzen. Es folgten eine Reise nach San Francisco und Napa Valley im April 2013 sowie zwei Wochen auf den Kykladen in Griechenland im September des gleichen Jahres.

San Francisco 2013

San Francisco April 2013

Ein Städtetrip in die pulsierende Metropole Istanbul im Juni rundete mein perfektes Reisejahr 2013 ab.

Hagia Sofia, Istanbul 2013

Hagia Sofia, Istanbul Juli 2013

2014 ging es Schlag auf Schlag weiter: einem knapp zweiwöchigen Aufenthalt in New York und Boston im Mai, folgten ein City-Trip in den hohen Norden nach Oslo sowie eine Kurzreise nach Barcelona im Juni.

NYC- Central Park

NYC- Central Park Mai 2014

Amazing Australia- Lisa goes Downunder!!!

Doch das war noch längst nicht alles was 2014 für mich bereit hielt: im November und Dezember ging es für fast 4 Wochen nach Australien. Ich habe diese Reise und vor allem die Dauer wirklich hart mit meinem Arbeitsgeber verhandelt und den Aufenthalt wahnsinnig genossen. Natürlich begleitete mich meine Kamera bei jedem Schritt und ich kam mit knapp 40 GB Fotos im Gepäck wieder in Wien an. Meine Erlebnisse in Down Under sowie einen Auszug meiner Fotos kannst du natürlich auf diesem Blog nachlesen.

Yachthafen von St. Kilda

Australien, November- Dezember 2014

Ein Traum wird war: Auf Safari in Südafrika

Auch 2015 war wieder ein spannendes Reisejahr. Den Höhepunkt bildete mit Sicherheit meine dreiwöchige Südafrika-Rundreise im September. Dieses facettenreiche Land stand schon seit langem ganz oben auf meiner persönlichen Reise-Bucket-Liste und ich wurde nicht enttäuscht. Besonders die großartige Tierwelt und die atemberaubende Landschaft hatten es mir angetan. Wenn du die Möglichkeit hast, lass dir eine Reise nach Südafrika keinesfalls entgehen, du wirst es nicht bereuen!

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Rundreise in Südafrika, September 2015

Wie und warum reise ich?

Wie ihr seht bin ich kein typischer Backpacker und weit davon entfernt das Leben eines digitalen Nomaden zu führen. Auch die Möglichkeiten für meine Reisen sind begrenzt, da ich einen herausfordernden Job habe, der mich oft 60 Stunden pro Woche auf Trab hält. Für meine Urlaube stehen mir die in Österreich normalen 25 Urlaubstage sowie zusätzlich (Gott sei Dank) die Möglichkeit zum Zeitausgleich zur Verfügung. Trotzdem versuche ich stets das Beste aus diesen begrenzten Möglichkeiten zu machen und jedes Jahr mindestens ein mir unbekanntes Land aus meiner „To-Travel-List“ zu streichen. Ich gestehe allerdings, dass ich  manchmal auch zum Wiederholungstäter werde. Speziell die USA haben es mir angetan: New York habe ich mittlerweile 5 Mal beehrt, Chicago und Las Vegas jeweils 3 Mal und ich komme trotzdem immer wieder gerne zurück. 🙂

Ich reise, weil es mich glücklich macht, weil ich neugierig bin fremde Länder kennenzulernen, exotische Sprachen zu lernen und Menschen zu treffen. Reisen bietet mir einen Ausgleich zu meinem stressigen Alltag und lässt meine Persönlichkeit wachsen. Es sind nicht nur die vielen schönen Eindrücke die man sammelt, durch die Erfahrungen im Ausland lernt man auch das was man zu Hause hat wieder mehr schätzen.

Ich verreise nicht immer auf die gleiche Art und bin diesbezüglich wirklich flexibel. Generell versuche ich meine Reisen möglichst kostengünstig zu planen, wobei ich mir durchaus hie und da auch etwas Komfort gönne. Aufenthalte in Luxushotels oder All-Inclusive Anlagen sind allerdings eher nicht so meins. Ich möchte ein Land mit allen Sinnen erfassen und kennenlernen und mich nicht hinter Hotelmauern verschanzen.

Ich glaube, im Vergleich mit anderen Reisenden habe ich wirklich schon viele verschiedene Möglichkeiten des Reisens ausprobiert. Zum Beispiel habe ich ein Jahr als Austauschstudentin in Mexiko bei einer Gastfamilie gelebt und später während meines Studiums an diversen Sommerprogrammen teilgenommen, wo wir entweder bei Gastfamilien oder in WG-ähnlichen Konstrukten untergebrachtwaren.

Viele Reisen habe ich natürlich auch mit Freunden oder Familie unternommen. So habe ich mit meinem Bruder die wichtigsten Städte Nordamerikas erkundet und mit bis zu 6 Mädls im Schlepptau Barcelona, Oslo und Istanbul unsicher gemacht.

Und auch wenn kein potenzieller Reisepartner vorhanden war, fand ich meist einen Weg trotzdem fremde Länder zu besuchen und weitere Ziele von meiner „To-Travel“ Liste zu streichen. Zum Beispiel habe ich 2010 erfolgreich die Reisepartnerbörse „Join my trip“ ausprobiert, um Mitreisende für meine Reise nach Kanada und die USA zu finden und Griechenland 2013 sowie Südafrika 2015 im Rahmen einer Gruppenreise mit Marco Polo Youngline Travel bereist.

Eine meiner schönsten und bereicherndsten Reisen war allerdings mein Solo-Trip nach Neuseeland im Jänner 2011. Anfangs war ich etwas nervös und unsicher, ob ich dieser Herausforderung gewachsen wäre- schließlich war ich bei meinem ersten richtigen Backpacking-Versuch bereits Ende Zwanzig – aber schon nach kurzer Zeit waren alle Bedenken verflogen. Ich habe unheimlich nette Leute kennengelernt, mit denen ich zum Teil heute noch in Kontakt bin, und wirklich viele tolle Eindrücke gewonnen. Die Reise bedeutete auch einen riesen Push für mein Selbstbewusstsein und half mir, den Fokus wieder auf die wichtigen Dinge im Leben zu lenken und den Kopf von den Alltagsproblemen frei zu bekommen. Ich kann wirklich nur jedem, der sich im Moment die Frage stellt, ob er alleine Reisen sollte und eventuell Zweifel hat ob es machbar ist, raten es zu tun. Wenn du etwas bereuen würdest dann höchstens, diesen Schritt nicht unternommen zu haben!

Die Fotoperfektionistin & Hobbybloggerin

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Mein treuester Begleiter auf Reisen ist meine Nikon Spiegelreflexkamera, mit der ich meine Erlebnisse dokumentiere und die schönsten Eindrücke und Stimmungen einzufangen versuche. Fotografieren ist ein weiteres Hobby von mir und auch mit ein Grund, warum ich mit diesem Blog angefangen habe. Ich suchte eine Plattform um meine Werke mit der Allgemeinheit zu teilen und sie greifbarer zu machen. Ihr kennt das doch sicher auch, dass die Fotos heutzutage im digitalen Zeitalter ziemlich schnell auf einer Festplatte oder einem Computer vergessen werden?

Einen Reiseblog habe ich wie oben erwähnt zum ersten Mal während meiner sechswöchigen Reise nach Neuseeland verfasst, um meine Familie und Freunde auf dem Laufenden zu halten. In „Lisa’s Kiwi Experiences“ schrieb ich regelmäßig über meine Erlebnisse und Aktivitäten sowie die Wetterkapriolen vor Ort. Das Feedback war wirklich phänomenal gut, weshalb ich den Blog-Gedanken für künftige Reisen im Hinterkopf behielt. Aber es dauerte mehr als drei Jahre, bis ich das Thema wieder für mich entdeckte.

Durch die Arbeit und den Alltagstrott hatte ich wohl eine Zeit lang nicht soviel Zeit, Gedanken an das Schreiben zu verschwenden aber in den letzten Monaten holte es mich wieder öfter ein, weshalb ich beschloss über meine 2013 und 2014 absolvierten Reisen zu berichten und das Thema etwa professioneller anzugehen. Ich schreibe einfach für mein Leben gerne und wenn ich zusätzlich mit meinen Berichten anderen Leuten eine Hilfestellung für ihre Urlaubsplanung bieten kann, dann freut mich das umso mehr. Wenn du also Fragen zu den von mir bereisten Ländern hast, kannst du mich gerne per E-Mail kontaktieren oder hier einen Kommentar hinterlassen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass ich mir für die Zukunft wünsche, dass dieser Blog noch mehr wächst und vielen Menschen eine echte Hilfestellung und zuverlässige Infoquelle bieten kann. Ob ich jemals von meiner Reisepassion leben werde können? Ich weiß es nicht, und es ist im Moment auch nicht wichtig. Es macht mich einfach glücklich, meine Erlebnisse zu teilen und ich hoffe daher, dass ich meine „To-Travel-Liste“ in den kommenden Monaten und Jahren weiter abarbeiten kann, um euch regelmäßig mit neuen Berichten und Infos aus erster Hand versorgen zu können. Danke für eure Unterstützung!

Lisa

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