Fitz Roy im Morgenlicht zwischen herbstlichen Wäldern und Wasserfall in Patagonien

Fotoreise Patagonien: Herbstfarben im Pumaland

Intensive Farben, außergewöhnliches Licht und Puma-Tracking am schönsten Ende der Welt

Wenn sich die Blätter der Südbuchen rund um El Chaltén und im Torres del Paine Nationalpark in intensive Rot-, Orange- und Goldtöne verwandeln, zeigt sich Patagonien von seiner vielleicht eindrucksvollsten Seite. Warmes Herbstlicht, dramatische Wolkenstimmungen und die ersten Schneefälle schaffen ideale Bedingungen für die Landschaftsfotografie.

Auf dieser außergewöhnlichen Fotoreise verbinden wir die legendären Berglandschaften Patagoniens mit Gletschern, Wasserfällen und zwei Tagen Puma-Tracking. Unser Tagesablauf folgt dabei keinem starren Programm, sondern der Lichtstimmung, dem Wetter und den besten fotografischen Möglichkeiten.

Exklusive Fotoreise · 10. April–1. Mai 2027 · 20 Tage/19 Nächte vor Ort · 6.599 € · 6–10 Gäste

Professionelle lokale Guides · private Transfers · zwei Tage Puma-Tracking · persönliche fotografische Betreuung

Kurzer Transparenzhinweis

Abflug aus Europa am 10. April, Reiseprogramm in Südamerika vom 11.–30. April und Rückkehr nach Europa am 1. Mai 2027. Der angegebene Grundpreis von 6.599 € pro Person gilt bei acht bis zehn Teilnehmenden. Die Reise wird bereits ab sechs Gästen durchgeführt. Kleingruppenzuschlag bei sechs oder sieben Teilnehmenden € 500, -. € 200, – Frühbucherrabatt pro Person bei Anmeldung bis 30.09.2026. 

Warum Patagonien im Herbst?

Der patagonische Herbst dauert nur wenige Wochen und eröffnet eine außergewöhnliche Vielfalt an Motiven. Die Landschaft strahlt in intensiven Rot- und Orangetönen und bildet einen reizvollen Kontrast zu den türkisfarbenen Seen, mächtigen Gletschern und den schroffen Bergmassiven rund um den Fitz Roy und im Torres del Paine Nationalpark.

Das wechselhafte Wetter gehört dabei zum besonderen Reiz dieser Reise. Sonne, Wolken, Wind und erste Schneefälle können die Landschaft innerhalb weniger Minuten vollkommen verändern und außergewöhnliche Lichtstimmungen schaffen. Wir nutzen diese Dynamik bewusst und richten unsere Fototage nach den jeweils besten Bedingungen aus.

Im Mittelpunkt stehen nicht möglichst viele Wanderkilometer oder das Abhaken bekannter Aussichtspunkte, sondern die Zeit am richtigen Ort: für besondere Lichtstimmungen, sorgfältige Bildgestaltung und Landschaftsaufnahmen, die Patagonien in seiner vielleicht eindrucksvollsten Jahreszeit zeigen.

fotospots torres del paine camping pehoe

Was diese Fotoreise besonders macht

Fotografieren im Rhythmus von Licht und Wetter

Die Route, unsere Unterkünfte und die Transfers stehen fest. Wie wir einen Tag im Detail gestalten, entscheiden wir jedoch meist erst am Vorabend – abhängig von der aktuellen Wettervorhersage, der zu erwartenden Lichtstimmung und den fotografischen Möglichkeiten vor Ort.

Patagoniens Wetter kann sich innerhalb weniger Minuten verändern. Deshalb beobachte ich die Wetterberichte und Modelle laufend und stimme mich eng mit unseren lokalen Guides ab. Gemeinsam wählen wir das Ziel, das unter den jeweiligen Bedingungen die besten Chancen auf besondere Aufnahmen bietet.

Das kann einen sehr frühen Start, geduldiges Warten am Fotospot oder auch eine kurzfristige Änderung des geplanten Tagesablaufs bedeuten. Wer bereit ist, sich auf diese Flexibilität einzulassen, erlebt Patagonien nicht nach einem starren Zeitplan, sondern im Rhythmus von Licht und Wetter.

2 Tage Puma-Tracking

Zwei Tage unserer Reise widmen wir der Suche nach den Pumas im Torres del Paine Nationalpark. Gemeinsam mit Ricardo Reyes Picasso, einem erfahrenen lokalen Guide und Wildlife-Fotografen, halten wir in der weiten Landschaft nach den scheuen Raubkatzen Ausschau und nutzen die Gelegenheit für außergewöhnliche Wildlife-Aufnahmen.

Eine Sichtung lässt sich in der Natur niemals garantieren. Ricardo kennt jedoch das Gebiet, das Verhalten der Tiere und ihre bevorzugten Aufenthaltsorte sehr genau. Oft braucht es Geduld und aufmerksames Beobachten, bis sich eine fotografische Möglichkeit ergibt.

Dabei steht das Wohl der Tiere immer über dem Foto. Wir halten respektvollen Abstand, bedrängen oder verfolgen die Pumas nicht und locken sie weder durch Geräusche noch mit Futter an. So wird das Puma-Tracking zu einem besonderen Höhepunkt der Reise, ohne den Schwerpunkt auf die Landschaftsfotografie zu verdrängen.

Mit einem lokalen Fotografen unterwegs

Maria-Lisa Stelzel & Ricardo Reyes Picasso in Torres del Paine

Im Torres-del-Paine-Nationalpark arbeiten wir mit Ricardo Reyes Picasso zusammen. Als lokaler Landschafts- und Wildlife-Fotograf kennt er die Region, ihre versteckten Fotomotive und die schnell wechselnden Bedingungen aus langjähriger Erfahrung.

Sein fotografischer Blick und seine genaue Kenntnis des Gebiets sind besonders wertvoll, wenn wir abhängig von Wetter, Wind und Lichtstimmung kurzfristig entscheiden, welcher Ort die besten Möglichkeiten bietet. Gemeinsam führen wir dich zu bekannten Aussichtspunkten, aber auch zu weniger offensichtlichen Motiven abseits der üblichen Fotostopps.

Kleine Gruppe und persönliche Betreuung

Mit maximal zehn Gästen bleibt unsere Gruppe überschaubar und es bleibt ausreichend Raum für deine persönliche Fotografie. An den Fotospots nehmen wir uns bewusst Zeit, unterschiedliche Perspektiven auszuprobieren, auf die richtige Lichtstimmung zu warten und ein Motiv fotografisch auszuschöpfen.

Fotografische Vorkenntnisse sind keine Voraussetzung. Wenn du noch am Anfang stehst, unterstütze ich dich bei Kameraeinstellungen, Bildgestaltung und technischen Fragen. Fortgeschrittene Fotografen profitieren von meiner Erfahrung, der sorgfältigen Auswahl der Fotospots und unserer flexiblen Planung.

Auch das gemeinsame Fotografieren in der Gruppe ist besonders wertvoll. Wenn du deinen Mitreisenden über die Schulter schaust, entdeckst du oft neue Perspektiven, Bildideen und Herangehensweisen. So lernen alle nicht nur von mir, sondern auch voneinander.

Wichtig ist mir eine entspannte und respektvolle Atmosphäre, in der alle Teilnehmenden unabhängig von Geschlecht und fotografischer Erfahrung gleichermaßen ernst genommen werden.

Private Transfers für gezielte Fotostopps

Auf vielen Strecken sind wir mit privaten Transfers unterwegs. Während unseres gesamten Aufenthalts im Torres del Paine Nationalpark steht uns ein geräumiger Sprinterbus mit privatem Fahrer exklusiv zur Verfügung. Dadurch haben alle ausreichend Platz für sich und ihre Kameraausrüstung und wir können unsere Fototage flexibel gestalten.

Mit unseren Fahrern arbeite ich bereits seit vielen Jahren zusammen. Sie kennen die besonderen Bedürfnisse einer Fotogruppe und wissen, dass aus einem kurzen Fotostopp auch einmal ein längerer Aufenthalt werden kann, wenn sich unerwartet eine besondere Lichtstimmung oder ein spannendes Motiv ergibt.

Diese eingespielte Zusammenarbeit ermöglicht uns, unterwegs spontan anzuhalten und fotografische Gelegenheiten zu nutzen, die bei einem gewöhnlichen Transfer unbemerkt vorbeiziehen würden. So werden auch längere Fahrtstrecken zu einem Teil des fotografischen Reiseerlebnisses.

Die Höhepunkte der Reise auf einen Blick

Route nach El Chaltén

Deine Route durch Patagonien

Zwanzig Tage lang reisen wir durch Argentinien und Chile – von Buenos Aires über El Calafate und El Chaltén bis nach Puerto Natales und in den Torres del Paine Nationalpark. Die Route, Unterkünfte und Transfers stehen fest, während wir die genaue Auswahl der Fotospots flexibel an Wetter, Lichtstimmung und die Bedingungen vor Ort anpassen.

Tage 1–2: Buenos Aires

Nach unserer Ankunft in Buenos Aires fahren wir zu unserem Hotel und lernen uns bei einem gemeinsamen Abendessen kennen. Außerdem stimmen wir uns auf die bevorstehende Reise ein und besprechen die wichtigsten Grundlagen der Landschaftsfotografie.

Am nächsten Tag entdecken wir die argentinische Hauptstadt bei einer geführten Stadtrundfahrt. Wer möchte, kann den Abend bei einer optionalen Tango-Show ausklingen lassen.

Tage 3–4: El Calafate und Perito-Moreno-Gletscher

Wir fliegen von Buenos Aires nach El Calafate, dem Ausgangspunkt für unsere Reise durch den Süden Patagoniens. Abhängig von unserer Ankunftszeit besteht die Möglichkeit, das Naturreservat Laguna Nimez zu besuchen und erste Landschafts- und Vogelaufnahmen zu machen.

Am nächsten Tag widmen wir uns dem beeindruckenden Perito-Moreno-Gletscher. Von den weitläufigen Stegen eröffnen sich unterschiedliche Perspektiven auf die mächtige Eisfront. Bei einer Bootsfahrt erleben und fotografieren wir den Gletscher zusätzlich vom Wasser aus. Unterwegs nutzen wir die Fahrt durch die patagonische Steppe für ausgewählte Fotostopps.

Während unseres Aufenthalts in El Calafate besteht außerdem optional die Möglichkeit, bei meinem guten Bekannten Diego ein authentisches argentinisches Barbecue in persönlicher Atmosphäre zu erleben (optional, ca. US $ 120, – pro Person).

Perito Moreno Gletscher Argentinien

Tage 5–10: El Chaltén in Herbstfarben

Mit einem privaten Transfer fahren wir von El Calafate nach El Chaltén. Unterwegs nehmen wir uns Zeit für ausgewählte Fotostopps in der patagonischen Steppe und erste Ausblicke auf die markanten Bergmassive rund um den Fitz Roy und Cerro Torre.

Mehrere Tage stehen uns für intensive Landschaftsfotografie rund um El Chaltén zur Verfügung. Abhängig von Wetter, Lichtstimmung und den Bedingungen vor Ort wählen wir täglich die fotografisch interessantesten Ziele aus. Dazu gehören unter anderem die Aussichtspunkte Cóndores und Águilas, der Wasserfall Chorrillo del Salto und die Laguna Capri. Eine weitere Wanderung führt uns zu einem eindrucksvollen Wasserfall, der besonders in der morgendlichen Lichtstimmung ein reizvolles Fotomotiv bietet.

Außerdem sind ein Ausflug zum Lago del Desierto mit optionaler Wanderung zum Huemul-Gletscher sowie ein Sonnenaufgangsshooting an einem besonderen Fotospot außerhalb der Stadt geplant. Frühe Starts, kurze bis mittellange Wanderungen und geduldiges Warten gehören in El Chaltén ebenso zum Programm wie die Flexibilität, einen geplanten Fotospot bei veränderten Bedingungen gegen eine bessere Alternative zu tauschen.

fotoreise patagonien mirador condores

Tage 11–12: Puerto Natales und der Fjord der letzten Hoffnung

Wir fahren zunächst von El Chaltén nach El Calafate und nehmen von dort den öffentlichen Bus über die Grenze nach Puerto Natales. Die kleine Hafenstadt liegt am Seno Última Esperanza und ist unser Ausgangspunkt für die Weiterreise in den Torres del Paine Nationalpark. Wenn es Wetter und Licht erlauben, fotografieren wir am Abend die besondere Stimmung am Fjord.

Am nächsten Tag unternehmen wir eine Bootsfahrt durch die eindrucksvolle Fjordlandschaft zu den Gletschern Balmaceda und Serrano. Eine kurze Wanderung führt uns näher an den Serrano-Gletscher heran. Anschließend genießen wir ein gemeinsames Mittagessen auf einer Estancia.

Tage 13–19: Torres del Paine – Herbstlicht und Pumas

Von Puerto Natales fahren wir in den Torres del Paine Nationalpark, wo wir sechs Nächte inmitten einer der spektakulärsten Landschaften Südamerikas verbringen. Während unseres gesamten Aufenthalts steht uns ein geräumiger Sprinterbus mit privatem Fahrer zur Verfügung. Unsere Unterkunft bietet Vollpension, sodass wir uns ganz auf die Natur und Fotografie konzentrieren können.

Unsere Fototage richten sich nach Wetter, Wind und der zu erwartenden Lichtstimmung. Zu den möglichen Motiven gehören die Hostería Pehoé, der Explora Boardwalk, die Laguna Amarga, die Laguna Azul, die Cascada Río Paine und der Salto Grande. Neben diesen bekannten Motiven suchen wir gemeinsam mit Ricardo auch weniger bekannte Locations und Perspektiven abseits der üblichen Fotostopps auf. Kurze, teilweise optionale Wanderungen führen uns zu weiteren Aussichtspunkten auf das Paine-Massiv.

Bei einer Bootsfahrt auf dem Lago Grey erleben wir den Grey-Gletscher aus nächster Nähe. Ein weiteres besonderes Erlebnis ist ein exklusives Gaucho-Shooting, bei dem wir die Reiter in der patagonischen Landschaft im warmen Nachmittagslicht fotografieren.

Zwei Tage widmen wir gemeinsam mit Ricardo Reyes Picasso der Suche nach den Pumas des Torres del Paine Gebiets. Dabei verbinden wir intensive Tierbeobachtungen mit verantwortungsvoller Wildlife-Fotografie und ausreichend Zeit für besondere Begegnungen.

Lago Pehoe und die Cuernos im Torres del Paine Nationalpark

Tag 20: Abschied von Patagonien und letzte Nacht in Santiago

Wir verlassen den Torres del Paine Nationalpark und fliegen von Puerto Natales nach Santiago de Chile. Dort verbringen wir unsere letzte gemeinsame Nacht und lassen die Erlebnisse der vergangenen Wochen bei einem Abschiedsessen Revue passieren.

Die Übernachtung in Santiago ist bewusst eingeplant: Dadurch lässt sich die internationale Anreise komfortabel als Gabelflug mit Hinflug nach Buenos Aires und Rückflug ab Santiago buchen. Eine Heimreise direkt über Punta Arenas erfordert dagegen häufig zusätzliche, separat gebuchte Flugverbindungen und ist deutlich aufwendiger zu organisieren.

Am folgenden Tag erfolgt der individuelle Transfer zum Flughafen für den internationalen Rückflug nach Europa.

Reisepreis und Leistungen

Reisepreis: 6.599 € pro Person im Doppelzimmer

Der angegebene Grundpreis gilt bei acht bis zehn Teilnehmenden. Die Reise wird bereits ab sechs Gästen durchgeführt. Bei sechs oder sieben Teilnehmenden gilt ein Kleingruppenzuschlag in der Höhe von € 500 ,- pro Person.

Einzelzimmerzuschlag:
€ 1.580, – inklusive Einzelzimmer im Torres del Paine Nationalpark
€ 650, – bei Unterbringung im Doppelzimmer im Torres del Paine Nationalpark

Frühbuchervorteil: 200 € sparen

Bei verbindlicher Buchung bis einschließlich 30. September 2026 erhältst du € 200, – Frühbucherrabatt auf den Reisepreis.

Im Reisepreis enthalten

Nicht im Reisepreis enthalten

Internationale Flüge, Einzelzimmerzuschlag, nicht im Reiseprogramm genannte Mahlzeiten und Getränke, optionale Aktivitäten wie die Tango-Show und das Barbecue bei Diego, Versicherungen, Trinkgelder für lokale Guides und Reiseleitung sowie persönliche Ausgaben sind nicht im Reisepreis enthalten.

Cascada Río Paine

Ist diese Fotoreise das Richtige für dich?

Diese Reise verbindet intensive Landschafts- und Wildlife-Fotografie mit aktiven Tagen in der Natur. Fotografische Vorkenntnisse sind keine Voraussetzung – wichtiger sind Flexibilität, Geduld und die Bereitschaft, Patagonien abseits eines starren Reiseplans zu erleben.

Diese Reise passt zu dir, wenn du …

Diese Reise passt eher nicht zu dir, wenn du …

Wie fit musst du für diese Fotoreise sein?

Die Herbstreise ist weniger anspruchsvoll als meine Patagonien-Standardreise mit W-Trek. Eine reine Komfortreise ist sie dennoch nicht. Viele Fotospots – insbesondere in Argentinien – erreichen wir nur über kurze bis mittellange Wanderungen, teilweise mit einigen Höhenmetern und Kameraausrüstung im Gepäck.

Eine solide Grundkondition, Trittsicherheit und Freude an aktiven Tagen in der Natur sind daher erforderlich. Du solltest außerdem bereit sein, für besondere Lichtstimmungen teilweise schon vor Sonnenaufgang aufzubrechen.

Beispiele für die Wanderungen

Hinweis: Viele Wanderungen sind optional. Im Torres del Paine Nationalpark sind individuelle Alternativen wegen der großen Entfernungen jedoch nicht immer möglich. Bitte sprich mich vor der Buchung an, wenn du unsicher bist, ob die körperlichen Anforderungen für dich geeignet sind.

Warum mit mir nach Patagonien?

Lisa in Patagonien

Ich bin Maria-Lisa, genannt Lisa, Reisefotografin und Fotoreiseleiterin aus Leidenschaft. 2017 reiste ich zum ersten Mal nach Patagonien und verliebte mich sofort in diese raue, ursprüngliche Landschaft. Zwei Jahre später leitete ich hier meine erste Fotoreise.

Inzwischen war ich elfmal in Patagonien: zweimal zum intensiven Scouting und neunmal als Leiterin einer Fotoreise. Dadurch kenne ich nicht nur die berühmten Landschaftsikonen, sondern auch besondere Aussichtspunkte, weniger offensichtliche Motive und Fotospots, die noch nicht in jedem Reiseführer oder auf Social Media zu finden sind.

Über die Jahre ist vor Ort ein umfangreiches Netzwerk aus verlässlichen Partnern, Fahrern, lokalen Guides und persönlichen Kontakten entstanden. Diese eingespielte Zusammenarbeit hilft uns, auch bei kurzfristigen Wetteränderungen die fotografisch beste Entscheidung zu treffen.

Da ich fließend Spanisch spreche und neben der fotografischen Betreuung auch die vollständige organisatorische Reiseleitung übernehme, kannst du dich ganz auf das Erlebnis und deine Fotografie konzentrieren. Ich koordiniere unsere Fahrer, Guides, Unterkünfte und Aktivitäten, reagiere auf kurzfristige Änderungen und kümmere mich vor Ort um alle organisatorischen Fragen.

Besonders wichtig ist mir eine entspannte und respektvolle Atmosphäre, in der alle Teilnehmenden unabhängig von Geschlecht und fotografischer Erfahrung gleichermaßen ernst genommen werden. Als selbstständige Reisefotografin leite ich neben meinen eigenen Reisen auch Fotoreisen für den renommierten Anbieter Thürmer Tours. Meine Bilder wurden bei nationalen und internationalen Fotowettbewerben mehrfach ausgezeichnet.

Du bist Teil deiner Reisebilder

Auf einer Fotoreise stehen meist alle hinter der Kamera und kommen deshalb selbst kaum auf ihren Reisebildern vor. Während unserer gemeinsamen Tage fotografiere ich daher immer wieder auch dich in der patagonischen Landschaft und stelle dir die Bilder anschließend zur Verfügung.

So nimmst du nicht nur deine eigenen Aufnahmen, sondern auch persönliche Erinnerungen mit nach Hause, auf denen du selbst Teil des Abenteuers bist.

Das sagen Gäste meiner Patagonien-Fotoreisen

„Lisa kennt die Locations und die besten Lichtverhältnisse hervorragend. Sie hatte den Wetterverlauf immer im Blick und richtete unsere Sonnenaufgangsshootings danach aus. Gleichzeitig führte sie uns zu wunderschönen, einsamen Plätzen. Die Reise war ausgezeichnet organisiert, und ich habe ihre ruhige Art sowie die jederzeit verfügbare fotografische Unterstützung sehr geschätzt. Eine fantastische Reise, die jeden Cent wert war.“

(Urs D., teilgenommen 04/2025)

„Trotz Herbst mit Wind, Kälte und Feuchtigkeit von oben hat Lisa es geschafft, für jeden Tag ein abwechslungsreiches Fotoprogramm zu kreieren! Sie kennt sich in Patagonien sehr gut aus. Da sie Spanisch spricht gab es keine Organisationsprobleme und wir hatten viel Spass als Gruppe! Danke dir, Lisa“

(Hannah H., teilgenommen 04/2026)

„Patagonienreise 2025. Meine dritte Reise mit imprintmytravel und Lisa. Patagonien im Herbst, eine herrliche Landschaft mit vielen Möglichkeiten für spektakuläre Fotos, Sonnenauf- und untergängen, schönen Wanderungen und zahlreichen Begegnungen mit der Tierwelt. Die Begeisterung von Lisa für diese spezielle Landschaft überträgt sich auf jeden Teilnehmer an jedem Tag. Danke Lisa!“

(Manfred K., teilgenommen 04/2025)

Impressionen aus Patagonien

Ein kleiner Vorgeschmack auf die intensiven Herbstfarben, eindrucksvollen Berglandschaften, besonderen Tierbeobachtungen und fotografischen Momente, die dich auf dieser Reise erwarten.

Häufige Fragen zur Patagonien-Fotoreise

Meine Fotoreise richtet sich an Menschen, die Patagonien intensiv fotografieren und Landschafts- mit Wildlife-Fotografie verbinden möchten. Fotografische Vorkenntnisse sind keine Voraussetzung. Wichtiger sind eine solide Grundkondition, Flexibilität, Geduld und die Bereitschaft, für besondere Lichtstimmungen früh aufzustehen.

Du solltest über eine solide Grundkondition verfügen, trittsicher sein und kurze bis mittellange Wanderungen mit Kameraausrüstung bewältigen können. Einige Touren umfassen mehrere Hundert Höhenmeter und führen teilweise vor Sonnenaufgang im Dunkeln zu den Fotospots.

Die Herbstreise ist weniger anspruchsvoll als meine Standardreise mit W-Trek. Ihr Schwerpunkt liegt auf den intensiven Herbstfarben, flexibler Landschaftsfotografie und zwei Tagen Puma-Tracking. Eine reine Komfortreise ist sie dennoch nicht, da wir viele Fotospots nur zu Fuß erreichen.

Viele Wanderungen sind optional. Im Torres del Paine Nationalpark sind individuelle Alternativen aufgrund der großen Entfernungen jedoch nicht immer möglich. Wenn du unsicher bist, ob eine bestimmte Aktivität für dich geeignet ist, sprich mich bitte vor der Buchung an.

Nein. Pumas werden ausschließlich in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet, daher lässt sich eine Sichtung niemals garantieren. Gemeinsam mit Ricardo Reyes Picasso suchen wir an zwei Tagen nach den Tieren. Ihr Wohl steht dabei immer über dem Foto. Bis jetzt haben aber alle Gruppen Pumas gesehen und fotografiert. 

Ideal ist eine System- oder Spiegelreflexkamera mit einem Weitwinkelobjektiv für Landschaften und einem Teleobjektiv für das Puma-Tracking. Für Tieraufnahmen empfiehlt sich eine Brennweite bis mindestens 400 mm. Ein stabiles Stativ, ausreichend Speicherkarten, Ersatzakkus und ein Schutz vor Regen und Wind sind ebenfalls sinnvoll. Für Langzeitbelichtungen an Wasserfällen empfehle ich Graufilter ND64 und ND1000. Auch ein Polfilter macht Sinn, um Spiegelungen von Wasseroberflächen zu entfernen, die Farben des Regenbogens zu verstärken und Kontraste zu erhöhen. 

Eine detaillierte Pack- und Ausrüstungsliste erhältst du rechtzeitig vor der Reise.

Der April ist Herbst in Patagonien. Das Wetter kann sich innerhalb weniger Minuten verändern und Sonne, Wolken, starken Wind, Regen oder erste Schneefälle bringen. Besonders am frühen Morgen und am Abend kann es empfindlich kalt werden. Warme Kleidung nach dem Zwiebelprinzip sowie guter Regen- und Windschutz sind daher unverzichtbar.

Ja, sehr gerne. Viele Gäste reisen allein an. Durch die kleine Gruppe entsteht schnell eine persönliche und entspannte Atmosphäre, während gleichzeitig ausreichend Raum für die eigene Fotografie bleibt.

Beim Inlandsflug in Argentinien sind 15 Kilogramm Aufgabegepäck inkludiert. Gegen einen geringen Aufpreis kann das Gepäcklimit auf 23 Kilogramm erhöht werden. Beim Inlandsflug in Chile sind 23 Kilogramm Aufgabegepäck inkludiert.

Die genauen Bestimmungen für Hand- und Kameragepäck sowie eine detaillierte Gepäckempfehlung erhältst du rechtzeitig vor der Abreise.

Die internationalen Flüge sind nicht im Reisepreis enthalten, da meine Gäste aus unterschiedlichen Ländern und von verschiedenen Flughäfen anreisen. Meine Fotoreise beginnt in Buenos Aires und endet in Santiago de Chile.

Am einfachsten lässt sich die Anreise daher als Gabelflug mit Hinflug nach Buenos Aires und Rückflug ab Santiago buchen. Durch die letzte Übernachtung in Santiago vermeiden wir eine aufwendige internationale Heimreise über Punta Arenas und separat gebuchte Anschlussflüge.

Eine individuelle Verlängerung vor oder nach der Fotoreise ist grundsätzlich möglich. Besonders beliebt sind ein Besuch der Iguazú-Wasserfälle vor Reisebeginn oder eine Verlängerung in der Atacama-Wüste im Anschluss an die Reise.

Teile mir deinen Wunsch am besten bereits bei der Anfrage mit, damit wir gemeinsam eine passende Lösung abstimmen können.

Interesse an der Patagonien-Fotoreise im Herbst?

Du möchtest Patagonien in intensiven Herbstfarben erleben, außergewöhnliche Landschaften fotografieren und mit etwas Glück Pumas in freier Wildbahn beobachten? Dann sende mir über das Formular eine unverbindliche Anfrage. Ich melde mich persönlich bei dir und bespreche mit dir alle weiteren Details.

Bei verbindlicher Buchung bis einschließlich 30. September 2026 erhältst du 200 € Frühbucherrabatt.