Ich werde oft gefragt mit was ich fotografiere und welche Fotoausrüstung ich auf meinen Reisen dabei habe. Daher habe ich mir überlegt, euch eine kleine Übersicht meines Fotoequipments zusammenzustellen.

Ich werde hier allerdings nicht im Detail auf die Vor- und Nachteile verschiedener Kamerasysteme (Spiegelreflex -, System oder Kompakt) bzw. auch Marken eingehen. Welches System du bevorzugst hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist am Ende eine sehr persönliche Entscheidung. Am besten, du lässt dich im Fachhandel beraten und nimmst die verschiedenen Kameras in die Hand.

Was die Marken angeht so möchte ich euch nur versichern, dass ihr sowohl mit Nikon als auch mit Canon sowie jeglicher anderer renommierter Marke gute und qualitativ hochwertige Fotos machen werdet, sofern ihr euch in einem vergleichbaren Preissegment umseht.

Natürlich hat jeder Hersteller seine individuellen Vor- und Nachteile, aber die bewegen sich, abgesehen von ein paar Einstellungsmodi und der Handhabung, in einem Bereich, der, so wage ich zu behaupten, für einen Großteil der Hobbyfotografen keine Rolle spielt.

Viel wichtiger ist, dass du dich mit deiner Kamera, der Haptik und ihrer Bedienung wohlfühlst. Sobald du „dein“ System gefunden hast wirst du höchstwahrscheinlich auch dabei bleiben, da normalerweise auch die Nachfolgermodelle dem ursprünglichen Bedienkonzept der Marke treu bleiben.

Doch wie sieht meine Fotoausrüstung auf Reisen nun aus?

Meine Fotoausrüstung auf Reisen

Meine Fotoausrüstung auf Reisen
Ein Überblick meiner Ausrüstung

Meine Kamera-Empfehlung für Reisefotografie

DSRL mit APS-C Sensor: Die Nikon D7100

Ich selbst fotografiere seit 2015 mit einer Nikon D7100* Spiegelreflexkamera. Meine Reise nach Südafrika war der erste große Qualitätstest für meine neue Errungenschaft und sie hat alle meine Erwartungen erfüllt.

Bei der Nikon D7100 handelt es sich um eine semi-professionelle Spiegelreflexkamera im DX-Format. Da die D7100 nicht mit einem optischen Tiefpassfilter ausgestattet ist, kann der DX-Format-CMOS-Sensor das Optimum aus seinen 24,1 Megapixel herausholen und selbst feinste Strukturen in hoher Auflösung gestochen scharf abbilden. Ihr mit 51 Messfeldern ausgestattetes Autofokussystem ermöglicht eine schnelle und äußerst präzise Bilderfassung auf professionellem Niveau. Diese leistungsstarke digitale Spiegelreflexkamera ist wetterbeständig und staubdicht.

(Quelle: Nikon GmbH)

Davor hatte ich jahrelang eine Nikon D90* in Gebrauch, eine Kamera mit der ich wirklich sehr zufrieden war und der ich viele unvergessliche Reisefotos zu verdanken habe. Leider ging diese irgendwann zu Bruch und so war ich gezwungen auf ein neueres Modell umzusteigen.

Meine erste Spiegelreflex-Kamera war übrigens ebenfalls eine Nikon; mit der Nikon D60* machte ich meine ersten unbeholfenen Versuche in der digitalen Spiegelreflex-Fotografie. Die Kamera an sich ist übrigens ein Phänomen, auch nach sieben Jahren im Einsatz macht sie keine Macken und hat meinem Bruder in Südamerika viele schöne Bilder beschert.

Ein weiterer Grund warum ich der Marke Nikon über die Jahre treu geblieben bin sind natürlich die Objektive. Richtig gute Objektive sind teuer, aber für gute Fotos meist noch wichtiger als der Kamera-Body selbst. Auf meiner neuen D7100 kann ich alle Objektive weiterverwenden, welche ich bereits auf der D90 benutzte.

ACHTUNG: für die Nikon D7100 gibt es bereits  Nachfolgemodelle und zwar die Nikon D7200* bzw. die Nikon D7500*.

DSRL mit Vollformat-Sensor: Die Nikon D750

Da ich mich auch fotografisch weiterentwickelte und die Fotografie mehr und mehr Raum in meinem Berufsleben einnimmt, steht ein Wechsel auf eine Vollformat Kamera bevor. Bereits 2018 fotografierte ich auf meiner Bolivien Reise mit der Nikon D750*, die mir freundlicherweise von Nikon Österreich zu Testzwecken zur Verfügung gestellt wurde.

Ich mag diese Kamera sehr gerne, da sie im Vergleich zu anderen Vollformat Kameras immer noch sehr handlich ist und auch gut in kleinere Frauenhände passt. Sie ist nicht mehr das neueste Modell am Markt, überzeugt aber mit ihrem super schnellen Autofokus und dem hohen Dynamikumfang. Auch das Rauschverhalten im hohen ISO-Bereich ist beeindruckend, wie meine Milchstrassenfotos aus der Atacama-Wüste beweisen.

Warum ich nicht – wie viele andere Reisebloggerkollegen – auf eine Systemkamera wechselte? Nun, das geringere Gewicht hat sicher Vorteile beim Reisen, vor allem, wenn es in die Berge geht. Allerdings ist die Akku-Leistung im Vergleich zu der einer Spiegelreflexkamera immer noch nicht annähernd so gut und außerdem muss man auch den elektronischen Sucher mögen. Abgesehen davon, hätte es mich wahnsinnig viel Geld gekostet, das gesamte Equiment auszutauschen, während ich an der D750 einen Großteil des Zubehörs und auch einige Objektive weiterverwenden kann.

Die richtigen Objektive für beeindruckende Reisefotos

Kommen wir also gleich zum Thema Objektiv. Wie bereits erwähnt ist nicht nur die Wahl der Kamera wichtig für gute Fotoergebnisse, sondern besonders auch die Wahl des richtigen Objektivs. Wenn du dich schon ein bisschen informiert hast, weißt du bestimmt, dass die Preise von Objektiven astronomische Höhen erreichen können. Für ein gutes bzw. sehr gutes Objektiv kannst du richtig viel Geld liegen lassen.

Ich habe zur Zeit fünf Objektive in Verwendung, möchte aber in naher Zukunft meine Ausrüstung um weitere, hochwertige Objektive erweitern, um für jegliche Bildsituation gerüstet zu sein. Im Moment vertraue ich großteils auf Nikon Original-Objektive, nur mein kürzlich erworbenes Weitwinkelobjektiv ist von Tokina. Es gibt jedoch noch einige andere Produkte von Fremdherstellern, die ich mir in Zukunft näher ansehen möchte.

Der Allround-Zoom AF-S DX Nikkor 16-85mm 1:3,5-5,6G ED

Mein aktuelles „Immer-Drauf“ Objektiv ist das Nikon AF-S DX Nikkor 16-85mm 1:3,5-5,6G ED VR*. Ich habe es damals im Kit mit meiner D90 gekauft und mich bewusst für dieses etwas teurere Objektiv und gegen das Standard Kit-Objektiv Nikon AF-S DX NIKKOR 18-105mm/3,5-5,6G ED VR* entschieden. Grund war, dass ich kurz vor meiner Kanadareise stand und ich dort hauptsächlich weite Landschaften und Berge fotografieren wollten. Die 2mm mehr machen doch schon einiges aus und ermöglichen Bilder, die sich auf einen Blick von den meisten Standard-Brennweiten-Fotos unterscheiden. Generell ist diese Linse für Landschaftsaufnahmen und Architektur wirklich gut geeignet.

Fotoausrüstung auf Reisen Weitwinkel
Das Objektiv fängt die Weite des Outbacks super ein

Das Objektiv liegt gut in der Hand, macht dank des Metall-Bajonetts einen wertigen Eindruck und bietet für den Preis eine hervorragende Abbildungsleistung. Das Objektiv verfügt über einen integrierten Autofokus-Motor und kann daher auch an Kameras montiert werden, die über keinen eingebauten Motor verfügen (D60 u.ä.) Außerdem ist es mit einem Bildstabilisator der zweiten Generation (VR II) ausgestattet, was scharfe Bilder auch bei grenzwertigen Belichtungssituationen ermöglicht.

Fotoausrüstung auf Reisen Weitwinkel
Großartige Landschaftsaufnahmen mit dem Nikkor AF-S DX 16-85mm

Auch der Brennweitenbereich bis 85 mm ist für mich ausreichend, wenn benötigt, wechsle ich sowieso auf meinen Tele-Zoom.

Nachteil Lichtstärke: Es muss dir klar sein, dass dieses Objektiv nicht besonders lichtstark ist und damit klarerweise irgendwann an seine Grenzen stößt, speziell in der Dämmerung oder in Kirchen und anderen Gebäuden mit schlechtem Umgebungslicht, wo auch der Bildstabilisator nicht mehr ausreicht.

Fazit: Ich habe das Objektiv jetzt mehr als 9!!! Jahre in Gebrauch und kann es als ideales Allround-Objektiv für den ambitionierten Hobbyfotografen nur weiterempfehlen. Es gehört definitiv zu den besten APS-C Standardzooms, die Nikon jemals auf den Markt gebracht hat.

Update 2018: Mittlerweile ist ein Nachfolger für diese Linse auf dem Markt, das Nikon AF-S DX Nikkor ED VR 16-80 mm 1:2 8-4E*. Es ist noch lichtstärker und besticht durch seine enorme Schärfeleistung sowie sein geringes Gewicht.

Fotoausrüstung auf Reisen 24-120 mm
Dieses Bild entstand mit dem 24-120 mm f/4 Objektiv

Hinweis: An der Vollformat-Kamera verwende ich das Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR*, welches von der Brennweite her der oben genannten Linse entspricht. Wenn irgendwann ein unverhoffter Geldsegen kommt, möchte ich allerdings auf das lichtstärkere Nikon AF-S Nikkor 24-70mm 1:2.8E ED VR* umsteigen.

Empfehlung Tele-Zoom: Nikon AF-S Zoom-Nikkor 70-300mm 1:4,5-5,6G VR

Da ich besonders gerne Tiere fotografiere, darf natürlich ein Telezoom in meiner Ausrüstung nicht fehlen. Zu Beginn fotografierte ich mit dem Nikon AF-S DX Nikkor 55-200 mm 1:4-5,6G ED VR II*. Es handelt sich dabei um ein sehr einfaches Zoom-Objektiv in Leichtbauweise, das mir aber immer sehr gute Ergebnisse lieferte. Für den Preis sind Abbildungsleistung und Schärfe wirklich in Ordnung.

Fotoausrüstung auf Reisen Zoom
Großartige Abbildungsleistung des Leichtgewichts AF-S DX 55-200mm

Fazit: Ein verlässliches Zoomobjektiv, das einen großen Brennweitenbereich abdeckt und auf Grund des geringen Gewichts in jedes noch so genau abgewogene Reisegepäck passt.

Für meine Reise nach Südafrika entschied ich mich für ein Upgrade auf eine längere Brennweite und nenne nun das Nikon AF-S Zoom-Nikkor 70-300mm 1:4,5-5,6G VR* Objektiv mein Eigen. Dieses Objektiv ist für Vollformat konzipiert, was man auch an der Verarbeitung merkt. Nicht nur dank des robusten Metallbajonett fühlt sich das Objektiv sehr wertig an, die Verarbeitung ist einwandfrei und es klappert oder wackelt nichts. Dafür ist es aber mit knapp 750 g auch kein Leichtgewicht mehr. Nach der mehrstündigen Safari hatte ich wirklich schon einen schweren Arm und war froh, die Kamera mal aus der Hand legen zu können.

Fotoausrüstung auf Reisen Tele-Objektiv
Knackscharfe Bildausbeute auf der Safari dank dem Nikkor AF-S 70-300 mm Objektivs

Was die Bildqualität angeht gibt es absolut nichts auszusetzen. Ich bin mir unzähligen knackscharfen und kontrastreichen Fotos von meiner Safari nach Hause gekommen und bin sehr froh, dass diese Linse meine Fotoausrüstung auf Reisen komplettiert.

Kameraausrüstung auf Reisen Tele-Objektiv
Knackscharfe Bildausbeute auf der Safari dank dem Nikkor AF-S 70-300 mm Objektivs

Wenn es einen Kritikpunkt gibt, dann ist es die Lichtstärke. Schwaches Licht in der Verbindung mit der längsten Brennweite von 300 mm (entspricht 450 mm bei Kleinbild) führt doch meistens zu verwackelten Bildern bzw. musste ich die ISO in den frühen Morgenstunden ziemlich weit hochdrehen, um noch scharfe Bilder bekommen zu können.

Lichtstarke Zooms sind allerdings teuer, für solche Objektive kannst du ein Vermögen ablegen, weshalb ich dieses Objektiv auf Grund des äußerst fairen Preis-Leistungsverhältnisses als Kompromiss wirklich nur empfehlen kann.

Die lichtstarke Festbrennweite

Ich bin mit meinen beiden Objektiven wirklich sehr zufrieden, aber jeder, der sich ein bisschen mehr mit Fotografie beschäftigt und sich zum Ziel setzt, mehr als nur durchschnittliche Urlaubsfotos zu knipsen, verzweifelt irgendwann an der limitierten Lichtstärke der klassischen Kit-Objektive und kommt so früher oder später auf das Thema Festbrennweite.

Festbrennweiten mögen zwar den Aktionsradius deutlich einschränken und den Fotografen zu mehr Flexibilität in der Bildgestaltung nötigen, dennoch sind die den klassischen Standard-Zooms in Sachen Abbildungsqualität und Lichtstärke meist haushoch überlegen. Und das zu einem wirklich attraktiven Preis. Das Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G*, welches ich mir erst kürzlich zu einem verfrühten Weihnachtsgeschenk machte, kostet gerade einmal 200 €, das vergleichbare Canon Äquivalent Canon EF 50mm f/1,8 STM* ist sogar für nur rund 100 € zu haben.

Der kleinstmögliche Blendenwert ist f/1,8, was es dir ermöglicht auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch aus der Hand zu fotografieren. Auch für die Portrait-Fotografie eignet sich dieses kleine aber feine Objektiv ausgezeichnet. Die weit geöffnete Blende lässt dich Motive schön freistellen und zaubert zudem im Hintergrund ein schönes Bokeh. (so nennt man im Fach-Jargon den verschwommenen Hintergrund eines Motivs, der den Eindruck erweckt, dass es sich vom Hintergrund abhebt)

Fotoausrüstung auf Reisen Portrait
Besondere Portraits gelingen mit einer lichtstarken Festbrennweite wie dem AF-S Nikkor 50mm f/1,8

Das Objektiv ist nicht nur lichtstark sondern auch die Abbildungsleistung, besonders die Schärfe, ist sensationell. Ein weiterer Vorteil ist, dass es sich auch bei diesem Objektiv um ein FX-Objektiv handelt, welches auch auf Vollformatkameras eingesetzt werden kann. Daher kann ich es sowohl auf der APS-C Kamera Nikon D7100*, als auch auf der Vollformat-Kamera Nikon D750* verwenden.

Da ich mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher bin, ob mich die 50 mm Brennweite zu sehr einschränken, legte ich mir alternativ auch noch das Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G* Objektiv zu. Dieses verfügt über die gleiche hohe Lichtstärke, ist aber als reines DX Objektiv nicht für Vollformatkameras geeignet.

Die Abbildungsleistung ist dennoch sensationell. Sieh selbst:

Fotoausrüstung auf Reisen Festbrennweite
Junge am Markt, Bali 2016

Eine ernsthafte Alternative, speziell für die Vollformat-Kamera, wäre übrigens auch das Sigma 35 mm f/1,4 DG HSM ART*, über das ich schon viel Gutes gehört habe. Leider hat Qualität auch ihren Preis und mit über 700 € ist es z.B. auch deutlich teurer als mein 300mm Tele-Zoom. Man muss also schon ziemlich viel Geld ablegen und bekommt dafür „nur“ eine weitere Festbrennweite. Die große Blendenöffnung von f/1,4 ermöglicht allerdings mit Sicherheit einzigartige Bilder auch in schwierigen Lichtsituationen und starke gestalterische Effekte.

Fotoausrüstung auf Reisen: Das Weitwinkel-Objektiv

Als letztes Objektiv fand das Tokina AT-X 11-16mm f/2,8 Pro DX II den Weg in meine Kameratasche und ergänzt nun seit knapp drei Jahren meine Fotoausrüstung auf Reisen. Da ich mich immer stärker für Landschaftsfotografie und Architekturaufnahmen interessierte, wollte ich ein Objektiv mit einem weiteren Brennweitenbereich. Die 16 mm meines Standardzooms reichten dafür nicht immer aus. Außerdem sollte es möglichst lichtstark sein, damit ich es auch bei der Astrofotografie einsetzen könnte.

Ich studierte Tests und Vergleiche, las Reviews auf den gängigen Portalen und ließ mich von Kollegen beraten. So kam ich relativ schnell auf das Tokina Weitwinkel-Objektiv, das aktuell das beste Preis-Leistungsverhältnis auf dem Markt für APS-C Kameras bietet. Die Abbildungsqualität ist mehr als in Ordnung und die Lichtstärke mit durchgehend f/2,8 wirklich genial.

Fotoausrüstung auf Reisen Weitwinkel
Die Milchstraße aufgenommen in den österreichischen Alpen mit dem Tokinna 11-16 mm Weitwinkel-Objektiv

Das Tokina 11-16 mm ist allerdings ausschließlich für Kameras mit APS-C Sensor konzipiert und somit nicht mit einer Vollformat-Kamera kompatibel. An der Vollformat-Kamera nutze ich das Nikon AF-S Zoom-Nikkor 14-24mm 1:2,8G ED*, welches ich mir dankenswerterweise bei Bedarf von Nikon Österreich ausborgen darf.

Fotoausrüstung auf Reisen: Die Objektiv-Wunschliste

Dass Objektive teuer sind, das haben wir ja im Laufe des Artikels schon geklärt. Dementsprechend gibt es natürlich eine Wunschliste mit Dingen, die ich mir im Laufe der nächstenJahre noch gerne zulegen würde, um meine Kameraausrüstung auf Reisen zu ergänzen und noch bessere Bilder machen zu können. Dazu zählen:

 Sonstiges Kamera-Zubehör auf Reisen

Neben den Objektiven habe ich noch einiges an Kleinzubehör sowie diverse Filter für kreative Bildgestaltung und Effekte.


Nachdem ich dir nun einen detaillierten Einblick in meine Kamera-Ausrüstung gegeben habe würde mich interessieren: mit was fotografierst du und welches Equipment darf auf deinen Fotoreisen nicht fehlen? Ich freue mich über deine Kommentare und Rückmeldungen!

Hat dir dieser Artikel gefallen?

Um keine Infos zu verpassen, folge mir auf Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram. Alternativ kannst du meinen Blog auch auf Bloglovin' oder via RSS Feed abonnieren!

Möchtest du meine Reiseberichte und Fototipps direkt in deine Mailbox erhalten? Melde dich jetzt für meinen kostenlosen Newsletter an. Zusätzlich erhältst du als Dankeschön für deine Anmeldung gratis Zugriff auf das E-Book "Günstig Reisen"!

Melde dich für meinen Newsletter an und erhalte 4-6 Mal pro Jahr eine Extraportion Reiselust, spannende Fototipps und exklusive Infos zu meinen Projekten direkt in deine Mailbox.


P.S. Kein Spam, nur viel Fernweh!




Dir gefällt dieser Beitrag? Dann teile ihn doch!
Autor

Hat 1 Jahr in Mexiko gelebt, ist solo durch Neuseeland & Australien gereist und war im Overlander im südlichen Afrika unterwegs. Lisa liebt Abenteuer- und Aktivreisen, spannende Herausforderungen und ist dabei immer auf der Suche nach dem perfekten Fotomotiv. Dafür schleppt sie auch gerne ihre gesamte Kameraausrüstung auf einen Berg.

5 Kommentare

  1. Sehr schöner und informativer Artikel, habe ihn aber erst nach Rückkehr meiner Safari in Südafrika und Botswane entdeckt/gelesen. Hatte in meiner Tasche folgenede Objektive:
    Nikon AF-S DX 10-24 / 3.5-4.5 G ED; AF-S 70-200 / 2.8 FL ED VR; AF-S; 200-500 / 5.6 ED VR in Verbindung mit D7500. Zusätzlicher hatte ich noch den TC14E dabei aber nur selten gebraucht.
    Eine D90 hatte ich zusätlzlich mit einem Reisezoom AF-S DX 18-200 ED VR I dabei.
    Ich kann Dir das 200-500 nur ans Herz legen. Einmal dabei, wirst du es nicht mehr hergeben wollen.

    • Hallo Markus,

      Danke für dein Feedback und deine Objektivempfehlungen. Ich befürchte auch, dass ich das 200-500 nicht bereuen würde. Aber mit dem 70-200 2,8 liebäugle ich auch, die Lichtstärke ist halt der Wahnsinn. Ich befürchte das heißt sparen 😉

      Liebe Grüße

      Lisa

  2. Hallo Lisa,

    Ja, das 70-200 2,8 ist super. Abbildung und Focus-Geschwindigkeit sind top. Hier kann man getros den TC14 / TC17 oder gar TC20 nutzen. Selbst mit dem 20er is der Focus noch sehr schnell. Leider passen die TC’s nicht an das 24-70 2,8 sonst wäre das eine super Kombination.
    Viele schöne Reisen und Fotos weiterhin.

Schreibe ein Kommentar