Löwenrudel im Ruaha-Nationalpark auf einer Fotoreise durch Tansanias Süden

Fotoreise Tansania Süden: Mikumi, Ruaha & Nyerere

Die Löwen von Ruaha, ursprüngliche Wildnis und Bootsafari in Nyerere.

Erlebe den wilden Süden Tansanias auf einer außergewöhnlichen Fotoreise durch Mikumi, Ruaha und Nyerere – fernab der klassischen Safarirouten und großer Fahrzeugkolonnen. Im Mittelpunkt stehen nicht möglichst viele Stopps oder Tiersichtungen „am Fließband“, sondern authentische Wildnis, besondere Begegnungen und die Zeit, aus einem speziellen Moment ein starkes Bild zu machen.

Exklusive Fotoreise · 13.–26. September 2027 · 12 Tage/11 Nächte vor Ort · ab 6.199 € · maximal 6 Gäste

2 private Safari-Jeeps · maximal 3 Gäste pro Fahrzeug · garantierter Fensterplatz · persönliche fotografische Betreuung

Kurzer Transparenzhinweis:

Abflug aus Europa am 13. September, Reiseprogramm in Tansania vom 14.–25. September und Rückkehr nach Europa am 26. September 2027. Der angegebene Grundpreis gilt bei sechs Teilnehmenden. Unabhängig von der Gruppengröße sind wir immer mit zwei privaten Safari-Jeeps unterwegs. Bei fünf Teilnehmenden beträgt der Reisepreis 6.599 €, bei vier Teilnehmenden 6.999 € pro Person.

Warum Tansanias wilder Süden?

Mikumi, Ruaha und Nyerere zeigen eine ganz andere Seite Tansanias als die bekannten Nationalparks im Norden. Die Schutzgebiete sind riesig, deutlich weniger besucht und wirken vielerorts noch ursprünglich und unberührt.

Hier begegnet man nicht im Minutentakt dem nächsten Safarifahrzeug. Viele Sichtungen muss man sich mit Geduld, Erfahrung und langen Pirschfahrten erarbeiten. Die Tiere sind vielerorts weniger an Fahrzeuge gewöhnt und verteilen sich über gewaltige Flächen.

Gerade deshalb fühlen sich die besonderen Begegnungen umso intensiver an. Mit etwas Glück beobachten und fotografieren wir die eindrucksvollen Löwen von Ruaha, ohne von einer Kolonne anderer Fahrzeuge umgeben zu sein. Es geht nicht darum, möglichst viele Tiere von einer Liste abzuhaken, sondern einzelne Begegnungen bewusst zu erleben und fotografisch auszuschöpfen.

Kudu im Ruaha Nationalpark

Was diese Fotoreise besonders macht

Mehr Platz für bessere Fotos

Auf dieser Fotoreise sind wir immer mit zwei privaten Safari-Fahrzeugen unterwegs. In jedem Jeep sitzen maximal drei Gäste. Dadurch haben alle einen garantierten Fensterplatz, ausreichend Raum für Kamera und Teleobjektiv und können flexibel auf beiden Fahrzeugseiten fotografieren.

Auch bei nur vier oder fünf Teilnehmenden behalten wir beide Jeeps bei. Diese bewusste Qualitätsentscheidung ermöglicht bessere Fotopositionen, mehr Bewegungsfreiheit und ein intensiveres Safari-Erlebnis.

Wir sind unabhängig von anderen Gästen unterwegs und können unsere Pirschfahrten konsequent nach Licht, Tierbeobachtungen und fotografischen Möglichkeiten gestalten.

Drei außergewöhnliche Schutzgebiete

Die Kombination aus Mikumi, Ruaha und Nyerere wird nur von wenigen Reiseveranstaltern angeboten. Sie verbindet drei unterschiedliche Landschaften und Safari-Erlebnisse zu einer intensiven Reise durch den ursprünglichen Süden Tansanias.

Wir verbringen bewusst mehrere Nächte an den wichtigsten Orten. So bleibt ausreichend Zeit für ausgedehnte Pirschfahrten und besondere Beobachtungen, ohne jeden Tag den Standort wechseln zu müssen.

Mit dem Zug in den Süden

Nach unserer Ankunft in Dar es Salaam beginnt die Reise nicht mit einem klassischen Straßentransfer. Wir fahren mit dem modernen Zug nach Morogoro, dem Ausgangspunkt unserer Safari durch den Süden Tansanias.

Die rund zweistündige Fahrt ist bereits Teil des Reiseerlebnisses: Wir reisen gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung, beobachten die vorbeiziehende Landschaft und stimmen uns auf eine Route ein, die bewusst abseits der üblichen Touristenwege verläuft.

Safari im Rhythmus der Wildnis

Die Schutzgebiete im Süden sind weitläufig und die Tiere vielerorts weniger an Fahrzeuge gewöhnt. Außergewöhnliche Begegnungen verlangen deshalb Geduld, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, längere Strecken zurückzulegen.

Wer Tiere „am Fließband“ erwartet, wird auf dieser Reise möglicherweise enttäuscht sein. Wer sich jedoch auf den Rhythmus der Wildnis einlässt, erlebt umso intensivere Momente – häufig ohne ein einziges weiteres Safarifahrzeug in unmittelbarer Nähe.

Bootsafari in Nyerere

In Nyerere wechseln wir das Safarifahrzeug gegen ein Boot und erleben die Wildnis vom Wasser aus. Bootsafaris gehören im klassischen Norden Tansanias kaum zum üblichen Safari-Erlebnis und machen diese Reise zu etwas Besonderem.

Vom Boot eröffnen sich völlig neue fotografische Perspektiven auf Tiere am Ufer, Wasservögel und die weite Flusslandschaft. Statt auf Pisten unterwegs zu sein, gleiten wir ruhig durch die Natur und erleben einen Teil Tansanias, der sich vom Wasser aus noch einmal ganz anders zeigt. Mit etwas Glück sehen wir dabei die Flussüberquerung der Giraffen. 

Giraffen im Nyerere Nationalpark
Baobab im Ruaha Nationalpark

Deine Route durch den wilden Süden Tansanias

Zwölf Tage lang reisen wir durch Mikumi, Ruaha und Nyerere. Die Distanzen sind teilweise lang, doch genau diese Abgeschiedenheit führt uns in Regionen, die deutlich weniger besucht werden als die klassischen Safarigebiete des Nordens. Wir verbringen bewusst mehrere Nächte an den wichtigsten Orten, damit ausreichend Zeit für ausgedehnte Pirschfahrten, besonderes Licht und intensive Tierbeobachtungen bleibt.

Tag 1: Ankunft und Zugfahrt nach Morogoro

Nach unserer Ankunft am Julius-Nyerere-Flughafen fahren wir zum Bahnhof und nehmen den modernen Zug nach Morogoro. Die aussichtsreiche Fahrt dauert rund zwei Stunden.

Nach dem Bezug unserer Zimmer stimmen wir uns gemeinsam auf die kommenden Tage ein. Vor dem Abendessen erwartet dich eine Einführung in die Safarifotografie mit ausreichend Zeit für technische und organisatorische Fragen.

Tage 2–3: Mikumi-Nationalpark

Nach einem frühen Frühstück lassen wir Morogoro hinter uns und fahren in den Mikumi-Nationalpark. Nach unserer Ankunft starten wir direkt zur ersten Pirschfahrt.

Mikumi bietet eine große Artenvielfalt und gute Chancen auf Begegnungen mit Löwen, Büffeln, Flusspferden und mit etwas Glück sogar Afrikanischen Wildhunden. Wir übernachten zwei Nächte im idyllisch gelegenen Vuma Hills Tented Camp.

Am zweiten Tag starten wir mit den ersten Sonnenstrahlen zu einer weiteren Pirschfahrt. Abhängig von den Bedingungen und den Wünschen der Gruppe verbringen wir den gesamten Tag im Park oder kehren während des fotografisch weniger interessanten Mittagslichts kurz zum Lunch im Camp zurück.

Giraffe im Mikumi Nationalpark Tansania
Glanzstar im Mikumi Nationalpark Tansania

Tag 4: Weiterfahrt nach Ruaha

Nach dem Frühstück beginnt der längste Transfer der Reise. Die Straßenverhältnisse und der Verkehr machen eine Fahrtdauer von etwa acht Stunden realistisch. Nach unserer Ankunft im Ruaha-Nationalpark erleben wir eine erste Pirschfahrt auf dem Weg zum Mwagusi Safari Camp. Das Camp liegt im wildreichen Kern des Nationalparks am saisonalen Mwagusi-Sandfluss und wird für vier Nächte unser Zuhause.

Tage 5–7: Drei volle Safaritage in Ruaha

Drei volle Tage stehen für ausgedehnte Pirschfahrten im legendären Ruaha-Nationalpark zur Verfügung. Der riesige und nur wenig besuchte Park gilt bis heute als Geheimtipp für erfahrene Safarireisende. Ruaha ist für seine eindrucksvollen Löwen, großen Elefanten- und Büffelherden sowie besondere Arten wie Kudus, Pferde- und Rappenantilopen bekannt. Auch Leoparden, Geparden und Afrikanische Wildhunde leben in dieser ursprünglichen Landschaft.

Wir verbringen die Tage im Busch und richten unsere Pirschfahrten nach Licht, Tierbeobachtungen und fotografischen Möglichkeiten aus.

Tag 8: Rückfahrt nach Morogoro

Nach dem Frühstück verlassen wir Ruaha und fahren zurück nach Morogoro. Die etwa achtstündige Fahrt ist notwendig, da keine direkte Straßenverbindung zwischen Ruaha und Nyerere besteht. Die langen Distanzen gehören zu dieser Route und führen uns in Regionen, die von klassischen Rundreisen nur selten besucht werden.

Giraffe im Mikumi Nationalpark

Tag 9: Weiterfahrt nach Nyerere

Nach einem frühen Frühstück fahren wir in den Nyerere-Nationalpark. Abhängig von Straßenverhältnissen und Verkehr erreichen wir den Park am frühen Nachmittag und starten direkt zu einer ausgedehnten Pirschfahrt.

Unsere Unterkunft für die kommenden drei Nächte ist das Lake Manze Camp. Sein besonderer Luxus liegt nicht in übertriebener Ausstattung, sondern in der unmittelbaren Nähe zur Natur. Tiere bewegen sich regelmäßig durch die Umgebung des Camps und die Abende werden von den Geräuschen der afrikanischen Wildnis begleitet.

Tage 10–11: Pirschfahrten und Bootsafari in Nyerere

Zwei volle Tage stehen für intensive Erkundungen des weitläufigen Nyerere-Nationalparks zur Verfügung.

Am ersten Tag unternehmen wir eine ganztägige Pirschfahrt. Am zweiten Tag kombinieren wir eine Pirschfahrt am Vormittag mit einer Bootsafari am Nachmittag. Die Bootsafari eröffnet völlig neue Perspektiven auf die Tierwelt und bildet einen außergewöhnlichen Abschluss unserer Reise durch die südlichen Schutzgebiete Tansanias.

Tag 12: Abschied vom wilden Süden

Nach dem Frühstück unternehmen wir eine letzte kurze Pirschfahrt. Anschließend bringt uns ein Fahrer zum Flugplatz Mtemere, von wo aus wir nach Dar es Salaam fliegen und unseren internationalen Rückflug antreten.

Wir verlassen den wilden Süden mit unvergesslichen Erinnerungen und Bildern, die weit über klassische Safari-Schnappschüsse hinausgehen.

Giraffe im Ruaha Nationalpark
Bienenfresser im Nyerere Nationalpark Tansania

Gruppengröße

Preis pro Person im Doppelzimmer

  • 6 Teilnehmende € 6.199, -
  • 5 Teilnehmende € 6.599, -
  • 4 Teilnehmende € 6.999, -

Einzelzimmerzuschlag: € 450, –

Hinweis zur Preisstaffelung: Wir sind unabhängig von der Gruppengröße immer mit zwei privaten Safari-Jeeps unterwegs. Dadurch sitzen maximal drei Gäste in einem Fahrzeug und jeder hat ausreichend Platz zum Fotografieren. Bei vier oder fünf Teilnehmern verteilen sich die Kosten für Fahrzeuge, Guides und Permits auf weniger Personen – daraus ergibt sich der transparente Kleingruppenzuschlag.

So fotografierst du auf der Fotoreise Tansania Süden

Im Reisepreis enthalten:

Nicht im Reisepreis inkludiert:

Internationale Flüge, Visum, Versicherungen, eventuell erforderliche Impfungen, alle Getränke außer Wasser, Trinkgelder für Guides und Reiseleitung sowie persönliche Ausgaben sind nicht im Reisepreis enthalten.

Eine individuelle Verlängerung auf Sansibar ist auf Anfrage möglich. Gerne erstellen wir dir ein persönliches Angebot.

Elefantenbulle im Nyerere Nationalpark in Tansania

Das sagen Gäste meiner Tansania-Fotoreisen

„Nach einer Reise mit Lisa in den Norden Tansanias 2019 war ich 2025 bei der Premierenreise durch den südlichen Safari Circuit dabei! Die Parks sind um einiges grösser, die Fahrtstrecken manchmal lang, dafür wird man mit Tierbegegnungen fast für sich alleine belohnt, weil viel weniger Fahrzeuge unterwegs sind! Besonders schön war auch die Bootsfahrt in Nyerere! Die Lodges sind mitten in der Natur gelegen und waren allesamt sehr schön!!

(Verena L., gereist 09/2019 und 09/2025)

Imprintmytravel hat, in Kooperation mit dem lokalen Ansprechpartner, ein tolles Reisepaket zusammengestellt. Als Einsteigerin in die Techniken der Fotografie, weg von den Automatikprogrammen, hatte ich stets eine aufmerksamen Ansprechpartnerin.

Sowohl vor der Reise, als auch während und nach der Reise stand mir Lisa gerne und ausführlich mit praktischen Tipps und Hilfestellungen zur Verfügung.

(Petra D., gereist 09/2019)

Da sitze ich nun Zuhause und habe rund 3.000 Fotos zu sichten, auszuwählen und zu bearbeiten.

Und Schuld daran ist Lisa und ihre lokalen Partner, die mir eine unvergessliche Reise mit zahlreichen Highlights beschert haben. Eine Reise, wie sie nicht besser organisiert und ablaufen kann.

Danke!

(Christian R., gereist 09/2023)

Ist diese Fotoreise das Richtige für dich?

Diese Reise richtet sich besonders an erfahrene Safarireisende und Afrika-Wiederholungstäter, die bewusst abseits der klassischen Routen unterwegs sein möchten. Fotografisch hingegen macht es keinen Unterschied, ob du noch am Anfang stehst oder bereits sehr erfahren bist.

Diese Reise passt zu dir, wenn du …

Diese Reise passt eher nicht zu dir, wenn du …

Wichtig: Diese Reise belohnt Geduld. Gerade weil Sichtungen nicht selbstverständlich sind, fühlen sich die besonderen Begegnungen im wilden Süden umso intensiver an. Wir beobachten und fotografieren Tiere ausschließlich in ihrem natürlichen Lebensraum. Da in den südlichen Parks viel weniger Fahrzeuge als im Norden unterwegs sind, sind viele Tiere noch nicht an die Anwesenheit von Fahrzeugen gewohnt. 

Warum mit mir in den Süden Tansanias?

Lisa im Ruaha Nationalpark Tansania

Ich bin Maria-Lisa, genannt Lisa, Reisefotografin und Fotoreiseleiterin aus Leidenschaft. Im September 2025 habe ich diese außergewöhnliche Route durch Mikumi, Ruaha und Nyerere erstmals selbst geleitet und erlebt, wie intensiv sich der Süden von den klassischen Safarirouten unterscheidet.

Diese Reise verlangt Erfahrung, realistische Erwartungen und die Bereitschaft, auf besondere Situationen zu warten. Ich unterstütze dich bei Kameraeinstellungen, Bildgestaltung und technischen Fragen und achte gleichzeitig darauf, dass ausreichend Zeit bleibt, eine Sichtung wirklich fotografisch auszuschöpfen.

Besonders wichtig ist mir eine respektvolle und entspannte Atmosphäre, in der alle Teilnehmenden unabhängig von Geschlecht und fotografischer Erfahrung gleichermaßen ernst genommen werden. Mein Ziel ist, dass du dich gut aufgehoben fühlst, deine Fotografie weiterentwickelst und mit Bildern nach Hause kommst, die weit über klassische Safari-Schnappschüsse hinausgehen.

Impressionen aus Tansanias wildem Süden

Ein kleiner Vorgeschmack auf die Landschaften, Tierbeobachtungen und besonderen Momente, die dich auf dieser Fotoreise erwarten.

Häufige Fragen zur Tansania-Süd-Fotoreise

Eine System- oder Spiegelreflexkamera mit Teleobjektiv ist ideal. Für Tieraufnahmen empfiehlt sich eine Brennweite mit mindestens 400 mm auf Vollformat, zusätzlich ist ein kürzeres Zoomobjektiv für Landschaften und Tiere in unmittelbarer Nähe sinnvoll. Wer gerne Sternenhimmelfotografie ausprobieren möchte, sollte noch ein lichtstarkes Weitwinkel einpacken. Eine detaillierte Pack- und Ausrüstungsliste erhältst du rechtzeitig vor der Reise. Du musst keine professionelle Ausrüstung besitzen – wichtiger ist, dass du deine Kamera gerne verwendest und idealerweise mit den Grundeinstellungen vertraut bist.

Die Reise richtet sich besonders an erfahrene Safarireisende und Afrika-Wiederholungstäter, die ursprüngliche Wildnis abseits der klassischen Routen suchen. Fotografische Vorkenntnisse sind dagegen keine Voraussetzung.

Fie Reise stellt keine besonderen sportlichen Anforderungen. Ein Großteil der Tierbeobachtungen und Fotografie findet direkt vom Safarifahrzeug aus statt. Du solltest dich jedoch in einem guten allgemeinen Gesundheitszustand befinden, längere Fahrten auf teilweise holprigen Straßen vertragen und selbstständig in ein Safarifahrzeug sowie in das Boot ein- und aussteigen können.

Die Entfernungen zwischen den Schutzgebieten sind groß und einige Fahrtage entsprechend lang. Für die Transfers zwischen Mikumi, Ruaha, Morogoro und Nyerere müssen wir teilweise mit etwa acht Stunden Fahrtzeit rechnen.

Diese Fahrten sind notwendig, um die abgelegenen Regionen des südlichen Tansanias zu erreichen. Geduld und Flexibilität gehören deshalb zu den wichtigsten Voraussetzungen für diese Reise.

Nein. Die Schutzgebiete sind riesig und die Tiere vielerorts weniger an Fahrzeuge gewöhnt. Sichtungen verlangen Geduld und lassen sich niemals garantieren. Gerade deshalb sind die besonderen Begegnungen häufig besonders intensiv und exklusiv. Mit etwas Glück erleben wir außergewöhnliche Situationen ohne andere Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe.

Die Bootsafari in Nyerere ermöglicht Tierbeobachtungen und Fotografie aus einer völlig anderen Perspektive. Statt auf Pisten unterwegs zu sein, erleben wir die Landschaft und Tiere am Ufer vom Wasser aus. Bootsafaris sind auf klassischen Nordrouten kaum Bestandteil des üblichen Safari-Erlebnisses.

Der September fällt in Tansania in die Trockenzeit. Die Tage sind meist warm und trocken, während es am frühen Morgen und am Abend – besonders bei offenen Pirschfahrten – deutlich kühler sein kann. Die trockenen Landschaften und Wasserstellen bieten gute Voraussetzungen für Tierbeobachtungen. Eine detaillierte Empfehlung zu Kleidung und Ausrüstung erhältst du vor der Reise.

Für den Inlandsflug von Mtemere nach Dar es Salaam gilt voraussichtlich ein Gepäcklimit von 20 Kilogramm. Weiche Reisetaschen oder Rucksäcke eignen sich besser für den Flug und die Unterbringung im Safarifahrzeug als Hartschalenkoffer. Die endgültigen Gepäckbestimmungen erhältst du rechtzeitig vor der Abreise.

Ja, sehr gerne. Viele Gäste reisen allein an. Durch die kleine Gruppe entsteht schnell eine persönliche und entspannte Atmosphäre. Gleichzeitig bleibt durch maximal drei Gäste pro Fahrzeug ausreichend Raum für die eigene Fotografie.

Ja. Eine individuelle Verlängerung auf Sansibar ist im Anschluss grundsätzlich möglich. Teile uns deinen Wunsch am besten bereits bei der Anfrage mit, damit wir ein passendes Angebot vorbereiten können.

Interesse an der Tansania-Süd-Fotoreise?

Du möchtest mit mir den wilden Süden Tansanias erleben oder hast noch Fragen? Dann sende mir über das Formular eine unverbindliche Anfrage. Ich melde mich persönlich bei dir und bespreche mit dir alle weiteren Details.