Herrlich blaues Meer, schneebedeckte Anden, Dschungel am Amazonas und Wüstengegenden, die sagenumwobene Inkastadt Machu Picchu – Peru fasziniert durch unglaubliche Vielfalt. Aber lässt sich so eine beeindruckende Reise mit einem Nutzen für die Einheimischen und die Natur verbinden?

Wer reist, lebt mehr, heißt es. Die Eindrücke, die die Landschaften und Begegnungen mit Menschen hervorrufen, lassen das Leben doppelt intensiv erscheinen. Und wenn es gleichzeitig den Menschen vor Ort etwas bringt, ist die Reise für uns noch wertvoller. Denn Nachhaltigkeit ist zugleich auch Zukunftssicherung. Wie das geht, hat das Online-Reiseportal Fairaway zur Grundidee seiner Angebote gemacht. Das Reiseportal hat auch Reisen nach Peru im Angebot. Da ich selbst ein großer Peru-Fan bin, gebe ich Fairaway in diesem Artikel die Gelegenheit, ihr Angebot vorzustellen.

Erleben, was wirklich ist: Der persönliche Kontakt macht den Unterschied

lokaleinitiativen2Peru zählt zu den abwechslungsreichsten Ländern der Erde und hatte das Glück dieses Land vor 2 Jahren kennenlernen zu dürfen. Besonders gefallen haben mir damals Lima, mit seinem historischen Zentrum und dem hippen Viertel Miraflores, die koloniale Architektur von Cusco, die hohen Gebirgszüge der Anden und die beeindruckende Ruinenstadt von Machu Picchu.

Leider konnte ich während meiner Reise nur an der Oberfläche dieses Landes kratzen. Soviel gibt es in Peru noch zu entdecken. Kein Wunder, dass Peru ein Sehnsuchtsort ist und ganz oben auf der Hitliste der Reisewünsche von vielen Leuten steht.

Ihr Traum: In traumhaften Gegenden gastfreundliche Leute kennenlernen, die Inka-Stätten sehen und traditionelle Festen feiern. Und: Dabei entdecken, was nicht im Reiseführer steht! Aus diesem Grund kooperiert Fairaway-Reisen mit lokale Experten, so dass die Reisen etwas einzigartiges bekommen. Der direkte Kontakt mit den Menschen vor Ort ermöglicht einen tiefen Einblick in den Alltag der Peruaner, ihr Leben und ihre Umwelt.

Peru-Reisen nach Maß!

Die Reiseberater von Fairaway vor Ort planen auf Wunsch und jede Reise ganz individuell. Das verhindert böse Überraschungen und Touristenfallen, die es in Peru leider gibt, und verschafft einzigartige Einblicke in die peruanischen Lebensweise, sowie authentische Erlebnisse. Weil Fairaway eng mit den lokalen Gemeinden zusammenarbeitet, können die Besuche so organisiert werden, dass sie allen zugutekommen: Reisenden und Einheimischen.

Denn Fairaway sorgt dafür, dass das Geld direkt und ohne Zwischenhandel den Menschen vor Ort zur Verfügung steht. Das fördert besonders die kleinen lokalen Unternehmen. Gleichzeitig berät die Reiseorganisation auch in den Orten selbst dabei, den Tourismus ökologisch zu gestalten, damit die Belastungen für die Umwelt möglichst gering bleiben.

Wer möchte, kann bei einheimischen Gastgeberfamilien übernachten und das einfache Leben der Menschen in Peru und ihre respektvolle Art des Umgangs mit ihrem wertvollen Naturschatz und ihrer reichen Kultur kennenlernen. Damit unterstützen die Reisenden die Gastfamilien in der Gemeinde. Und die bezaubernden Tourismus-Produkte lassen sich direkt vermarkten.

Die einheimischen Gerichte zu genießen, sollte sich auch niemand entgehen lassen. Die ausgezeichnete peruanische Küche bietet nämlich leckere Köstlichkeiten. Die Besonderheiten gehen auf die traditionelle Küche der Inka zurück, zu der sich spanische, afrikanische und asiatische Einflüsse gesellen.

Anders übernachten – Natur pur erleben und ökologisch unterwegs sein

koffieroute-2-c-herve-hughesFairaway’s Experten schlagen Hotels und Unterkünfte vor, die sonst nicht einfach zu finden sind und die sich durch besonders ökologisches und soziales Management auszeichnen. Das reicht von biologischer Küche aus dem eigenen Garten in der Casa Colibri Öko-Lodge im Heiligen Tal bis zu den Hotels der Niños Unidos Peruanos Stiftung, die Waisenkinder betreut.

Eintauchen in die einzigartige Flora und Fauna des Amazonasgebietes: Nach einer 2,5 stündigen Bootsfahrt auf dem Amazonas, in der Refugio Amazonas Lodge, mitten in der Natur schlafen, ist etwas einzigartiges. Die Zimmer aus traditionellen Natur-Materialien haben keine Außenwände, so dass die Gerüche und Geräusche des Dschungels die Nacht zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Am nächsten Tag dann zu einer Dschungelfarm wandern, macht diese Tour zu etwas ganz Besonderem.

Im Ökodorf Kapievi Ecovillage in Peurto Maldonado am Amazonas lässt sich familiäre Atmosphäre genießen, man kann an Yogakursen und verschiedenen Workshops teilnehmen und den Orchideengarten bewundern.

Von Luxushotels  bis  zu einfachen ländlichen Unterkünften, das Reisen ist sicher, kinderfreundlich und immer ökologisch durchdacht. Die Gebäude sind mit regionalen Natur-Materialien erbaut, die Energie- und  Wassernutzung ist effizient.

Auf einen Kaffee: Den Alltag einer Farm erleben

Eine biologische Kaffee-Farm auf einer mehrtägigen Tour  kennenzulernen,  ist eine tolle Gelegenheit, richtig hinein zu schnuppern in den Alltag. Einfach mal mitmachen:  Kaffee pflücken und brennen … und dann mit neuen Erfahrungen und Kenntnissen den wunderbaren Geschmack genießen.  Dazu noch die Herstellung des leckeren Kakaopulvers kennenlernen: Wie er gepflanzt wird, wie fermentiert und zubereitet.  Die Kaffee & Schokoladentour startet in der lebendigen Stadt Cusco und führt bis zum Weltkulturerbe, der Inkastadt Machu Picchu.

Wanderungen auf alten Inka-Pfaden, der außergewöhnliche Blick über den Macchu Picchu, begleitet von den Gesängen einer ungewöhnlichen Vogelwelt – das gehört auch zu dieser Tour, die uns die Menschen, ihre Arbeit und die unvergleichliche Natur nahebringt.

Reisen mit Respekt vor Natur und Menschen

Individuelle Beratung, wie der Nachteil, der durch Flugreisen und die entstehenden CO2-Emissionen minimiert werden kann, liefert Fairaway immer mit. So bleibt der ökologische Fußabdruck der Reise möglichst gering. Der direkte Kontakt zur lokalen Reiseexpertin – in Peru ist das Johanna, die das Land lange und gut kennt – garantiert die richtigen Tipps für die Wunschreise. Lokale Initiativen zeigen Alternativen zum herkömmlichen Tourismus auf. Fairaway unterstützt Naturschutzprojekte, wie eine Organisation, die sich für den Erhalt des Regenwaldes einsetzt und fördert mit regelmäßigen Beiträgen soziale Projekte, die sich zum Beispiel für die Unterstützung von Kindern mit Behinderungen einsetzen.

Und noch mehr Tipps

Und welches ist die ideale Reisezeit? Die Temperaturunterschiede sind je nach Region gewaltig. Auf den Gipfeln im Andengebirge liegt  die Temperatur unter dem Gefrierpunkt. In den Tropen bei hoher Luftfeuchtigkeit bei über 30 Grad. Lima und Umgebung lässt sich am besten zwischen Dezember und Februar erkunden (darüber habe ich schon einen Beitrag geschrieben) die Küste ist zwischen April und November angenehm, wer die Anden bereisen will, ist im August und September gut beraten … Wer am besten beraten sein will, fragt Johanna.

Jede Menge weiterer Gründe für einen Peru-Besuch,v.a. für digitale Nomaden, gibt es hier.


Dieser Artikel enthält Werbung für Fairaway!

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Autor

Reisejunkie, Autor, Solopreneur. Mag es, ungewöhnliche Orte zu entdecken und nach seinen eigenen Regeln zu leben.

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