Was ist Instagram? Bei engagierten Instagramern löst diese Frage vermutlich Kopfschütteln aus. Trotzdem treffe ich immer wieder Leute, die von dieser App noch nicht viel gehört haben. Daher versuche ich in diesem Artikel eine Aufklärung:

Instagram ist ein Dienst zum Teilen von Fotos und kurzen Videos. Das Besondere an Instagram ist, dass du Fotos mit einem Filter versehen kannst. Dadurch können selbst öde Handyfotos zu sehenswerten Meisterstücken aufgepimmt werden.

Aber das soll jetzt keine Kritik an der Plattform sein. Wie bei allen Sozialen-Netzwerken gilt: Wer den falschen Leuten folgt, wird mit Belanglosigkeiten zugemüllt.

Wer dagegen den richtigen Leuten folgt, findet auf Instagram unzählige kreative und schöne Fotos.

Ursprünglich war Instagram ja als Plattform zum Teilen von Handyphotos gedacht. Diese hatten bis vor kurzem immer eine eher miserable Qualität. Durch die technische Entwicklung im Smartphonesektor, können heute jedoch schon sehenswerte Smartphone-Fotos geschossen werden.

Selbstverständlich kannst du aber deine hochqualitativen Spiegelreflexkamera-Fotos hochladen, was auch viele Instagram-User machen. Nur Instagram-Puristen schütteln darüber den Kopf.

Trotz des Fokus auf Smartphone-Fotos findest du auf Instagram eine erstaunlich hohe Fotoqualität in allen möglichen Foto-Nischen: Nicht nur Selfies, sondern auch Themen wie Essen, Mode, Reisen, Architektur, Natur und vieles mehr sind in den Fotostreams von Instagram vertreten.

Warum sollte man sich bei Instagram anmelden?

Als Hobbyfotograf steht man oft vor folgendem Problem: Nach jeder Reise hat man 10.000ende neue Bilder auf der Festplatte. Diese „Kunstwerke“ will man als stolzer Fotograf natürlich mit Familie und Freunde teilen.

Unverständlicherweise reagieren diese oft gereizt auf den Versuch, ihnen eine mehrstündige Diashow der 2.000 besten Schnappschüsse schmackhaft zu machen.

Zum Glück leben wir im Social-Media-Zeitalter. Wenn uns schon unsere Freunde und Verwandte keine Anerkennung für unsere mühsame Fotoarbeit zollen wollen, müssen wir uns die Anerkennung für unsere kreativen Bilder eben aus der gesamten Welt holen.

Kein Wunder also, dass Dienste wie Flickr zu den ersten Social-Networks zählten.

Flickr existiert auch 2015 immer noch. Wer jedoch möglichst viele Leute erreichen will, kommt heutzutage an Instagram nicht vorbei.

Dieser Fotodienst zählt stolze 300 Millionen Mitglieder und war im letzten Jahr unter den Top 3 der am schnellsten wachsenden Social-Networks. Das besondere an Instagram ist die Interaktionsrate. Laut Neil Patel interagieren die User auf Instagram 15 mal mehr mit dem Content als auf Facebook.

Dein Content wird also gesehen, geliked und kommentiert.

Wie meldest du dich bei Instagram an?

Du benötigst ein Smartphone oder ein Tablet, um die App runterzuladen. Es existiert zwar auch die Seite instagram.com, dort kann man sich aber nur mit einem existierenden Konto einloggen.

Bei der Anmeldung hast du die Wahl: Entweder du loggst dich mit deinem Facebook-Konto ein, oder du erstellt einen neuen Account mit Hilfe deiner E-Mail-Adresse.

Bei der Anmeldung per Facebook kann die App auf deine Facebookdaten zugreifen – nicht jedem ist das jedoch Recht. Der Vorteil dabei ist, dass du dich gleich am Beginn mit deinen Freunden verbinden kannst, die schon auf Instagram sind.

Sobald du ein Instagram-Konto hast, kannst du loslegen: Entweder du machst Fotos über die Handykamera oder aber du ladest Fotos von deiner Kamera auf dein Smartphone.

Jetzt brauchst du nur noch Follower, die deine Photos liken. Wie du diese bekommst, erfährst du unter anderem in diesem Artikel von Gary Arndt.

PS: Falls du Lust hast, kannst du mir gerne auf Instagram folgen. @philippstelzel Aber bitte keine Ghost-Follower: Meine Schwester und Mitbloggerin findest du unter @viennadiary. Auch für den Reiseblog selbst gibt es mittlerweile eine eigene Instagram-Seite @imprintmytravel.

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Autor

Reisejunkie, Autor, Solopreneur. Mag es, ungewöhnliche Orte zu entdecken und nach seinen eigenen Regeln zu leben.

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