Wer regelmäßig unseren Blog verfolgt, der weiß, dass wir das große Glück hatten, bereits weite Teile der Welt im Rahmen unserer vielen Reisen erkunden zu dürfen. Viele Länder in Nord- und Südamerika, Europa und Ozeanien konnten wir in den letzten Jahren bereits von unserer „To-Travel“ Liste streichen und euch über den Blog mit vielen hoffentlich wertvollen Tipps versorgen.

Wie ich bereits an anderer Stelle erwähnt habe, versuche ich persönlich jedes Jahr ein weiteres Land von meiner Reisebucket-Liste zu streichen und meinen Reisehorizont zu erweitern. Eine Fernreise pro Jahr, das muss einfach sein, um meinen Reisehunger zu stillen und meinen Drang zu Entdecken zu befriedigen.

Ich persönlich finde jede Reise spannend und aufregend und freue mich jedes Mal, wenn es wieder soweit ist und ich den Flieger in ein fernes Land betreten darf. Geht es jedoch darum einen ganz neuen Kontinenten zu erkunden, dann wird das Abenteuer zu einem richtigen Nervenkitzel mit hunderten offenen Fragen begleitet von einem Potpourri aus diversen Gefühlen wie Neugier, Anspannung, Aufregung und Ungeduld. Wird die Reise meine Erwartungen erfüllen? Wird es so sein wie ich es mir vorgestellt und in meinen Träumen ausgemalt habe? Werde ich alles erleben können, was ich mir vorgenommen habe? Oder sollte ich gar enttäuscht werden? Wie sind die Menschen und wie lebt es sich an so einem fernen Ort?

Faszination Afrika

Südafrika-Rundreise
Schon immer wollte ich die faszinierende Tierwelt Südafrikas mit eigenen Augen sehen

Afrika: faszinierend, spannend und unbekannt. Soviel hatte ich darüber gelesen und recherchiert, aber so wenig wusste ich vor meinem Abflug eigentlich über diesen fernen Kontinenten.

Schon als Kind hatte ich regelmäßig mit großer Faszination die Dokumentationen über Afrika und seine unberührte Natur und unglaubliche Tierwelt im Fernsehen bewundert. Mir war schon lange klar, dass ich das irgendwann auch live erleben wollte und so stand eine Afrika-Rundreise schon seit einiger Zeit ganz oben auf meiner Reisebucket – Liste.

Trotz aller Sehnsucht war es mir aber leider in den vergangenen Jahren, auf Grund von Jobwechseln oder wichtigen beruflichen Projekten, zeitlich nie wirklich möglich Afrika in meinen Reiseplan zu integrieren.

Nach langem Warten sollte es aber im Jahr 2015 endlich soweit sein: bereits Anfang des Jahres fasste ich den Entschluss, dass Afrika das Ziel meiner diesjährigen Fernreise werden sollte.

Welches Land eignet sich als Einstieg in das Abenteuer Afrika?

Bevor das Abenteuer Afrika beginnen kann, sollte man sich natürlich Gedanken machen, welches Land dieses riesigen Kontinenten man als Einstieg bereisen möchte. Afrika ist nicht gleich Afrika, sondern besteht aus vielen verschiedenen Staaten mit unterschiedlichen Kulturen sowie komplett verschiedenen religiösen und politischen Umfeldern. Ein großer Teil dieser Länder fällt auf Grund der Sicherheitslage sowieso schon einmal von Vornherein weg bzw. ließe sich nur unter größter Vorsicht und mit Sicherheit nicht von Afrikaneulingen bereisen.

Nachdem ich einiges an Literatur gewälzt und Infos im Bekanntenkreis eingeholt hatte, entschied ich mich für meinen ersten Afrika Urlaub für die „Light“ Version Südafrika. Viele Reisende empfehlen als Einstieg in das Abenteuer Afrika eine Reise nach Südafrika, da dieses Land politisch relativ stabil und hinsichtlich Infrastruktur gut ausgebaut ist, womit die Unterschiede zu Europa nicht ganz so extrem sind. Der Kulturschock sollte sich hier also in Grenzen halten.

Südafrika Flagge
Südafrika eignet sich gut für den Einstieg in das Abenteuer Afrika

Südafrika gilt generell als nicht so wild und rau wie viele andere Länder, wilde Tiere findest du hier beispielsweise größtenteils ausschließlich in den privaten oder staatlichen Wildparks. Die sozialen Unterschiede sind für unbedarfte Europäer mit Sicherheit erschreckend, aber dennoch lange nicht so schlimm wie in anderen Teilen des Kontinenten, wo die Bevölkerung teilweise noch am Verhungern ist. Große Anstrengungen wurden in den letzten Jahren auch unternommen, um das subjektive Sicherheitsgefühl zu erhöhen und die Kriminalitätsrate einzudämmen. In weiten Teilen des Landes kannst du dich – sofern du die klassischen Verhaltensregeln beachtest – relativ guten Gewissens sicher bewegen und brauchst keine Angst um dein Hab und Gut oder gar dein Leben haben.

Perfekte Voraussetzungen also, um mit dem Abenteuer Afrika zu starten. Ist das Zielland einmal geklärt, geht es an die Reisevorbereitung und auch hier gilt es einiges zu beachten:

Brauche ich für Südafrika ein Visum?

Nein, Deutsche, Österreicher und Schweizer (bzw. generell EU-Bürger) brauchen für eine Reise nach Südafrika kein Visum. Einzige Bedingung ist, dass dein Reisepass noch mindestens 30 Tage nach dem geplanten Ausreisedatum gültig ist und mindestens 2 freie Seiten für Sicherheitsvermerke enthält. Danach bekommst du bei der Einreise ein kostenloses Touristen-Visum, welches im Normalfall 90 Tage gültig ist.

Beachte desweiteren, dass man offiziell ein Rückflug- bzw. Ausreiseticket vorlegen müsste, auch wenn man selten danach gefragt wird. Es empfiehlt sich, für den Fall des Falles eine Kopie des Flugscheins dabei zu haben.

Falls du vor der Einreise nach Südafrika ein Gelbfiebergebiet bereist hast, verlangen die Behörden den Nachweis einer gültigen Schutzimpfung.

Welche Impfungen brauche ich für Südafrika?

Generell empfehlen wir immer, dich bei einem renommierten Tropenmediziner über die Impfungen bzw. die Gesundheitsvorsorge in deinem gewünschten Reiseland zu informieren. In  Wien vertrauen wir dabei auf das kompetente Team von www.traveldoc.at.

Für Südafrika sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben, allerdings wurden uns als Ergänzung zum österreichischen Standardimpfplan folgende Impfungen empfohlen:

  • Hepatitis A & B (Tipp: falls du bereits einmal geimpft wurdest, lass eine Titer-Bestimmung machen, da besonders der Impfschutz von Hepatitis B von Person zu Person variiert)
  • Typhus

Im Gespräch standen auch Impfungen gegen Tollwut und Cholera, allerdings haben wir uns nach dem Beratungsgespräch dagegen entschieden. Wenn du besonders empfindlich für Reisedurchfallerkrankungen bist, kann die Cholera-Impfung ein Thema für dich sein, da sie auch das Risiko hierfür vermindert. Generell ist sie aber speziell bei einer organisierten Reise, wo hauptsächlich in Hotels oder Restaurants gegessen wird, nicht unbedingt notwendig.

Tollwut kommt in Südafrika selten vor, das größte Risiko stellen Affen und streunende Hunde dar. Vermeide daher das Streicheln von unbekannten Hunden und halte stets einen Sicherheitsabstand zu Affen ein. Speziell die Paviane können recht rabiat werden, wenn es um Futter geht.

Pavian
Südafrika eignet sich gut für den Einstieg in das Abenteuer Afrika

Wir haben uns gegen die Tollwut-Impfung entschieden, da die Infrastruktur in Südafrika recht gut ausgebaut ist und man auf unserer Route im Fall des Falles immer ein Krankenhaus erreichen hätte können. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest oder für einen längeren Zeitraum auf abgelegenen Routen unterwegs bist, könnte die Tollwut Impfung allerdings ein Thema für dich sein.

Die richtige Malaria-Vorsorge in Südafrika

Ein weiteres wichtiges Thema bei einer Südafrika-Reise ist die richtige Malaria-Vorsorge. Auch hier empfehlen wir natürlich, den Rat eines Tropenmediziners einzuholen. Nur Fachleute kennen die aktuellen Risikogebiete und wissen, welche Medikation wo am besten wirkt. Leider haben sich in den letzten Jahren nämlich bereits Resistenzen gegen manche Wirkstoffe entwickelt.

Malaria ist in Südafrika Gott sei Dank kein großes Problem, sondern beschränkt sich auf einige kleinere Gebiete. Darunter fallen allerdings der bei Touristen sehr beliebte Krüger-Nationalpark oder z.B. auch die Gegend um St. Lucia.

Zur Malaria-Vorsorge gibt es zwei Möglichkeiten, man kann die Erkrankung vorbeugend mittels einer Prophylaxe verhindern oder eine Stand-By Medikation mitführen. Für die Prophylaxe musst du 24 Stunden vor der Einreise in das Malaria-Gebiet mit der EInnahme der Tabletten beginnen und diese nach der Ausreise noch mindestens 7 Tage weiter nehmen. Manchmal kommt es zu Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall oder Schwindelgefühl, ich möchte an dieser Stelle aber erwähnen, dass von den Personen in unserer Gruppe, die sich für die Prophylaxe entschieden hatten, niemand betroffen war.

Die Stand-By Medikation bedeutet, dass du die Tabletten mitführst, aber nur im Fall einer akuten Erkrankung einnimmst. Malaria äußert sich unter anderem durch hohes Fieber und schwere Gliederschmerzen und der Zustand kann sich schnell dramatisch verschlechtern. Entscheidest du dich für die Stand-By Variante gilt es bei jeglichem Anzeichen von Fieber sofort mit der Therapie zu beginnen. Nur so kann die Bekämpfung wirkungsvoll erfolgen!

Wir haben uns nach der eingehenden Beratung duch die Traveldocs übrigens für die Stand-By Variante entschieden, da unsere Reisezeit noch in die Trockenzeit (Juni-Oktober) fiel, in der das Risiko für Malaria nochmals reduziert ist.

Was ist die beste Reisezeit für Südafrika

Südafrika ist ein riesiges Land mit einer großen Vielfalt an Flora und Fauna und erstreckt sich über verschiedene Klimazonen. Eine generelle Empfehlung für die beste Reisezeit lässt sich daher nicht so einfach ausprechen.

Außerdem hängt deine bevorzugte Reisezeit auch stark von deinen geplanten Aktivitäten ab. Je nach dem ob du dein Hauptaugenmerk auf Tierbeobachtung und Safaris oder Parties an lauen Sommerabenden in Kapstadt legst, musst du deine Reisezeit anders auswählen.

Safari Südafrika
Die Trockenzeit zwischen Juni und Oktober eignet sich am besten für die Tierbeobachtung.

Für mich persönlich war es wichtig, die optimale Reisezeit für Safaris zu wählen und ich habe mich daher für den September entschieden. Generell gilt die Trockenzeit zwischen Juni und Oktober als die beste Zeit für Tierbeobachtung, da das Gras noch niedrig und weniger dicht ist und die Tiere sich um die raren Wasserlöcher versammeln, um ihren Durst zu stillen.

September ist Frühling in Südafrika. Die Temperaturen rund um den Krüger-Nationalpark können dann unter Tags schon auf 30 Grad und darüber steigen, am Abend brauchst du aber jedenfalls noch einen Fleecepullover, da die Unterschiede zwischen Tag und Nacht noch sehr groß sind. An der Garden Route bzw. am Westkap herrscht im September unbeständiges Frühlingswetter. Tagen mit warmen 25 Grad können dann niederschlagsreiche, windige Tage mit Temperaturen um die 15 Grad oder sogar darunter folgen.

Wer den Sommer an der Garden Route genießen möchte und Wert auf große Wettersicherheit in Kapstadt legt, sollte daher eine Reisezeit zwischen November und März wählen. Dann herrscht aber im Osten starke Hitze bei hoher Luftfeuchtigkeit und auch das Malaria-Risko in den gefährdeten Gebieten steigt immens an.

Robberg Island
Ein Traumfrühlingstag auf der Halbinsel Robberg an der Garden-Route

Ich persönlich empfand das Reisewetter im September im Großen und Ganzen als ideal. Es gab vereinzelte Regentage, aber grundsätzlich war das Wetter auch rund um Kapstadt sehr freundlich und angenehm und ich konnte alle Aktivitäten, ob Wanderung auf den Tafelberg oder Whale Watching vor der Küste wie geplant absolvieren.

Südafrika auf eigene Faust oder in der Gruppe erkunden?

Südafrika lässt sich, sofern man ein paar Sicherheitsregeln einhält, auch vergleichsweise gut als Selbstfahrer erkunden, wobei ich besonders Frauen empfehlen würde, nicht alleine sondern mindestens zu zweit und am besten in männlicher Begleitung unterwegs zu sein.

Drakensberge
Das Straßennetz ist in Südafrika generell gut ausgebaut

Generell gilt, dass man sich für einen unauffälligen Mietwagen entscheiden sollte, den man am besten noch von Zuhause aus bei einem renommierten Anbieter buchen sollte. Es versteht sich von selbst, dass Wertsachen und Gepäck niemals unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurückgelassen werden sollten.

Während der Fahrt, speziell in größeren Städten, sollten die Fenster geschlossen und die Zentralverriegelung aktiviert sein. An roten Ampeln empfiehlt es sich ausreichend Abstand zum Vordermann einzuhalten, damit man im Notfall wegfahren kann. Speziell in Johannesburg und besonders bei Nacht im Zweifel die rote Ampel ignorieren!

Von Nachtfahrten sollte man aber generell absehen, nicht nur auf Grund des erhöhten Risikos in einen Überfall verwickelt zu werden, sondern auch besonders wegen der Unfallgefahr. In Südafrika ist es üblich, dass neben Wildtieren auch Kühe, Ziegen und sogar Menschen über die Autobahn spazieren und das kann nach Einbruch der Dunkelheit sehr gefährlich werden. Beachte auch, dass es in Südafrika je nach Jahreszeit sehr früh, bereits um etwa 18 Uhr dunkel wird und plane deine Fahrten dementsprechend!

Südafrika im Rahmen einer Gruppenreise erkunden

Südafrika Gruppenreise
Die Tourgruppe der Inside Afrika Reise vom 12.9.2015

Ich persönlich hatte mich, anders als bei meinen Reisen nach Neuseeland und Australien, wo ich alleine mit dem Rucksack unterwegs war, in Ermangelung eines Reisepartners für eine geführte Tour im Rahmen einer Gruppenreise entschieden.

Für Südafrika gibt es natürlich haufenweise Anbieter für jegliche Alters- und/oder Budgetrahmen und man verliert recht schnell den Überblick. Ich würde dir empfehlen dich im Bekanntenkreis umzuhören oder das Reisebüro deines Vertrauens zu konsultieren. Natürlich helfen auch diverse Bewertungen auf Internetportalen oder Blogs bei der Auswahl des richtigen Reiseanbieters. Auf Grund meiner positiven Erfahrungen auf der Kykladenreise 2013 hatte ich mich wieder für den Anbieter Marco Polo Reisen entschieden. Diese bieten Entdecker- und Abenteuerreisen in viele Länder der Welt an und haben mit den sogenannten Youngline Reisen auch maßgeschneiderte Touren für die Altersklasse 20-35 im Angebot.

Der Vorteil einer organisierten Reise liegt auf der Hand: dir wird ein großer Teil der Vorbereitung abgenommen, du bekommst meist in relativ kurzer Zeit sehr viel vom Land zu sehen und ein seriöser Reiseanbieter wird zudem alles tun, damit dein Aufenthalt sicher und ohne Zwischenfälle verläuft. Ein Nachteil ist natürlich die verminderte Flexibilität. Spontane Fotostopps, kurzfristige Verlängerungen an bestimmten Orten oder individuelle Aktivitäten, die nicht am Reiseplan stehen sind schwer bis gar nicht möglich.

Trotzdem war für mich klar, dass Marco Polo Youngline: Inside Africa der beste Kompromiss im Hinblick auf meinen geplanten Afrika Aufenthalt war und so buchte ich die Reise im Frühjahr 2015.

Exkurs: Nervenkitzel am Flughafen

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Nach einer schier endlosen Wartezeit mit unbändiger Vorfreude war es am 12. September 2015 dann endlich soweit: Das Abenteuer Afrika konnte beginnen und drei spannende Wochen standen mir bevor. Aber zuerst musste ich ja erst einmal hinkommen und das gestaltete sich leider gar nicht so einfach, wie man sich das normalerweise vorstellt. Kaum am Flughafen in Wien angekommen, erfuhr ich nämlich, dass der Flieger nach Frankfurt, von wo aus die Reise offiziell starten würde, hoffnungslos überbucht war. Das war umso ärgerlicher, da ich am Vortag vergeblich versucht hatte online einzuchecken. Und blöderweise hatte der Reiseanbieter mir für diesen Anschlussflug keinen Sitzplatz reserviert (Tipp am Rande: checke die Sitzplatzreservierung, gerade wenn du einen Anschlussflug hast, zeitnah im Voraus. Das erspart dir viele Nerven!)

Ich war auch nicht die einzige Reisende mit diesem „Problem“ und daher folgten den intensiven Diskussionen mit dem Bodenpersonal der Austrian Airlines Minuten des Bangens und Wartens, ob ich mitfliegen dürfte oder nicht. Nachdem die Tour in Südafrika direkt am Flughafen in Johannesburg starten sollte, wäre jegliche Verspätung meinerseits natürlich eine Katastrophe gewesen. Und es gibt durchaus schönere Vorstellungen als alleine in Johannesburg, einer der gefährlichsten Städte der Welt, zu stranden und zu versuchen meiner Tourgruppe hinterher zu reisen. Genau das versuchte ich auch dem freundlichen Stewart am Gate klarzumachen. Wollte er ernsthaft eine allein reisende junge Dame dieser Unannehmlichkeit aussetzen?

Lange Rede, kurzer Sinn: Am Ende ging aber alles gut aus und ich bekam doch noch ein Plätzchen im bis zum letzten Platz ausgebuchten Flieger zugewiesen. Gnädiger Weise hatten nach Aufforderung Seitens der Airline vier Passagiere ihren Sitzplatz abgegeben und dafür eine Hotelübernachtung, Verpflegung und € 250 in bar auf die Hand kassiert. Es wundert mich immer wieder, aber anscheinend ist es für eine Airline immer noch billiger den Flieger zu überbuchen und im Fall des Falles Entschädigung zu zahlen, als mit einem halbleeren Flugzeug zu fliegen.

Ich war nach der nervenaufreibenden Warterei schließlich so fertig mit den Nerven, dass ich mir, obwohl ich grundsätzlich nie Alkohol im Flugzeug konsumiere, ausnahmsweise ein Gläschen Wein genehmigte.

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In Frankfurt traf ich dann bereits auf einen Teil meiner Mitreisenden und wir konnten uns am Gate bereits ein wenig kennenlernen. Der Nachtflug nach Johannesburg mit der South African Airways verlief ruhig und unspektakulär, so dass wir am nächsten Tag mehr oder weniger ausgeruht in unser Abenteuer Südafrika starten konnten.

Nachdem wir unsere Reiseleiterin Birgit in der Ankunftshalle getroffen und sich der Rest der 19 Mitreisenden eingefunden hatte, ging es direkt zum Bus, um in das bekannte Township Soweto zu fahren, wo wir unsere Reise mit einer Fahrradtour starten würden.

Wie das abläuft und was du bei einem Besuch eines Townships in Südafrika unbedingt beachten musst, erfährst du dann in einem unserer nächsten Artikel!

Südafrika Rundreise Planung, Vorbereitung, Tipps

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Autor

Hat 1 Jahr in Mexiko gelebt, ist solo durch Neuseeland & Australien gereist und war im Overlander im südlichen Afrika unterwegs. Lisa liebt Abenteuer- und Aktivreisen, spannende Herausforderungen und ist dabei immer auf der Suche nach dem perfekten Fotomotiv. Dafür schleppt sie auch gerne ihre gesamte Kameraausrüstung auf einen Berg.

4 Kommentare

    • Hallo Sophia, danke für das Lob! Die Reise war richtig toll und die Fotoausbeute dementsprechend hoch! Schau doch in den nächsten Tagen noch einmal vorbei, wir arbeiten gerade am nächsten Artikel über die Safari im Krügerpark sowie einer Südafrika Gallerie! Liebe Grüße Lisa

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