Viele Leute haben Angst davor, eine Reise anzutreten, wenn sie die jeweilige Landessprache nicht sprechen.

Manche würden zum Beispiel nicht nach China oder Japan reisen, weil sie nicht glauben, dass sie sich in einem Land mit fremden und komplizierten Schriftzeichen zurechtfinden würden. Und vor meiner Reise nach Südamerika rieten mir einige Leute davor ab, da ich damals noch kein Spanisch sprach.

Aber musst du überhaupt eine Fremdsprache lernen, um auf deiner Reise kommunizieren zu können? Und was kannst du machen, um dir schnell die Basics einer Fremdsprache anzueignen?

Eine zufriedenstellende Antwort auf diese Fragen können vermutlich am besten Leute geben, die mehrere Monate im Jahr durch die Welt reisen. Daher habe ich einige Reiseblogger zu ihrer Meinung gefragt und sechs teils sehr unterschiedliche Antworten bekommen.

Lies weiter, wenn du wissen willst, wie deutschsprachige Reiseblogger im Ausland kommunizieren und wie schwer (bzw. leicht) ihnen das Fremdsprachenlernen fällt.

So lernen Reiseblogger Fremdsprachen:

1. Elena von www.creativelena.com

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Als Reisebloggerin, Tourismusberaterin & Sprachtrainerin, die seit vielen Jahren multilingual durch die Welt reist und ausnahmslos alle Blog-Artikel bei www.creativelena.com in den Sprachen Deutsch & Englisch veröffentlicht, muss ich die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Sprachenerwerbs naturgemäß mit einem klaren JA beantworten. 🙂

Neben den beiden genannten Sprachen haben es mir gerade die Reisen & Auslandsaufenthalte erst ermöglicht, mich mittlerweile fließend in den weiteren Sprachen Spanisch, Französisch und – seit letztem Jahr auch NEU hinzugekommen – Portugiesisch zu verständigen.

Gerade in Südamerika haben meine Spanisch- und Portugiesischkenntnisse mein Erleben derart beeinflusst, dass ich einfach viel tiefere und authentische Kulturerfahrungen machen konnte – stets im Austausch und Einklang mit der einheimischen Bevölkerung. Dazu gesellt sich ebenso ein angenehmes Sicherheitsgefühl auf Reisen: „Ich kann mich immer verständigen. Jederzeit und überall!“

Tipps, um rasch Fortschritte zu machen? Lesen. Musik hören. Sich einen Sprachführer mit Grundwortschatz sowie ein bisschen Grammatik / Satzbau & Ausdrucksweise aneignen. Dann VIEL sprechen, zuhören, Fehler machen, korrigieren, übernehmen, (weiter) lauschen, internationale Blogs lesen (!), Korrespondenz führen, sich wieder und wieder aktiv mit der Sprache beschäftigen …!

Wie bei allem gilt: Was man mit Liebe angeht, gelingt. Der Klang aller meiner Sprachen geht bei mir einfach durch Herz & Hirn – und wird auch oder gerade deshalb so gut angenommen.

2.Sebastian von www.travelworklive.de

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  • Kommt man auch ohne Sprachkenntnisse durch?

Natürlich kommt man ohne Sprachkenntnisse durch. Ich würde aber jedem Raten zu mindestens etwas Englisch zu können und nicht auf jede Frage auf Deutsch zu antworten und verdutzt zu gucken, wenn der Gegenüber nichts versteht. Ich komme solchen Reisenden immer wieder über den Weg und springe dann als Übersetzer ein. Die haben aber meistens eine richtig harte Zeit und sind so frustriert von den Sprachbarrieren, dass sie ihre Reise weniger genießen.

  • Wie wichtig ist es, in einer Fremdsprache sprechen zu können?

Wie gesagt. Englisch sollte schon drin sein. In Südamerika auch etwas Spanisch, wenn es geht. Wenn man das eine oder andere nicht kann, dann einfach einen Crashkurs im Land machen, wenn man ankommt. Einfach eine oder zwei extra Wochen hierfür einplanen. Das sollte schon helfen!

  • Was sind deine Tipps für einen schnellen Lernfortschritt?

Liebe und Alkohol. Die Liebe motiviert dich die Sprache deines neuen Partners oder Flirts zu lernen und der Alkohol nimmt die Hemmung Fehler zu machen und man geht viel lockerer mit der Sprache und den Fehlern um die man macht!

Hierdurch habe ich es geschafft in den letzten 10 Jahren 4 neue Sprachen zu lernen! 🙂

PS: Sebastian betreibt neben www.travelworklive.de auch den Reiseblog www.off-the-path.com.

3. Armin von 4everthailand.com

armin

Ergibt es überhaupt Sinn eine Fremdsprache zu erlernen? Ich sage ganz klar: Ja! Auch wenn man wahrscheinlich nur einmal an diesen Ort fahren wird, würde ich jeden Reisenden empfehlen, sich mit der Sprache des jeweiligen Landes etwas auseinanderzusetzen.

Man muss nicht gleich die komplette Sprache erlernen und fehlerfrei sprechen können, doch die „Basics“, vor allem die Begrüßung und Höflichkeitsformen, sollte man schon auf dem Kasten haben. Warum?

  1. Dadurch zeigst du dass du dich „wirklich“ für das Land interessierst.
  2. Die Einheimischen werden sich freuen.
  3. Du hast NUR Vorteile.
  4. Die Basics sind für jeden leicht zu erlernen.

Natürlich ist es nicht immer einfach eine Sprache zu erlernen, vor allem thailändisch ist für uns Europäer anfangs nicht zu verstehen. Mit etwas Übung und Willensstärke ist jedoch auch diese Sprache zu erlernen und ob du´s glaubst oder nicht, thailändisch ist nicht einmal so schwierig wie man anfangs denkt.

Ein weiterer Vorteil wenn du in Thailand thailändisch sprichst ist, dass du beim Handeln gleich die besseren Preise erzielst, denn dadurch sehen die Verkäufer dass du nicht das erste Mal in Thailand bist und du bereits weißt, was der Durchschnittspreis ist.

Tipps für das Erlernen einer Fremdsprache:

Mittlerweile gibt es sehr gute Apps zum erlernen der verschiedenen Sprachen. Dies ist für all jene zu empfehlen, die keine andere Möglichkeit haben, die Sprache zu erlernen.

Am besten und weitaus am intensivsten lernt man jedoch vor Ort, mit den Locals. Sprich mit den Menschen, frag die Einheimischen wie man das in ihrer Sprache nennt, grüße die Menschen in der Landessprache usw.  In Thailand helfen dir die Menschen gerne beim Lernen und korrigieren dich sobald du etwas falsch aussprichst, dies kann dir leider noch keine App beibringen.

Ein gutes Spiel zum Lernen, das zugleich noch sehr viel Spaß macht ist: „Ich packe meinen Koffer“. Ich glaube jeder kennt das Spiel und man lernt dadurch wirklich sehr schnell.

Mein letzter Tipp: Nicht aufgeben! Auch wenn du dich einmal zum Deppen machst, lerne aus den Fehlern und mach weiter, dann erlernst du schnell und richtig die Sprache die du sprechen möchtest.

4. Juergen von lifetravellerz.com

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Hätte ich nie Italienisch gelernt, hätte ich nie ein halbes Jahr in Venedig gelebt. Und hätte ich keine Grundkenntnisse in Spanisch, würden wir in Kuba immer noch die Autobahnauffahrt nach Cienfuegos suchen.

Wer Englisch einigermaßen beherrscht kommt in vielen Ländern schon recht weit. Ein paar Brocken der Landessprache und ein freundliches Lächeln können jedoch vieles erleichtern. Gerade in Regionen, in denen Englisch nicht verbreitet ist, wird man viel herzlicher und gastfreundlicher empfangen. In Italien wurden wir von flüchtigen Urlaubsbekanntschaften zum Essen nach Hause eingeladen und haben tolle Einblicke in das echte italienische Familienleben erhalten und waren sogar bei einer Verlobungsfeier dabei.

Bevor wir nach Kuba zu einem dreiwöchigen Road-Trip aufgebrochen sind, habe ich an acht Abenden einen Grundkurs in Spanisch belegt. Außer den wichtigsten Redewendungen hat mir die Vortragende auch noch ein paar Einblicke in kulturelle Unterschiede gegeben, die vor Ort sehr hilfreich waren. Außerdem hatten wir unser visuelles Wörterbuch immer dabei, wenn man uns nicht verstand, konnten wir immer noch auf passende Bild zeigen.

Mit dem Mix aus Spanisch und Italienisch konnten wir auftretende Probleme sehr gut meistern und sogar ein paar einfache, aber interessante Gespräche führen können. Wenn man allerdings von der Polizei aufgehalten wird, sollte man seine Spanisch-Kenntnisse ganz schnell über Bord werfen, so entgeht man meist belehrenden und einschüchternden Gesprächen, die ohnehin damit enden, dass man einfach weiterfahren darf.

Am liebsten lerne ich die Landessprache direkt vor Ort. In 6 Monaten Venedig habe ich wahrscheinlich dreimal so viel gelernt, wie in den 5 Schuljahren vorher. Am besten sucht man sich eine nette Gastfamilie oder eine WG, denn so lernt man die Alltagssprache, die man auf Reisen benötigt, am allerbesten.
Allerdings hat nicht jeder die Zeit 6 Monate in einen Sprachaufenthalt zu investieren, aber schon 3 Wochen bei einer Gastfamilie bringen einen sehr viel weiter. Außerdem wirken sich Sprachkenntnisse im Lebenslauf immer positiv aus.

5. Stefanie von familyescapes.de

Stefanie_Familyescapes_Bangkok

Die Sprache des Reiselandes lernen? Ich finde: Ja. Zumindest ansatzweise. Wir wollen auf unseren Reisen möglichst eintauchen in die Kultur des Reiselandes und da kann die komplett fremde Sprache sonst echt eine Barriere sein. Ich hatte zu Backpacker-Zeiten immer ein größeres Faible für Mittel- und Südamerika als für Asien.

In Guatemala oder Bolivien habe ich dank Spanisch-Basics das Gefühl gehabt, nicht nur die Landschaften sondern auch die Menschen im Land kennen zu lernen. Dabei sind es nicht nur die Gespräche mit Einheimischen, du hörst auch auf der Busfahrt Unterhaltungen, verstehst Überschriften der Zeitungen, kannst Wahlplakate lesen und und … In Asien dagegen blieb mir vieles leider immer etwas fremd, eben weil ich die Sprache nicht verstanden habe.

Klar, natürlich kommt es darauf an, wohin man fährt, wie verbreitet Englisch dort ist und vor allem wie lange der Aufenthalt im Land sein soll. Für den einwöchigen Trip bucht man nicht gleich einen Sprachkurs zur Vorbereitung. Aber bei langen Reisen würde ich das schon überlegen.

Unsere erste Fernreise mit den Kindern ging nach Thailand. Nein, ich habe für die drei Wochen nicht Thailändisch gelernt. Aber wir haben uns schon mit der Sprache beschäftigt. Zum Beispiel mit unserer Sechsjährigen ein Kinderbuch gelesen, das in Thailand spielt und in dem jede Menge thailändische Redewendungen vorkommen.

Sie hat sich dann bei jeder Gelegenheit mit Kop-Khun-Kha bedankt. Die ohnehin so kinderlieben Thailänder waren entzückt und haben auch unserem Dreijährigen gleich beigebracht, dass es für Jungs entsprechend Kop-Khun-Krap heißt. Solche Situationen auf Reisen liebe ich! Und da spielen die Sprache und auch der Respekt, den man den Menschen vor Ort durchs Bemühen um ihre Sprache zollt, einfach eine große Rolle.

6. Patrick von www.101places.de

patrick

Mit Schulenglisch können wir uns in vielen Ländern dieser Welt bereits gut verständigen. Auch wenn wir uns nicht mit Niederländern oder Skandinaviern vergleichen können – die haben andere Voraussetzungen – so sprechen wir doch ein ganz ordentliches Englisch.

Wenn wir über Fremdsprachen sinnieren, dann setze ich Englisch deshalb voraus und es geht eher um die Frage einer zweiten Fremdsprache. In der Schule lernte ich Französisch, aber da ich die Sprache nicht mochte, habe ich alles vergessen. Ich hätte lieber Spanisch gelernt, doch das war damals keine Option.

Also reiste ich ohne Spanischkenntnisse nach Kuba, Mexiko, Peru und Kolumbien. Bei jeder Reise dachte ich mir: Das nächste Mal wäre es schön, Spanisch zu verstehen, denn in diesen Ländern spricht kaum jemand Englisch. Probleme hatte ich beim Reisen dadurch zwar nicht. Irgendwie kam ich immer dorthin, wo ich hin wollte, fand immer eine Unterkunft und wurde immer satt.

Aber es wäre schön gewesen, mich besser verständigen zu können. Ich muss mich nicht mit jedem Einheimischen unterhalten, aber Lateinamerikaner sind sehr offen und treten gern mit Reisenden in Kontakt. Sie sprechen einfach drauf los – und ich stand oft nur mit zuckenden Schultern da.

Allerdings dauerte es Jahre bis ich mich mal aufraffte, Spanisch zu lernen. Als ich drei Monate Zeit in Lateinamerika hatte, nahm ich vor Ort zwei Wochen Unterricht. Wer diese Zeit mitbringt, dem kann ich das nur empfehlen. Nirgends lernt es sich so gut wie vor Ort, wo ich gleich alles anwenden kann und in der Regel ist es dort auch viel billiger. In Guatemala kostete eine Privatstunde nur drei bis vier Euro.

Doch nach der Reise verlor ich schon wieder den Anschluss. Erst als ich den nächsten Ausflug plante, rappelte ich mich wieder auf und lernte erneut Spanisch mit Apps wie Duolingo und Babbel. Ich machte es zu meiner täglichen Routine, indem ich mir jeden Morgen zehn bis zwanzig Minuten Zeit dafür nahm.

Leider riss dieser Enthusiasmus wieder ab, als ich mich gegen die Reise nach Südamerika entschied. Von einem Tag auf den anderen war die Motivation verschwunden. Daher halte ich es nur dann für sinnvoll, eine Fremdsprache zu lernen, wenn eine ganz konkrete Reise ansteht. Nur dann ist die Motivation hoch genug.

Ich habe Spanisch noch nicht ganz aufgegeben. Bei der nächsten Reise möchte ich wieder einen Sprachkurs vor Ort belegen.

Fazit – Wie wichtig ist Fremdsprachenlernen?

Ich muss Patrick zustimmen: Grundsätzlich kommst du überall mit Schulenglisch und dem Einsatz deiner Körpersprache durch. Im November verbrachte ich zwei Wochen in Brasilien ohne ein Wort Portugiesisch zu verstehen, doch im Endeffekt konnte ich mich problemlos durchschlagen.

Dennoch hat auch Elena recht: Tiefere und authentischere Kulturerfahrungen kannst du nur machen, wenn du mit den Locals wirklich sprechen kannst.

Im Endeffekt lernte ich zwar in Brasilien ein paar Basics – Bitte, Danke, Hallo, Wie geht’s? – doch meiner Meinung nach ist das eher etwas, was man aus Höflichkeit machen sollte. Nur weil ich obrigado sagen kann, klappt die Kommunikation meiner Meinung nach auch nicht besser.

Nach Brasilien verbrachte ich dann mehr als zwei Monate in spanischsprachigen Ländern. Am Anfang war auch mein Spanisch nicht vorhanden, doch da ich es in dieser Zeit aktiv lernte, machte ich schnell Fortschritte. Ich merkte jede Woche, dass ich besser und flüssiger wurde, was meine Motivation zum Spanisch lernen natürlich noch mehr steigerte.

Ähnlich wie bei Patrick verlor meine Lernmotivation nach meiner Rückkehr nach Wien jedoch wieder an Dynamik. Ich mache zwar einen Kurs, lerne hin und wieder mit der Babbel-App und versuche Serien auf Spanisch zu schauen, aber da das Spanisch lernen nicht mehr meine oberste Priorität hat, stellen sich die Fortschritte nun deutlich langsamer ein.

Im Endeffekt denke ich nicht, dass man – abgesehen von den Basics, die meistens wirklich leicht zu erlernen sind – die Sprache für eine kurze Reise unbedingt braucht. Falls du jedoch die Zeit und Muße zum Sprachenlernen aufbringen kannst, solltest du es natürlich tun. Schaden tut es nicht. 😉

Auch solltest du die Gelegenheit nutzten, eine Sprache gut zu lernen, wenn du dich längere Zeit in einem Land aufhältst. Eine viel bessere Gelegenheit, um in einer Fremdsprache flüssig zu werden, gibt es nicht.

PS: Sieh dir auch meine neue Webseite zum Thema Fremdsprachen online lernen an.

Da öfters erwähnt, hier noch ein paar Infos zur Babbel-App:

Mit der Babbel-App kannst du dir einen Sprachkurs für bis zu 14 Fremdsprachen – von Russisch bis Spanisch – auf dein Handy laden. Ein Sprachkurs kostet für drei Monate 19,95 EURO,

Mein Tipp: In der Regel kannst du einen noch besseren Preis erzielen, wenn du nach der kostenlosen Registrierung ein paar Tage wartest, da dir dann oft noch ein Promotionangebot zugeschickt wird.

Lade dir die App hier herunter:

Jetzt anmelden & kostenlos ausprobieren!


www.babbel.com

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Autor

Reisejunkie, Autor, Solopreneur. Mag es, ungewöhnliche Orte zu entdecken und nach seinen eigenen Regeln zu leben.

4 Kommentare

  1. Hallo Philipp!

    Bevor wir zwei Monate durch Südamerika gereist sind, habe ich mir mit dem Sprachenlernprogramm von Rosetta Stone ein wenig Spanisch beigebracht. Leider bin ich nicht dran geblieben, sonst hätte ich sicher noch bessere Fortschritte gemacht.

    Cori hatte es da etwas „einfacher“ – sie ging schon mit 15 für ein Austauschjahr nach Chile und war quasi gezwungen, Spanisch zu sprechen. Ich denke, dass es „vor Ort“ auch am effizientesten ist, eine neue Sprache zu erlernen, z.B. in einer Sprachschule und bei Gastfamilien. Wie siehst du das?

    Liebe Grüße,
    Flo

  2. Hallo alle zusammen, bin auch der Meinung, dass vor Ort am besten gelernt wird. Hatte auch mit 15 ein Austauschjahr in Valencia verbracht. Ich bin froh darüber, dass ich das gemacht habe, weil ich die Sprache dadurch sehr gut erlernen konnte. VG aus Marling Südtirol

  3. Pingback: Städtereise von A bis Z - Die Gradwanderung

  4. Definitiv kann man vor Ort am besten die Fremdsprache erlernen. Aber ich vermute das nicht jeder das nötige Kleingeld hat um immer dann ins Ausland zu reisen für eine neue Fremdsprache. die Praxis ist aber definitiv das wichtigste um einen neue Sprache zu erlernen.

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