Erstmals in 10 Jahren gibt es dieses Jahr keine Fotoparade. Schade, denn dieser Beitrag zum Jahresende war wie ein liebgewonnenes Ritual, um im Archiv zu stöbern und das Reisejahr Revue passieren zu lassen. Aber natürlich ist mir auch bewusst, was für ein Aufwand das Koordinieren und Veranstalten einer solchen Blogparade ist. Michael von “Erkunde die Welt” hat in den letzten Jahren ja wahrlich ein riesiges Netzwerk geschaffen. Verständlich, dass man einmal eine Pause braucht oder private Dinge einfach vorgehen. Ich würde mich natürlich freuen, wenn es 2026 wieder eine Fotoparade geben würde, um die Tradition weiterleben zu lassen. Eines kann ich fix sagen, ich wäre mit Sicherheit wieder dabei.
Damit ihr nicht ganz auf den fotografischen Jahresrückblick verzichten müsst, habe ich beschlossen, einfach einen ganz normalen Beitrag mit den schönsten Highlights und den besten Fotos des vergangenen Jahres zu veröffentlichen. 2025 war wirklich ein außergewöhnliches Jahr mit vielen schönen Momenten und unvergesslichen Erlebnissen. Zwar unternahm ich privat nicht so viele Reisen, aber dafür durfte ich sieben großartige Fotoreisen leiten und dabei tolle Menschen kennenlernen. Ich erfüllte viele Reiseträume und blickte in zahlreiche glückliche Gesichter. Das Strahlen in den Augen meiner Kunden ist mein schönster Lohn und die beste Motivation für die harte und unermüdliche Arbeit, die hinter der Organisation von solchen Spezialreisen steckt.
Die meisten Reiseziele 2025 waren alte Bekannte. Destinationen, die ich gut kenne und wo ich auf langjährige Partnerschaften und ein ausgezeichnetes Netzwerk vor Ort bauen kann. Angefangen bei Patagonien, wo ich 2025 zwei Fotoreisen leiten durfte, über Bolivien, das ich zum dritten Mal mit Kunden bereiste und natürlich Tansania, das zweitbeliebteste Reiseziel in meinem Portfolio. Aber ich durfte auch spannende Premieren erleben und erfolgreiche Scoutingreisen durchführen.
Mein persönliches Highlight? Die 17-tägige Fotoreise Ecuador und Galapagos, mit der ich mir auch einen persönlichen Reisetraum erfüllte. Aber auch die Recherchereise nach Finnland und die Reise durch Tansanias südliche Nationalparks waren ein voller Erfolg.



Jahresauftakt im Januar 2025
Der Januar 2025 verlief unaufgeregt und entspannt. Dem gemütlichen Silvester in Wien folgten ein paar Geburtstagsfeiern im Freundeskreis und ein kurzer Skiurlaub in Obertauern. Auch im schönen Kärnten verbrachte ich ein paar Tage zum Spazierengehen und Skifahren. Alles in allem ein sehr entspannter Jahresauftakt, um Kräfte zu tanken und mich auf die anstrengende Reisesaison vorzubereiten.



Traumreise nach Tansania im Februar
Im Februar stand die erste Fotoreise des Jahres an. Ich flog nach Tansania, um zum zweiten Mal eine Fotosafari im Februar zu leiten. Die Premiere im Februar 2024 war bereits ein voller Erfolg gewesen und für 2025 haben wir den Reiseverlauf noch einmal verbessert und das, ohne den Preis erhöhen zu müssen. 8 Nächte verbringen wir bei dieser Reise in Tansania und decken die schönsten Schutzgebiete ab. Der Aufenthalt in Ndutu ist das Highlight dieser Reisevariante, da die Erlaubnis, Offroad zu fahren, ungeahnte fotografische Möglichkeiten bietet. Von den Sichtungen her war dies eine meiner besten Safaris in Tansania, vor allem, was die Fotografie von Leoparden angeht.






Ich persönlich bin sehr froh, dass wir diese kürzere Variante der Fotoreise Tansania in mein Portfolio aufgenommen haben und ich freue mich bereits auf die dritte, ausgebuchte Auflage im Februar 2026. Falls du Interesse an dieser Reise hast, das Datum für Februar 2027 (identischer Reiseverlauf) habe ich erst kürzlich veröffentlicht und die Anmeldungen sind bereits möglich. Es gibt wie immer nur 6 Plätze, die nach first come, first serve Prinzip vergeben werden.
–> Mehr Infos zur Fotoreise Tansania
Zwischenstopp in Wien im März
Anfang März kehrte ich nach Wien zurück, um mich dem Administrativen zu widmen und mich auf weitere Projekte meiner Selbstständigkeit zu konzentrieren. Neben gelegentlichen Fotoaufträgen halte ich auch regelmäßig Vorträge zu unterschiedlichen Themen. Im März durfte ich für meinen Partner Nikon eine Präsentation über Fotografie in Patagonien halten, die auf reges Interesse stieß.
Kurz darauf flog ich bereits nach Buenos Aires, um dort eine Freundin zu besuchen, bevor ich die Teilnehmer meiner 2. Herbstedition der Fotoreise Patagonien begrüßte.



Farbexplosion in Patagonien im April
Die Fotoreise Patagonien im April fand 2024 zum ersten Mal statt, nachdem ich die Locations und den Ablauf 2023 im Zuge einer Individualreise gescoutet hatte. Bereits die Premiere dieser Variante war ein voller Erfolg und auch die zweite Auflage 2025 toppte alle Erwartungen. Wir hatten tatsächlich 3 Wochen Kaiserwetter und konnten alle Locations und Fotospots besuchen und quasi alle Wunschfotos in den Kasten bekommen. Leicht schockiert war ich vom Fotografenaufkommen in Patagonien, das leider Jahr für Jahr größer wird. Mittlerweile muss man sich an den beliebten Spots schon fast um einen guten Standpunkt prügeln oder zumindest sehr früh da sein.
Ich bin daher immer am Suchen neuer, lohnenswerter Orte und konnte in Zusammenarbeit mit meinem lokalen Guide auch 2025 wieder ein paar unbekannte Fotostandpunkte entdecken, die wir ganz für uns alleine hatten.
Trotz einiger trubeliger Szenen an den “Hotspots” in den Nationalparks denke ich, dass die Teilnehmer diese Reise sehr genossen haben. Die Bewertungen sprechen jedenfalls für sich und ich freue mich schon sehr auf die bevorstehende Reise im April 2026.






Kälteschock in Bolivien im Mai
Nach ein paar Wochen in Wien, in denen unter anderem ein paar Fotoworkshops bei den Hamstern und Ziesel auf dem Programm standen, stieg ich Mitte Mai wieder in den Flieger nach Südamerika. Es zog mich nach Bolivien, wo ich zum dritten Mal eine Fotoreise leiten würde. Ich reiste mit einer Kleingruppe und ein paar bekannten Gesichtern. Es freut mich immer, wenn ich Wiederholungstäter auf meinen Reisen begrüßen darf, denn erneute Buchungen sind das beste Feedback für meine Arbeit.
Bolivien überzeugte wie immer mit seinen spektakulären Landschaften, den freundlichen Menschen und der Tatsache, dass Massentourismus dort einfach noch nicht angekommen ist. Es gibt wenige Länder, wo man so tolle Fotospots immer noch ganz für sich alleine hat. Im Hochland war es diesmal ordentlich kalt, was uns einige Male ausrüstungstechnisch an die Grenzen brachte. Minus 16 Grad beim Sonnenaufgangsshooting im Sajama Nationalpark waren kein Zuckerschlecken.






Positiv überraschte uns die Salzwüste Uyuni, wo wir Ende Mai noch Wasser vorfanden und dementsprechend beeindruckende Spiegelungen fotografieren konnten. Aufgrund der bevorstehenden Wahlen in Bolivien war die Logistik dieser Reise teilweise sehr herausfordernd. Nicht nur einmal steckten wir in einer Straßensperre fest und am Schluss wurden wir sogar mit einem Privatjet ausgeflogen, um unsere Heimflüge nicht zu verpassen. In Momenten wie diesen bin ich sehr dankbar, dass ich mit einem verlässlichen Reisebüropartner arbeite, der über ein ausgezeichnetes Netzwerk vor Ort verfügt und somit selbst das Unmögliche möglich machen kann. Zusammenfassend war die Fotoreise Bolivien eine herausfordernde, aber auch fotografisch wieder einmal sehr ergiebige Reise mit unzähligen Highlights.
Falls du dich für Bolivien interessierst und das authentische Südamerika erleben willst, beim Termin im Mai 2026 sind noch Plätze frei.
Entdeckungstour in Finnland im Juni
Im Juni war es Zeit für eine Scoutingreise. Gemeinsam mit zwei ehemaligen Teilnehmerinnen reiste ich nach Finnland, um ein Konzept für eine Fotoreise zu den wilden Bären und Wölfen zu testen. Nahe der russischen Grenze befinden sich die Ansitzhütten von Lassi Rautiainen, einem Pionier der Hide-Fotografie in Europa. Wir verbrachten 5 Nächte in diesem Paradies für Naturfotografen und konnten so verschiedene Verstecke testen und die großen europäischen Beutegreifer vor unterschiedlichen Hintergründen fotografieren.






Das Wetter zeigte sich nicht immer von seiner besten Seite, doch alles in allem konnte ich ein sehr positives Fazit dieser Testreise ziehen. Ergebnis ist die Fotoreise Finnland, die ich für Juni 2026 erstmals geplant habe. Wenn du Interesse an dieser außergewöhnlichen Fotoreise Finnland hast, dann melde dich bei mir, denn es sind noch Plätze frei.
Sommer in Österreich
Den Sommer verbrachte ich fast schon traditionell in Österreich. Ich genieße es jedes Jahr sehr, die schöne Jahreszeit in meiner Heimat zu verbringen. Wenn ich nicht in Wien bin, bin ich hauptsächlich in Kärnten, wo meine Familie ein kleines Haus besitzt. Dort, unweit der slowenischen Grenze, kann man wundervoll Wandern, Spazierengehen und Laufen. Regelmäßig mache ich Abstecher ins Dreiländereck oder ins wunderschöne Slowenien.
Außerdem unternahm ich im Sommer 2025 meine erste Mehrtageswanderung und Hüttentour in Österreich. Es war schon lange ein Wunsch von mir, so ein Trekking in Österreich zu absolvieren und mit dem Schladminger Tauern Höhenweg erfüllte ich mir diesen Traum. Die Tour war anstrengend und nicht immer ganz ungefährlich und so war ich am Ende ziemlich stolz auf mich, dass ich dieses Abenteuer ohne Begleitung erfolgreich absolvierte.



4 Wochen Safarismodus im September
Ende August ging es wieder nach Tansania. Ich freute mich sehr, dass ich die Möglichkeit hatte, mit zwei motivierten Kunden die südlichen Nationalparks Tansanias zu erkunden. Es handelte sich um eine sogenannte Explorerreise, um Möglichkeiten für zukünftige Fotoreisen auszuloten. Natürlich birgt so eine Premiere immer ein gewisses Risiko und auch bei dieser Reise ging nicht immer alles glatt. So waren die Fahrzeiten oft deutlich länger als beschrieben und die Sichtungen der Tiere nicht vergleichbar mit dem Norden. Im Süden Tansanias muss man sich jede Begegnung hart erarbeiten, dafür hat man oft einzigartige Momente ganz für sich.
Die langen Fahrten ohne Aktivität waren teilweise sehr frustrierend, aber mit der Fotoausbeute bin ich trotzdem mehr als zufrieden. Speziell auch im Hinblick auf die Qualität der Bilder. Es fotografiert sich einfach leichter, wenn man nicht mit 20 anderen Fahrzeugen um die beste Position buhlen muss.






Direkt im Anschluss erfolgte meine klassische Fotoreise Tansania zur großen Migration. Eine Reise, die wir seit Jahren veranstalten und Jahr für Jahr optimieren. Die Reise 2025 wird mir auf jeden Fall noch lange für die unglaublichen Erlebnisse und Sichtungen in Erinnerung bleiben. Ich hatte selten eine Safari mit einer derartigen Anzahl an Highlights. Angefangen von Leoparden-Babys, beeindruckenden Super-Tusker Elefanten bis hin zu Löwen aller Altersstufen und zwei Mal Glück mit einer dramatischen Flussüberquerung am Mara Fluss.






Diese Reise steht übrigens auch 2026 wieder auf dem Programm und es sind noch Plätze frei. Ich freue mich sehr, dass ich es auch dieses Jahr wieder geschafft habe, die Fotoreise zur großen Tierwanderung in Tansania zum besten Preis am Markt anbieten zu können.
–> Mehr Infos zur Fotoreise Tansania
Administratives im Oktober
Wer selbstständig ist, muss sich auch um Administratives kümmern. Buchhaltung, Website-Betreuung und SEO, Reiseplanung mit den Partnern und natürlich Bildbearbeitung stehen da auf dem Programm. In Monaten, in denen keine Reisen geplant sind, konzentriere ich mich hauptsächlich auf diese Arbeiten. Mein Co-Working Space in Wien gehört natürlich auch betreut.
Außerdem besuchte ich im Oktober 2025 die Nikon Days in Wien, wo ich mit Kunden plauderte und mich bei tollen Vorträgen von Kollegen inspirieren ließ. Ich durfte auch meine ersten Erfahrungen als Jury-Mitglied beim El Mundo Reisefestival machen. Gemeinsam mit meinen talentierten Kollegen kürte ich die beeindruckendsten Reisevorträge und Multivisionsshows. Eine Tätigkeit, die mir wirklich Spaß machte.
Wiedersehen mit Patagonien im November
Im November gab es schließlich ein Wiedersehen mit Patagonien. Ich reiste mit einer sehr kleinen und exklusiven Gruppe, was immer ein sehr intensives Reiseerlebnis bedeutet. Bei der Standardtour durch Patagonien steht neben der Fotografie das Wandern im Fokus. Unter anderem absolvieren wir auch das weltberühmte W-Trekking im Torres del Paine Nationalpark. Aufgrund des außergewöhnlich guten Wetters in Argentinien, legten wir aber auch schon beim Wandern in El Chaltén einiges an Höhenmetern und Kilometern zurück. Es war die erste Gruppe, mit der ich alle drei großen Touren rund um den Cerro Torre und den Fitz Roy ging. Ich bin immer noch beeindruckt von dieser Leistung.






In Chile hatten wir dann nicht mehr ganz so viel Glück mit dem Wetter. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass unser W-Trekking durchwachsen war. Allerdings schafften wir es, dank guter Planung und Zusammenarbeit mit meinem Guide, jeden Tag trocken ins nächste Camp zu kommen. Am letzten Tag erlebten wir sogar den Sonnenaufgang an den drei Türmen, eine echte Belohnung und ein versöhnlicher Abschied nach dem herausfordernden Wetter der Tage zuvor.
Ich plane auch im November 2026 wieder eine Wander- und Fotoreise nach Patagonien. Diese Tour ist definitiv auch für Handyfotografen und nicht-fotografierende Begleitpersonen geeignet. Sie dauert drei Wochen und inkludiert alle Highlights des argentinischen und chilenischen Patagoniens. Auch bei dieser Reise biete ich das beste Preis-Leistungsverhältnis am Markt. Falls du Interesse an dieser Tour hast, findest du hier alle Infos.
Jahreshighlight Ecuador & Galapagos im November und Dezember
Direkt im Anschluss an die Patagonienreise flog ich von Santiago de Chile nach Quito in Ecuador, wo ich die Teilnehmer der ersten Fotoreise Ecuador & Galapagos begrüßte. Nachdem es 2024 nicht geklappt hatte, freute ich mich sehr, dass wir es 2025 geschafft haben, die Mindestteilnehmerzahl zu erreichen. Premierenreisen sind immer schwierig. Es gibt kein repräsentatives Bildmaterial, Erfahrungswerte oder Kundenbewertungen. Umso mehr schätze ich das Vertrauen, das mir die Kunden dieser Auftaktreise entgegenbrachten.






Und ich bin sehr stolz, sagen zu können, dass sie ihre Entscheidung nicht bereut haben. Meiner Ansicht nach war die Fotoreise Ecuador & Galapagos ein voller Erfolg, auch wenn uns der Wettergott in der ersten Woche nicht unbedingt gnädig war. Wir nächtigten in außergewöhnlich schönen Hotels, hatten einen tollen lokalen Guide und einen motivierten Fahrer und konnten viele Highlights erleben. Ich hatte ja keine Ahnung, was für ein buntes, vielseitiges und wunderschönes Land Ecuador ist.






Natürlich war die Kreuzfahrt durch die Galapagosinseln das absolute Highlight dieser Tour. Und es war die absolut richtige Entscheidung, ein Boot zu buchen, anstatt Tagesausflüge von den Hauptinseln zu unternehmen. So konnten wir sehr viele unterschiedliche Inseln und Lebensräume sehen und Ecken erreichen, die anderen Besuchern verborgen bleiben. Selbstverständlich haben wir für die Neuauflage der Fotoreise Ecuador & Galapagos im November 2027 wieder dasselbe Programm gebucht. Die Anmeldungen sind bereits möglich und die ersten der maximal 9 Plätze sind bereits vergeben.
–> Mehr Infos zur Fotoreise Ecuador & Galapagos 2027
Fazit 2025
Reisetechnisch war es ein absolut erfolgreiches Jahr, auch wenn der private Urlaub ein wenig zu kurz kam. Ich leitete sieben Fotoreisen und war insgesamt 4,5 Monate unterwegs. Das ist ein neuer persönlicher Rekord. Ich hoffe, dieses Momentum auch 2026 aufrechterhalten zu können, aber ich muss auch erkennen, dass es immer schwieriger wird, Reichweite aufzubauen und neue Kunden zu gewinnen.
Die Veränderungen, speziell durch KI, machen es immer schwieriger, Sichtbarkeit zu haben und die richtigen Menschen zu erreichen. Als Solo-Unternehmerin und Einzelkämpferin versuche ich alles, um mit der Entwicklung Schritt zu halten und neue Wege zu finden, meine Fotoreisen und Projekte zu bewerben.
Du fragst dich, wie du mich dabei unterstützen kannst? Nun, in einer Welt, wo wir online sekündlich mit Informationen zugeschüttet werden und es immer schwieriger wird gesehen zu werden, sind Mundpropaganda und Weiterempfehlung für mich zum wichtigsten Marketinginstrument geworden. Auch Bewertungen helfen mir, Vertrauen aufzubauen und die Sichtbarkeit zu verbessern. Gerne kannst du auch meinen Newsletter abonnieren und mir auf Instagram folgen.
Ich selbst arbeite auch daran, mein Netzwerk zu vergrößern und offline “sichtbarer” zu werden. Dazu gehören Vorträge, Workshops und Jurytätigkeiten, aber auch die Zusammenarbeit mit neuen Reisebüropartnern. So steht im März 2026 die erste Fotoreise mit dem deutschen Anbieter Thürmer Tours auf dem Programm.
Was möchte ich 2026 besser machen?
Mein Ziel ist es definitiv, wieder regelmäßig zu bloggen und mehr hochwertige Beiträge zu veröffentlichen. Auch meine Social Media Kanäle möchte ich häufiger bedienen. Zudem habe ich in den vergangenen Jahren sehr viel Videomaterial erstellt und mein Plan wäre es, dieses in 2026 in hochwertige Trailer für meine Fotoreisen zu verwandeln.
Außerdem werde ich weiter daran arbeiten, offline präsenter zu werden und mein Netzwerk auszubauen. Ich möchte regelmäßig Vorträge machen (ihr könnt mich buchen, einfach per E-Mail melden) und plane auch eine Ausstellung meiner Fotos in Wien.
Ob ich die 7 Fotoreisen von 2025 toppen kann? Ich weiß es noch nicht. Aktuell sind 5 Reisen für das Jahr 2026 bestätigt. Bei der Fotoreise Tansania im September, der Neuauflage der Fotoreise Uganda ebenfalls im September und der Fotoreise Patagonien in der Standardvariante im November sind noch Plätze frei. Mein Ziel wäre es, zumindest eine, im Idealfall zwei dieser drei Reisen durchzuführen.
Soweit zu meinem Jahr 2025. Hinterlasse mir doch gern einen Kommentar und erzähle mir von deinem persönlichen Highlight des vergangenen Jahres.
