Am Morgen des 2. Dezember 1993 gönnte sich der Drogenboss Pablo Escobar eine Portion Spaghetti zum Frühstück. Er ahnte nicht, dass das die letzte Mahlzeit seines Lebens sein sollte.

Kolumbiens Staatsfeind Nummer 1 war in diesem Moment sowohl der reichste Kriminelle, als auch der am meisten gesuchte Mann der Welt. Rivalisierende Drogenkartelle, Hinterbliebende seiner Opfer, sowie die kolumbianische Regierung mit Unterstützung des US-Militärs machten nun schon mehrere Monate lang Jagd auf ihn. Kaum jemand hatte die Absicht den Patrón lebend zu fangen.

Im Anschluss an sein Frühstück telefonierte Esscobar einige Minuten zu lange mit seinem Sohn. Die Polizei konnte das Gespräch zurückverfolgen und kurze Zeit später stürmten Eliteeinheiten sein Safe-House in Medellín. Pablo Escobar und sein Leibwächter wurden nach einer kurzen Flucht über das Hinterdach erschossen.

An diesem Tag ging ein jahrelanger Krieg zwischen dem Medellin-Kartell von Escobar und der kolumbianischen Regierung zu Ende. In diesem Konflikt gönnten sich beide Seiten nichts. Escobar ließ Kritiker, Staatsanwälte und Polizisten ermorden und versetzte das Land mit Autobomben in Furcht und Schrecken. Im Gegenzug gründeten Escobars Feinde – darunter die Hinterbliebenen seiner Opfer und das konkurrierende Cali-Kartell – eine paramilitärische Todesschwadron, die Los Pepes genannt wurde. Der Name leitete sich vom Satz „Perseguidos por Pablo Escobar, Verfolgte von Pablo Escobar“ ab. Beim Versuch der Gruppe Escobar und die Führungspersönlichkeiten des Kartells zu beseitigen, wurden selbst Frauen und Kinder nicht verschont.

Die 80er und 90er Jahre waren in Kolumbien blutige Zeiten. 1991 wurden in Medellín 6.500 Morde begangen. Das ist eine jährliche Rate von 381 pro 100.000 Einwohner. Zum Vergleich: In Deutschland und Österreich liegt die Rate bei ungefähr 1/100.000 Einwohner. Angeblich konnte man in Kolumbien einen Auftragsmord schon um 10 Dollar buchen. Kein Wunder, dass das Stadtleben zum Erliegen kam und die Straßen nach Einbruch der Dunkelheit menschenleer waren.

25 Jahre später in Medellín. Ich sitze im Cafe Revolucion im Bezirk Laureles. Auf der Straße wird sorgfältig das Laub weggekehrt, eine Familie mit Kindern geht vorbei und am Tisch gegenüber diskutiert eine Gruppe  Entrepreneure ihre neusten Internetprojekte. Nichts deutet darauf hin, dass ich mich in der ehemals gefährlichsten Stadt der Welt befinde. Mein Bezirk Laureles ist hip, sauber, ruhig, grün und soweit ich es nach einem Monat beurteilen kann, auch in der Nacht sehr sicher.

Ich bin nicht hier, weil ich den Nervenkitzel suche, sondern weil sich die Stadt Medellín in den letzten Jahren enorm wandelte. Heute ist die Stadt für südamerikanische Verhältnisse relativ sicher, alleine die Mordrate sank innerhalb von zwei Jahrzehnten um 85%.

Das hat auch mit der Stadtentwicklung zu tun. Eine neue Metro bringt die Pendler schnell durch die Stadt. Zum Metronetz gehören auch zwei Seilbahnen, die mehrere nur schwer zugänglichen Slums an den Berghängen mit dem Zentrum verbinden und somit aus der Isolation brachten. Mussten Pendler früher oft mehrere Stunden mit dem Bus zu ihrer Arbeitsstätte fahren, können sie nun fast alle Bezirke der Stadt in weniger als einer Stunde erreichen.

Dank der neuen Sicherheit entwickelte sich die Stadt in den letzten 10 Jahren zum Mekka für Entrepreneure, Blogger und Aussteiger. Medellín wird in den entsprechenden Foren und Netzwerken gehyped wie kaum eine andere Stadt.

Das ist auch der Grund, warum ich nun mitten in Medellín Cappuccino schlürfe und mehr als ein Monat hier bleiben werden. Aber ist der Hype gerechtfertigt, ist diese Stadt wirklich der perfekte Zufluchtsort für die Ortsunabhängigen dieser Welt?

Hast du schon deinen Flug nach Kolumbien gefunden?

Mein Fazit nach fast 5 Wochen Medellín

Der Stadtteil Laureles in Medellin
Der Stadtteil Laureles in Medellin

Medellín hinterlässt in meinen Erinnerungen einen gemischten Eindruck. Ich bin sehr froh, dass ich hier mehrere Wochen verbringen konnte, andererseits glaube ich nicht, dass ich in den nächsten Jahren zurückkehren werde, da mir die Stadt zum Leben zu unspektakulär ist. Das ist aber natürlich mein subjektiver Eindruck. Ich denke, dass es viele Leute gibt, die sich keine bessere Stadt zum Leben vorstellen können. Um dir einen objektiven Eindruck von der Stadt zu geben, zeige ich dir im folgenden Abschnitt einige Dinge, die für und gegen einen längeren Aufenthalt in Medellín sprechen

6 Dinge, die für Medellín sprechen

Blick aus dem Fenster meines Appartments
Blick aus dem Fenster meines Appartments

1. Metro

Die Metro von Medellín wurde in den 90er Jahren eröffnet und hatte einen sehr positiven Effekt auf die sozialen Randgruppen dieser Stadt. Die Pendler aus den armen Gegenden der Stadt konnten nun viel schneller zu ihren Arbeitsplätzen gelangen und wurden somit aus der Isolation geholt.

Die Metro ist eine der saubersten, die ich auf der Welt gesehen habe. In den Waggons suchst du Bettler, Betrunkene und Junkies vergebens. In den Stationen zeigt die Polizei viel Präsenz, ohne dabei zu martialisch zu wirken. Die Fahrgäste sind hilfsbereit, ruhig und benehmen sich extrem gesittet. Ich rechne damit, dass ich nächste Woche in der Wiener U-Bahn einen Kulturschock bekommen werde.

Extrem billig ist der Spaß auch noch. Der Preis für eine Fahrt beträgt weniger als einen Euro. Inkludiert im Preis sind auch die Fahrten mit den Metrocables. Das sind die Seilbahnen, die die Slums an den Berghängen mit der Stadt verbinden. Während die Fahrt mit der Seilbahn-Linie K dir den schönsten Blick auf die Stadt bietet, bringen dich die Linien L und J zum Parque Natural Arví , der sich etwas außerhalb der Stadt auf einem Berg befindet.

2. Taxis

Taxifahren in Südamerika ist nicht immer unproblematisch. In Medellín hatte ich mit den Taxis jedoch nie Probleme. Anders als in Rio de Janeiro versuchten die Fahrer nie, mich abzuzocken. Außerdem bist du mit dem Taxi extrem schnell und billig in der Stadt unterwegs. Eine viertelstündige Fahrt von Laureles nach Poblado kostet ungefähr 10.000 COP, das sind umgerechnet 3,6 EUR.  Und auch für Fahrten zu anderen Destinationen zahlte ich selten mehr als 15.000 COP. Teuer ist nur die Fahrt zum internationalen Flughafen José María Córdova, da dieser mit dem Taxi eine Stunde entfernt ist. Für diese Fahrt zahlst du ungefähr 60.000 COP, das sind immerhin 20 EUR.

3. Preise

Ganz so billig wie in Asien sind die Preise hier zwar nicht, aber wie die Taxipreise schon andeuten, ist das Preisniveau in Medellín für Europäer trotzdem sehr günstig.

Ich möchte beispielhaft ein paar Preise anführen:

  • Unterkunft

Ein Mehrbett-Zimmer in einem Hostel kostet ca. 10 Euro pro Person und Nacht, einfache Einzelzimmer gibt es ab ca. 20 Euro. Für unser Airbnb-Appartement mit 2 Schlaf- und Badezimmern zahlten wir ca. 35 Euro pro Nacht, aber es geht auch billiger, wenn du an Komfort und an der Appartmentgröße sparst. Außerdem kannst du viel Geld sparen, indem du nicht über Plattformen wie Airbnb buchst, wo du den Gringo-Preis zahlst, sondern dich lokal umschaut. Am teuersten sind die Unterkünfte im Ausländer-Bezirk Poblado. Der Bezirk Laureles ist etwas billiger, aber von der Lebensqualität vergleichbar.

  • Essen & Trinken

Traditionelles kolumbianisches Essen ist in Medellín sehr billig. Für eine Portion Bandeja Paisa mit Getränk zahlte ich teilweise nur 10.000 COP oder 3,6 EUR. Aber es geht noch günstiger: Viele traditionelle Restaurants bieten einen Tagesteller an, der oft nur 6-7.000 COP kostet. Teurer sind Restaurants mit internationalen Speisen – Thai, Indisch, Burger – davon gibt es vor allem in Poblado sehr viele. Wer etwas ausgefallener Essen gehen will, zahlt im Schnitt 25-35.000 COP, das sind 9-10 EUR.

Der Kaffee ist in den meisten Lokalen leider nicht sehr gut. Dafür kostet dich das Gebräu meistens weniger als 2.000 COP. Den meiner Meinung nach besten Kaffee der Stadt, bekommst du im Cafe Revolucion, wo du 4.500 COP – 1,6 EUR – für einen riesigen Cappucino zahlst.

4. Klima

Medellín gilt als Stadt des ewigen Frühlings. Diesen Ruf trägt die Stadt zurecht, auch wenn es sich eher um einen Spätfrühling handelt. Die Temperaturen liegen konstant zwischen 20-30° Celsius. In der Mittagszeit kann es manchmal ganz schön heiß werden, die meiste Zeit des Tages ist das Klima aber sehr angenehm. Ein Ort der ganzjährig ein besseres Klima hat, ist mir noch nicht untergekommen.

Noch ein Hinweis falls du wasserscheu bist, da Medellin eine feuchte Stadt ist. Während meines Aufenthalts im Jänner gab es immer wieder kurze Regenschauer, die mich aber kaum störten. Intensiver wird der Regen in den Monaten von August bis November. Dann herrscht Regenzeit und du musst mit 20-30 Regentagen pro Monat rechnen.

5. Sicherheit

Trotz der gewalttätigen Vergangenheit fühlte ich mich in Medellín fast immer sicher. In weiten Teilen von Laureles und Poblado kannst du auch am Abend und in der Nacht bedenkenlos unterwegs sein, am Tag sind alle touristisch interessanten Gegenden problemlos begehbar. Klarerweise musst du wie überall in Südamerika weit mehr aufpassen, als in Europa, aber wenn du dich klug verhältst, hast du nichts zu befürchten. Gegenden wie das Zentrum solltest du in der Dunkelheit aber unbedingt meiden.

6. Essen

Das kolumbianische Essen ist rustikal, billig und füllend. Die bekannteste Spezialität aus Medellín heißt Bandeja Paisa. Dieses Gericht besteht aus Reis, Pommes Frittes, einer gebratenen Banane, einem Spiegelei sowie einem Stück Rindfleisch. Es erübrigt sich zu sagen, dass du nach so einer Portion für den Tag gefüllt bist.

Wenn du es etwas feiner haben willst, kannst du in Medellín jedoch auch eine große Auswahl an internationalen Restaurants finden. Die meisten davon befinden sich in Poblado, aber auch in Laureles gibt es eine reichhaltige Restaurantszene.

3 Dinge, die gegen Medellín sprechen

Eine der "spektakulärsten" Sehenswürdigkeiten in Medellin, das Pueblo Paisa
Eine der „spektakulärsten“ Sehenswürdigkeiten in Medellin, das Pueblo Paisa

1. Zentrum

Ich fand das Stadtzentrum von Medellín sehr enttäuschend. Früher bestand es angeblich aus lauter Kolonialhäusern, in den letzten Jahrzehnten wurden diese jedoch durch moderne Billigbauten ersetzt. Auf den Straßen musst du dich durch Horden von Händlern durchkämpfen, die dir billigen Tand andrehen wollen. Außerdem existieren viele Geschäfte in den Malls des Zentrums nicht zum Einkaufen, sondern bloß zum Waschen der Drogengelder.

Hauptattraktion des Zentrums ist der Plaza Botero, wo dutzende Skulpturen des berühmten kolumbianischen Künstlers Fernando Botero stehen. Wer den Künstler kennt, weiß was das bedeutet:  Figuren von fetten Frauen, Männern und Tieren. Das ist ganz nett, aber die Gegend lädt nicht zum Verweilen ein, da hier viele klebstoffsüchtige Prostituierte und Junkies herumlungern. Immerhin scheint die Lage schon besser zu sein, als in den vergangenen Jahren, da die Polizei am Tag massive Präsenz zeigt, und seit einigen Monaten sogar gegen Drogenhändler und minderjährige Prostituierte vorgeht.

Nach Einbruch der Dunkelheit ist es mit der Polizeipräsenz im Zentrum jedoch wieder vorbei, spätestens dann solltest auch du dich ebenfalls zurückziehen.

2. Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten

Medellín ist eine Stadt mit hoher Lebensqualität, aber ohne Sehenswürdigkeiten. Das merkst du spätestens dann, wenn dir die Fahrt mit der Seilbahn als größte Attraktion der Stadt angepriesen wird. Abgesehen vom Metrocable kannst du noch das Pueblo Paisa auf einem Hügel in der Stadt besuchen, von wo du einen schönen Blick auf die Stadt hast, die Skulpturen am Plaza Botero bewundern, oder den botanischen Garten besuchen.

Ansonsten gibt es in der Stadt nicht viel zu sehen, aber immerhin hat das Umland mehr zu bieten: Pferdereiten und Paragliding ist an vielen Orten im Umland möglich und auch ein Ausflug nach Guatapé zum spektakulären Felsen La piedra del Peñol sollte auf deiner To-See-Liste stehen.

3. Nachtleben

Oft wird Medellín als Partystadt angepriesen, aber meiner Meinung nach wird das Nachtleben überschätzt. In der Regel ist in den Clubs und Bars nur am Wochenende etwas los. Dann wird zwar hart gefeiert, aber für Fremde wirken die Locations ein wenig anonym und abweisend.

Typischerweise bietet sich dir folgendes Bild: Die Paisas – Leute aus Medellin und Umgebung – stehen in der Gruppe um einen Tisch und trinken bis zum Umfallen Aguardiente. Das ist ein billiger Schnaps, der dir am nächsten Tag Kopfweh bereiten wird. Neue Bekanntschaften knüpfst du hier, anders als in Brasilien und Peru, nur sehr mühsam.

Fazit – Ist Medellín eine Stadt für dich?

Blick auf Poblado
Blick auf Poblado

Mir war die Stadt für einen langfristigen Aufenthalt zu unspektakulär, aber das liegt vermutlich auch daran, dass ich schon viele Städte gesehen habe und dadurch einen hohen Standard habe. Ob die Stadt für dich interessant ist, hängt wohl davon ab, wonach du suchst:

Falls du um die Welt reist, um Sehenswürdigkeiten und Naturwunder zu bewundern, kannst du Medellín getrost auslassen. Wenn du aber für einen langfristigen Aufenthalt einen Ort mit perfektem Klima und einer hohen Lebensqualität suchst, könnte Medellín die richtige Stadt für dich sein.

Meine Tipps und Empfehlungen für Medellín

  • Poblado und Laureles sind die besten Wohnbezirke für Ausländer. Poblado ist das Gringo-Ghetto, Laureles ist authentischer, hier begegnest du hauptsächlich Kolumbianern, hin und wieder stößt du jedoch auch in Laureles auf kleine Gringo-Kolonien.
  • Das Wandering Paisa Hostel in Laureles ist ein hipper Orte zum Wohnen, falls du nach einer günstigen Unterkunft suchst. Außerdem finden hier regelmäßig interessante Aktivitäten statt, die Auswahl erstreckt sich unter anderem vom Salsatanzen bis zu wöchentlichen Languga-Exchange-Nights. Hier ein Zimmer im Wandering Paisa Hostel buchen. Für einen Aufenthalt in Poblado wurde mir öfters das Happy Budhha Boutique Hostel empfohlen.
  • Falls du etwas mehr Geld zum Wohnen ausgeben willst, kann ich dir das Art Hotel Medellin im Stadtteil Poblado empfehlen. Dieses Hotel liegt sehr zentral in der Nähe des Parque Lleras und bietet dir eine hohe Zimmerqualität. Für längere Aufenthalte eignen sich natürlich Appartments am besten. Für Aufenthalte bis zu einen Monat ist es am einfachsten mit Airbnb zu buchen, für längere Zeiträume würde ich mich jedoch am lokalen Wohnungsmarkt umsehen.
  • Das Nachtleben spielt sich hauptsächlich in der Gegend um den Parque Lleras ab, aber auch im Centro Comerical RIO SUR findest du viele Bars und Clubs.
  •  Den besten Café gibt es meiner Meinung nach im Cafe Revolution. Dieses Cafe wird von einem Kanadier und einem Ungarn geleitet und hat sich in Laureles zum Treffpunkt für Ausländer etabliert. Ebenfalls eine Erwähnung wert, ist das Cafe Vallejo, das sich ebenfalls in Laureles befindet.

Things to do – Aktivitäten in Medellín und Umgebung

Mehr als 700 Stufen führen auf den Gipfel des Felsen - La piedra del Peñol
Mehr als 700 Stufen führen auf den Gipfel des Felsen – La piedra del Peñol
  • Fahre unbedingt auf einen Tagesausflug nach Guatapé. Das ist eine liebliche Kolonialstadt, die an einem spektakulären Stausee liegt. Ganz in der Nähe befindet sich La piedra del Peñol, ein zuckerhutähnlicher Felsen, von dessen Spitze du einen fantastischen Ausblick hast. Aber sei gewarnt, da es keine Seilbahn gibt, musst du zu Fuß die 700 Stufen bis zum Gipfel erklimmen.
  • Wenn du mehr über die dunkle Vergangenheit der Stadt erfahren willst, nimm an der Escobar Tour teil. Hier wird dir aus erster Hand über die Geschehnisse vor 25 Jahren berichtet. Sag jedoch nicht unbedingt den Paisas, dass du an diese Tour teilgenommen hast, da die meisten Kolumbianer nicht sehr stolz auf ihrer blutige Vergangenheit sind, und diesen Teil ihrer Geschichte lieber verdrängen würden.
    Reviews zur Pablo Escobar Tour
  • Der Blog http://medellinliving.com richtet sich an Expats in Medellin. Hier findest du viele weitere Informationen.

Warst du schon einmal in Medellin? Was ist dein Fazit zu dieser Stadt?

Medellin Kolumbien- wird die Stadt überschätzt?

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Autor

Reisejunkie, Autor, Solopreneur. Mag es, ungewöhnliche Orte zu entdecken und nach seinen eigenen Regeln zu leben.

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