Afrika übt seit meinem ersten Besuch auf dem Kontinent eine besondere Faszination auf mich aus. Die intensiven Farben, das stimmungsvolle Licht und die ganz besondere Energie dieses Ortes machen Afrika zu einer meiner liebsten Reisedestinationen. Nicht unerwähnt sollten natürlich auch die freundlichen Menschen und die wundervolle Tierwelt des bunten Kontinents bleiben.

Ein magisches Gesamtpaket und eine einmalige Erfahrung, die ich nur zu gerne mit meinen Lesern teilen wollte. Aus meiner Liebe zu Afrika und der Leidenschaft für die Tierfotografie entstand die exklusive Fotosafari durch Tansanias Nationalparks, die im September 2019 zum ersten Mal über die Bühne ging.

Nationalparks in Tansania Top-5
Die Serengeti ist vermutlich der bekannteste Nationalpark in Tansania

Safaris und Tiere beobachten kann man in vielen Ländern Afrikas, doch die Nationalparks in Tansania sind einzigartig in ihrer Ursprünglichkeit und ihrem Tierreichtum. Es sind die Weiten der Serengeti, die das typische Bild von Afrika in unseren Köpfen prägen. Kein Wunder, dass auch die Zeichner von Disney diese Landschaften als Vorbild für die Kulisse des Meisterwerks „Der König der Löwen“ nahmen.

Und auch ich konnte mir keinen besseren Ort für meine erste geleitete Fotosafari vorstellen. Welche Nationalparks meine Teilnehmer und ich bei unserer gemeinsamen Reise besuchen und welche Highlights uns dort erwarten, möchte ich dir gerne in diesem Artikel erzählen.

Die schönsten Tansania Nationalparks im Norden

Bevor ich dir die einzelnen Nationalparks im Detail vorstelle, möchte ich kurz auf die Gesamtsituation in Tansania eingehen. Tansania ist ein großes Land mit entsprechend vielseitigen Landschaften, abwechslungsreicher Tierwelt und unterschiedlichen klimatischen Bedingungen. Bei der Planung von Safari Urlauben in Tansania, wird grob zwischen dem beliebten „Northern Circuit“ und dem weitaus ursprünglicheren „Southern Circuit“ unterschieden. Alle Nationalparks, die ich in diesem Artikel beschreibe, befinden sich im Norden des Landes. Sie punkten mit ihrer guten Erreichbarkeit, einer reichen Tier- und Pflanzenwelt und der Möglichkeit – abhängig von der Reisezeit – die große Migration zu bewundern. Es ist ein Naturspektakel der Sonderklasse, wenn Millionen von Gnus und Zebras durch die Serengeti strömen, um neue Futtergründe zu erschließen.

Wie unterscheiden sich der Northern und der Southern Safari Circuit in Tansania?

Tansania Nationalparks Norden vs. Süden
Der Norden zeichnet sich durch leichte Erreichbarkeit und hohe Tierdichte aus, während die Parks im Süden mit ihrer Ursprünglichkeit punkten

Unvergessliche Safari Erlebnisse sind also garantiert, allerdings sind die Nationalparks in Tansanias Norden auch ziemlich überlaufen. Wer mehr Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, sollte sich daher die Parks im Süden ansehen. Diese können zwar im Hinblick auf den Artenreichtum nicht mit den legendären Schutzgebieten im Norden des Landes mithalten, bieten aber auf Grund der abgeschiedenen Lage ein deutlich exklusiveres Safarierlebnis, fernab von Massentourismus und Kurzbesuchern. Da viele Nationalparks im südlichen Tansania nur schlecht mit dem Auto zu erreichen sind, spielen so genannte „Fly-in Safaris“, bei denen man mit einem Kleinflugzeug in den Busch geflogen wird, eine große Rolle.

Tierdichte in Tansanias Nationalparks
Die hohe Tierkonzentration im Norden beschert Fotografen unvergessliche Momente

Warum ich mich schließlich für eine Safari auf dem Northern Circuit entschlossen habe? Für meine Fotoreise waren mir eine hohe Tierdichte und eine gute Erreichbarkeit wichtig, um den Teilnehmern viele Tiersichtungen garantieren zu können und gleichzeitig die Kosten der Reise im Rahmen zu halten. Daher führt meine Tansania Reise ausschließlich durch die bekannten Nationalparks des Nordens, die ich dir in diesem Artikel im Detail vorstellen werde.

Wie du auf der Karte unten erkennen kannst, liegen die Schutzgebiete im nördlichen Tansania recht nahe beisammen und lassen sich daher gut im Rahmen einer Rundreise kombinieren.

Arusha Nationalpark

Der Arusha Nationalpark ist der kleinste der 11 Nationalparks in Tansania und bietet sich daher hervorragend für einen Tagesbesuch an. Wer in das Erlebnis Safari hineinschnuppern will, ist hier richtig, sofern man sich damit abfinden kann, dass es keine Big-5 zu entdecken gibt. Nashörner und Löwen sucht man im Arusha Nationalpark nämlich vergeblich, dafür kann man neben Zebras und Antilopen mit ein wenig Glück Büffel, Elefanten und sogar Leoparden beobachten.

Auch landschaftlich präsentiert sich dieser kleine Park durch die Lage am Fuß des Mount Meru mit Kratern, Seen und saftigen Grasebenen durchaus reizvoll und abwechslungsreich. Im Rahmen meiner Fotoreise durch Tansania besuchen wir diesen Nationalpark übrigens nicht, da wir stattdessen einen zweiten Tag im unten beschriebenen Tarangire Nationalpark verbringen.

Eintritt: 53,10 $ pro Person und Tag

Unterkunftsempfehlung: Ilburo Safari Lodge, P O Box 10124 Arusha, Tanzania, https://www.ilborusafarilodge.com

Tarangire Nationalpark

Tarangire Nationalpark Tansania Landschaft
Der Tarangire Nationalpark überzeugt mit Tierdichte und reizvoller Landschaft

Der tierreiche Tarangire Nationalpark war für mich persönlich die große Überraschung auf meiner Reise. Ursprünglich hatte ich überlegt, nur einen Tag hier zu verbringen, doch meine Recherche (und mein Bauchgefühl) brachten mich dazu, auf der Fotosafari einen weiteren Tag im Tarangire Nationalpark einzuplanen.

Und diese Entscheidung war goldrichtig, denn dieser abwechslungsreiche Nationalpark punktet mit einer Artenvielfalt und Tierdichte, die sich selbst mit dem legendären Ngorongoro Krater messen kann. Besonders die riesigen Elefantenherden lassen die Herzen von Fotografen und Tierliebhabern höherschlagen und auch die Raubkatzendichte ist in diesem Schutzgebiet extrem hoch. Schon am zweiten Tag hatten wir 4 der 5 „Big Five“ gesehen und aus nächster Nähe fotografieren können. Besser kann eine Fotosafari eigentlich gar nicht starten!

Tansania Nationalparks Tarangire Löwe
Dieses prachtvolle Löwenmännchen posierte für uns im Tarangire Nationalpark

Auch landschaftlich präsentiert sich dieser Nationalpark abwechslungsreich und ansprechend. Goldgelbe Grassavannen erstrecken sich über die hügeligen Weiten und vermitteln echtes Afrika-Feeling. Im nördlichen Teil kann man außerdem die riesigen Baobab Bäume bewundern. Mit ihren verzweigten Ästen sehen sie aus, als hätte man sie kopfüber in die Erde gesteckt. Das absolute Highlight des Tarangire Nationalparks in Tansania sind allerdings die fruchtbaren Silale Swamps im Süden des Parks. Die feuchten Grasebenen locken besonders in der Trockenzeit Unmengen an Tieren an und zählen dann zu den tierreichsten Gebieten Tansanias. Nur der Ngorongoro Krater kann in diesen Monaten mit einer noch höheren Tierdichte aufwarten.

Tarangire Nationalpark Baobab
Im Norden des Tarangire Nationalparks findet man prächtige Baobab-Bäume

Eintritt: 53,10 $ pro Person und Tag

Unterkunftsempfehlung: Sangaiwe Tented Lodge, PO Box 342, Karatu, Tanzania, http://sangaiwe.com

Lake Manyara Nationalpark

Tansania Nationalparks Lake Manyara
Der Lake Manyara Nationalpark ist bekannt für seine riesige Vogelpopulation

Deutlich kleiner, aber landschaftlich sehr attraktiv ist der Lake Manyara Nationalpark, der sich geschützt zwischen den Klippen des Großen Afrikanischen Grabenbruchs und des Manyarasees befindet. Die Vegetation ist vielfältig und abwechslungsreich. Neben grasbewachsenen Ebenen und Schwemmland gibt es auch dichte Waldgebiete, in denen die frechen Paviane wohnen und die auch von Elefanten gerne als Rückzugsort genutzt werden.

Lake Manyara Nationalpark Tansania Elefant
Elefanten schätzen die dichten Wälder als Rückzugsort

Ganz besonders berühmt ist dieser schmucke Tansania Nationalpark aber für seine riesige Vogelpopulation. Am alkalihaltigen Manyarasee versammeln sich hunderte Arten (bis zu 400 sollen es offiziellen Angaben nach sein!), was den Park zu einem Must-See für Hobbyornithologen macht. Ein Boardwalk führt in den See hinein und bietet einen guten Blick auf die ansässigen Pelikan– und Flamingopopulation.

Lake Manyara Nationalpark Paviane
Die Paviane herrschen über die dichten Wälder des Parks

Auf Grund der überschaubaren Größe und der guten Erreichbarkeit eignet sich der Lake Manyara Nationalpark sehr gut für Kurzbesuche oder als Lückenfüller an Transfertagen. Fotografisch sind vor allem die reizvolle Landschaft und die unterschiedlichen Vogelarten interessant. Die Vögel sind auch der Hauptgrund für den Besuch dieses Nationalparks im Rahmen der Fotoreise, wobei wir während unserer Safari auch zahlreiche andere Tiere entdeckt haben. Büffel, Elefanten, Klippspringer, Zebras, Gnus und Antilopen liefen uns vor die Linse. Nur die kletternden Löwen im Baum, für die dieser Nationalpark angeblich so berühmt ist, waren uns leider nicht vergönnt.

Eintritt: 53,10 $ pro Person und Tag

Unterkunftstipp: Rhotia Valley, PO Box 335 Karatu, Tanzania, Rhotiavalley.com (diese Unterkunft auf Booking.com* ansehen)

Serengeti Nationalpark

Tansania Nationalparks Serengeti Leopard
Unser erfahrener Guide weiß, wo sich die scheuen Leoparden am liebsten aufhalten

Serengeti: Schon allein der Name weckt Träume und Sehnsüchte. In der Sprache der Maasai bedeutet Serengeti „endlose Ebene“. Wer durch die weiten Grassteppen fährt, erkennt sofort, dass es keinen passenderen Namen für dieses wunderschöne Fleckchen Erde geben könnte. Die Serengeti mit ihren goldgelben Steppen, den typischen Schirmakazien und den sanften Hügeln am Horizont repräsentiert Afrika, wie kaum ein anderer Ort auf dem Kontinent und ist vermutlich der bekannteste Nationalpark dieser Erde.

Tansania Nationalparks Serengeti Landschaft
Die Serengeti bietet neben trockenem Grasland auch fruchtbare Oasen

Abgesehen von der typischen Landschaft überzeugt die Serengeti auch mit ihrer beeindruckenden Artenvielfalt. Je nach Saison kann man hier die große Tierwanderung beobachten, wenn Millionen von Gnus und Zebras von der Serengeti in die Masai Mara aufbrechen und dabei spektakuläre Flussüberquerungen wagen. Szenen, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, lassen sich mit ein wenig Glück in der Serengeti live beobachten. Aber auch abseits der Migration ist die Serengeti ein lohnenswertes Ziel. Raubkatzen und Elefanten lassen sich das ganze Jahr über beobachten und auch einige Gnu- und Zebraherden schließen sich der Massenmigration nicht an.

Tansania Nationalparks Serengeti Geparden
Die endlosen Weiten der Serengeti sind die perfekten Jagdgründe für den Gepard

Besonders ideale Bedingungen bietet die Serengeti für das schnellste Landsäugetier der Welt. Für den Gepard sind die weiten Ebenen das perfekte Jagdgebiet, dementsprechend hoch sind die Chancen auf Begegnungen mit diesen eleganten Tieren. Während meiner Fotoreise letzten September konnten wir nicht nur eine Gepardenmutter mit vier Jungtieren beobachten, sondern am Tag darauf sogar eine erfolgreiche Jagd erleben. Direkt vor der Motorhaube unseres Jeeps! Ein unfassbar beeindruckendes, aber gleichzeitig auch ein bisschen schauriges Erlebnis, das keiner der Teilnehmer so schnell vergessen wird.

Empfohlene Reisedauer für die Serengeti?

Um die Serengeti zu besuchen empfehle ich dir übrigens mindestens 2, besser 3 Tage, da die Distanzen groß sind und die Tiere sich auf der riesigen Fläche weit verteilen. Anders als in den kleineren Parks, muss man hier auch öfter mit längeren Fahrtzeiten ohne besondere Tiersichtungen rechnen. Für die Geduld wird man aber auch belohnt, zum Beispiel wenn plötzlich ein scheuer Serval die Straße kreuzt und anschließend für Fotos posiert.

Serengeti Nationalpark Serval
Die Sichtung eines Servals war eines der ganz großen Highlights in der Serengeti

Eintritt: 70,80 $ pro Person und Tag

Unterkunftempfehlung: Thorn Tree Camp, http://thorntreecamp.com/

Ngorongoro Krater Conservation Area

Ngorongoro Krater Conservation Area Panorama
Blick in den Ngorongoro Krater während der Trockenzeit

Der Ngorongoro Krater ist ein Einbruchkrater am Rand der Serengeti. Auf Grund der enorm hohen Tierdichte gilt das Schutzgebiet auch als der „Garten Eden“ Afrikas und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der Eintritt in den Ngorongoro Krater ist nur mit einem speziellen (und teuren) Permit und einem offiziellen Guide erlaubt. Durch diese Maßnahme soll dieses wunderschöne Fleckchen Erde auch für zukünftige Besucher erhalten bleiben, allerdings macht sie den Besuch auch sehr kostspielig.

Da es im Krater selbst keine Lodges gibt und alle Autos das Gelände bis spätestens 18 Uhr verlassen müssen, zahlt man bei einem mehrtägigen Besuch doppelt bzw. dreifach. Die Gebühr von 295 $ pro Fahrzeug muss nämlich bei jeder Fahrt in den Krater bezahlt werden und auch der Eintritt in den Park ist nur 24h gültig.

Ngorngoro Krater Elefanten
Auch eine kleine Gruppe von Elefanten lebt im Krater
Lohnt sich die Safari im Ngorongoro Krater?

Du fragst dich, ob dieser Park das viele Geld wert ist? Definitiv ja, wobei ich dir nur raten kann, den Besuch auf einen Tag zu beschränken und das gesparte Geld in einen weiteren Tag in der Serengeti oder auch im Tarangire Nationalpark zu investieren. Der Ngorongoro Krater ist durch die natürlichen Gegebenheiten überschaubar und die wichtigsten Orte lassen sich leicht an einem Tag befahren. Durch die hohe Tierdichte in der Caldera hat man auch nie das Gefühl etwas zu verpassen. Schließlich trifft man hier einfach alle paar Meter auf die gesamte Bandbreite der afrikanischen Wildtiere.

Tansania Ngorongoro Krater Flusspferde
Im Ngorongoro Krater lebt eine beachtliche Anzahl an Flusspferden

Insgesamt etwa 25.000 Stück große Tiere wie Zebras, Gnus und Antilopen leben innerhalb des Kraters. Dazu kommen hunderte Vogelarten, eine kleine Gruppe von Elefanten und eine Handvoll seltener Spitzmaulnashörner. Ebenfalls erwähnenswert ist die riesige Population an Flusspferden im Hippopool. Wie es die behäbigen Dickhäuter an den Kraterboden geschafft haben, ist mir allerdings ein Rätsel.

Außerdem zeichnet sich der Krater durch die höchste Raubtierdichte Afrikas aus. Sprich, Löwensichtungen sind quasi garantiert und die Chancen auf die „Big 5“ so hoch wie in keinem anderen Nationalpark in Tansania. Kein Wunder, dass dieses Naturwunder gerne auch als der „größte Zoo der Welt“ bezeichnet wird.

Eintritt: 70,80 $ pro Person und Tag+ 295 $ Fahrzeuggebühr pro Talfahrt

Unterkunftempfehlung: Lodges am Kraterrand sind sehr teuer, etwas günstiger residiert man in Karatu z.B. in der Marera Valley Lodge, https://mareravalley.com

Fazit: Welcher Nationalpark in Tansania ist der schönste?

Welcher dieser 5 Nationalparks in Tansanias Norden am schönsten ist, darüber lässt sich vermutlich streiten und es ist am Ende auch Geschmackssache. Ich persönlich bin sehr froh, dass wir im Rahmen der Fotoreise auch kleinere Parks besuchen, denn jeder hat seine Berechtigung und ist auch mal für Überraschungen gut. Die landschaftliche Vielfalt und die vielen unterschiedlichen Szenerien sorgen außerdem für schier unendliche Motive, so dass auch bei längeren Autofahrten garantiert keine Langeweile aufkommt.

Wer allerdings ausschließlich wegen der „Big Five“ nach Tansania reist, sollte sich auf die Serengeti und den Ngorongoro Krater konzentrieren, während Elefantenliebhaber keinesfalls den Tarangire Park auslassen sollten. Auch für mich persönlich waren die zwei Tage im Tarangire Nationalpark sehr beeindruckend, vermutlich deshalb, weil ich anfangs gar keine hohen Erwartungen an den Besuch hatte und am Ende mit spektakulären Sichtungen belohnt wurde. Die Entscheidung, den Arusha Nationalpark auszulassen und stattdessen zwei volle Tage in Tarangire zu verbringen, hat sich für mich (und damit meine Teilnehmer) voll ausgezahlt!


Du möchtest ebenfalls auf Safari gehen und unter professioneller Anleitung die beeindruckende Tierwelt Afrikas fotografieren? Dann schau dir unbedingt meine exklusive Fotoreise in Tansania an und sichere dir einen der streng limitierten Plätze!

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Autor

Hat 1 Jahr in Mexiko gelebt, ist solo durch Neuseeland & Australien gereist und war im Overlander im südlichen Afrika unterwegs. Lisa liebt Abenteuer- und Aktivreisen, spannende Herausforderungen und ist dabei immer auf der Suche nach dem perfekten Fotomotiv. Dafür schleppt sie auch gerne ihre gesamte Kameraausrüstung auf einen Berg.

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