Den besten Blick auf eine Stadt hast du für gewöhnlich von einer erhöhten Position. Nur so offenbaren sich dir die wahre Ausdehnung und der Charakter einer Metropole. Wenn sich nach Sonnenuntergang die Häuserschluchten in ein leuchtendes Lichtermeer verwandeln, ist der Anblick besonders schön. Auch Wien ist da keine Ausnahme. Wenn du nicht gerade Pilot oder Drohnenpilot bist, bekommst du den besten Blick auf die Donaumetropole allerdings nur von einem der zahlreichen Aussichtspunkte in Wien.

 Doch wohin fährt man am besten, um die beste Aussicht auf Wien zu genießen und die ehemalige Kaiserstadt von oben zu betrachten? 

In diesem Artikel verrate ich dir die schönsten Wiener Aussichtspunkte und meine persönlichen Insider-Tipps für einen großartigen Panoramablick über die Stadt. Übrigens, du wirst überrascht sein, wie viele davon völlig kostenlos zu besuchen sind!

Von hier hast du den besten Blick auf Wien!

Kostenlose Aussichtspunkte in Wien

Wie bereits erwähnt, kannst du eine ganze Menge an empfehlenswerten Aussichtspunkten in Wien völlig kostenfrei besuchen. Es benötigt zwar manchmal etwas Körpereinsatz, aber die Mühen werden mit herrlichen Panoramen und unverbauten Traumblicken belohnt. Meine persönlichen Lieblingsorte stelle ich dir nun vor:

„Wiener Blick“, Lainzer Tiergarten- der Geheimtipp unter den Aussichtspunkten in Wien!

Wiener Blick Lainzer Tiergarten
Die Aussicht vom „Wiener Blick“ im Lainzer Tiergarten ist noch so etwas wie ein Geheimtipp unter den Wiener Aussichtspunkten

Ein relativ unbekannter, aber äußerst malerischer Aussichtspunkt in Wien ist der „Wiener Blick“ im Lainzer Tiergarten. Diesen Ort erreichst du weder mit dem Auto, noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer von hier auf die Donaumetropole herabschauen möchte, muss einen kleinen Fußmarsch in Kauf nehmen. Der kürzeste Weg führt vom St. Veiter Tor zum Wiener Blick, doch dieser Eingang ist nur relativ schlecht öffentlich erreichbar.

Daher empfehle ich dir, die Wanderung beim Nikolai Tor zu starten, das mit der U-Bahnlinie 4 bequem zu erreichen ist. Von hier aus gehst du etwa 3 km bis zum Aussichtspunkt. Der Weg führt teilweise recht steil bergauf, ist aber auch mit Turnschuhen problemlos begehbar.

Tipp: Beim „Wiener Blick“ gibt es eine große Lagerwiese, die zum Picknicken und Entspannen einlädt!

Ort: Lainzer Tiergarten, 1130 Wien

Öffentlich erreichbar: Nein

Eintritt: Nein

Gloriette- der beste Blick auf Schloss Schönbrunn

Wien Ausblick Schloss Schönbrunn
Von der Gloriette blickt man auf das Schloss Schönbrunn und die dahinter liegenden Bezirke

Unweit des Lainzer Tiergartens im Schönbrunner Schlosspark erhebt sich die Gloriette auf einem kleinen Hügel gegenüber des märchenhaften Schloss Schönbrunn. Ursprünglich wurde sie erbaut, um den Schlossbewohnern als Blickfang zu dienen. Die Aussicht auf einen grünen Hügel wäre schließlich für den Kaiser zu langweilig gewesen.

Heute wird sie selbst als Aussichtsplattform genutzt. Die Terrasse am Dach der Gloriette ist kostenpflichtig, doch dieser Besuch ist gar nicht notwendig. Er reicht, den Gloriette-Hügel zu erklimmen, um einen grandiosen Ausblick auf das Schloss Schönbrunn und die dahinterliegenden Bezirke sowie die Ausläufer des Wienerwalds zu genießen.

Ort: Schönbrunner Schlosspark, 1130 Wien

Öffentlich erreichbar: U4 bis Hietzing oder Schönbrunn, dann zu Fuß

Eintritt: Nein (nur auf die Dachterrasse)

Leopoldsberg- die beste Aussichtsplattform in Wien

Aussicht auf Wien vom Leopoldsberg
Mein persönlicher Lieblings-Aussichtspunkt in Wien ist der Leopoldsberg

Mein persönlicher Lieblingsort unter den Aussichtspunkten in Wien ist der Leopoldsberg. Im Gegensatz zum benachbarten Kahlenberg geht es hier zumeist ruhig und beschaulich zu, obwohl die Aussicht meiner Meinung nach sogar besser ist. Allerdings ist der 425 m hohe Leopoldsberg nicht so gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden und verfügt über keine nennenswerte Infrastruktur.

Das kleine Schloss wurde zwar mittlerweile saniert, doch Souvenirshops oder Cafés sucht man vergeblich. Und das ist gut so, denn so kann sich der Leopoldsberg seinen verträumten Zauber hoffentlich noch lange erhalten.

Tipp: Der Leopoldsberg lässt sich im Rahmen des Stadtwanderweges 1a auch zu Fuß erklimmen. Zur Stärkung empfehle ich dir die Einkehr in einer der typischen Buschenschanken am benachbarten Nussberg.

Ort: Leopoldsberg, 1190 Wien

Öffentlich erreichbar: Unregelmäßig, mit dem Bus 38A ab Heiligenstadt

Eintritt: Nein

Bisamberg- eine andere Perspektive auf Wien

Ausblick auf Wien vom Bisamberg
Die Aussicht vom Bisamberg auf Wien bietet eine ganz andere Perspektive

Der 358 m hohe Bisamberg am nördlichen Donauufer gehört ebenfalls zu den Wiener Hausbergen. Von seinem „Gipfel“ offenbart sich dir eine ganz andere, aber nicht minder schöne Perspektive auf die Donaumetropole. Früher war der Berg, der zusammen mit dem Leopoldsberg die „Wiener Pforte“ bildet, wo die Donau ins Wiener Becken durchbricht, von großer strategischer Bedeutung. Einige alte Schanzen zeugen noch von seiner Vergangenheit als Befestigungs- und Verteidigungssanlage.

Heute dient er als Naherholungsgebiet und bietet auf seinen sandigen Lößböden beste Voraussetzungen für Weinbau. Bei einem Spaziergang auf dem Stadtwanderweg 5, der im malerischen Stammersdorf startet, kannst du die historischen Kellergassen und weitläufigen Weingärten erkunden und in einem der zahlreichen Heurigenbetriebe zur Stärkung einkehren.

Die Wiesen und Wälder rund um den Bisamberg dienen außerdem einer vielfältigen Fauna als Lebensraum. Mit ein wenig Geduld kannst du rund um den Bisamberg unter anderem Rehe, Feldhasen und Europäische Ziesel beobachten.

Ort: Bisamberg, 1210 Wien

Öffentlich erreichbar: Mit der Straßenbahn 31 bis Stammersdorf oder dem Autobus 228 bis Senderstraße, dann zu Fuß

Eintritt: Nein

„Am Himmel“- Der romantischte Aussichtspunkt in Wien

Am Himmel Cobenzl
Romantiker schauen sich Wien am besten vom „Himmel“ beim Cobenzl an

Wer auf der Suche nach einem romantischen Aussichtspunkt in Wien ist sollte sich die Lagerwiese am Himmel, unweit des Cobenzls, näher ansehen. Hier kannst du im Schatten eines keltischen Baumkreises ein Picknick mit Ausblick auf die Stadt genießen. An Wochenenden verwandelt sich die Lichtung sogar in einen „Open-Air-Konzertsaal“. Mit Hilfe von versteckten Lautsprechern wird klassische Musik eingespielt und den Besuchern so ein Klangerlebnis der besonderen Art geboten. Im Jahr 2020 steht das Programm natürlich ganz im Zeichen von Ludwig van Beethoven.

Tipp: Falls du nicht picknicken möchtest, kannst du dich auch im Café Restaurant Oktagon verwöhnen lassen. Speziell an Wochenenden und Feiertagen empfehle ich dir unbedingt eine Reservierung, denn das Lokal ist sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen sehr beliebt!

Ort: Himmelstraße Ecke Höhenstraße, 1190 Wien

Öffentlich erreichbar: mit dem Bus 38A bis Cobenzl und etwa 1 km zu Fuß

Eintritt: Nein

Weitere Infos findest du hier

Jubiläumswarte- der unbekannte Aussichtspunkt in Wien

Aussichtspunkt Wien Jubiläumswarte
Eine der besten Rundumsichten auf Wien und Umgebung bietet die Jubiläumswarte

In Wien gibt es einige historische Warten, die es zu erklimmen lohnt. Den allerbesten Blick hast du von der Jubiläumswarte am westlichen Wiener Stadtrand. Sie geht auf die Kaiser-Jubiläumswarte zurück, die anlässlich des 50-jährigen Thronjubiläums von Kaiser Franz-Joseph erbaut wurde. Die Originalkonstruktion wurde bald von einem heftigen Sturm weggefegt und später durch eine Stahlkonstruktion ersetzt. Nach dem zweiten Weltkrieg verfiel der Turm zusehends und wurde schließlich abgerissen.

Heute steht an seiner Stelle eine stabile Warte aus Beton und Stahlpfeilern, die schwindelfreie Besucher nach einem Aufstieg über 183 Stufen mit einem traumhaften 360° Blick über Wien und den angrenzenden Wienerwald belohnt. Trotz ihrer tollen Lage und der grandiosen Aussicht ist die Jubiläumswarte immer noch ein Geheimtipp in Wien und selten überlaufen. Das mag an der schlechten Erreichbarkeit liegen, denn der öffentliche Bus fährt nur 3x am Tag.

Alternativ kann man mit dem PKW anreisen oder über den idyllischen Stadtwanderweg 4 zur Warte wandern.

Tipp: Die Jubiläumswarte ist der perfekte Fotospot in Wien, um den Sonnenaufgang zu fotografieren!

Ort: Johann-Staud-Straße 80, 1160 Wien

Öffentlich erreichbar: 3x täglich mit dem Bus 52B

Eintritt: Nein

Öffnungszeiten: In den Wintermonaten geschlossen

Oberes Belvedere- ein schöner Blick auf die innere Stadt

Aussichtspunkt Belvedere Wien
Sehr zentrumsnah befindet sich die Aussichtsterrasse beim oberen Belvedere

Einen guten Blick auf die Wiener Innenstadt und den Stephansdom erhält man auch vom Schlossgarten des Schloss Belvedere im dritten Wiener Bezirk. Die barocke Parkanlage ist öffentlich und kostenlos zugänglich und wird von Touristen und Einheimischen gleichermaßen geschätzt.

Man munkelt, dass Prinz Eugen damals das Schloss absichtlich auf einem erhöhten Punkt errichten ließ, um seine Macht und seinen Einfluss zu demonstrieren. Von dem Standpunkt des Oberen Belvederes blickt man ja quasi auf die Hofburg, die Winterresidenz des Kaisers, herab.

Doch nicht nur die Aussicht ist grandios, auch die Gartenanlage selbst ist einen Besuch wert. Mit seinen symmetrischen Blumenbeeten, verspielten Brunnenanlagen und Treppen zählt der Park zu den schönsten Barockgärten der Welt.

Tipp: Auf der Rückseite des Schlosses findest du einen großen Teich, in dem sich an einem windstillen Tag das gesamte Schloss spiegelt. Es handelt sich dabei zwar nicht um eine Aussicht, aber definitiv um eines der schönsten Fotomotive der Stadt! Im Dezember findet hier auch einer der schönsten Weihnachtsmärkte in Wien statt!

Ort: Prinz Eugen-Straße 27, 1030 Wien

Öffentlich erreichbar: Straßenbahnlinie D

Eintritt: Der Schlosspark ist kostenlos zugänglich

Öffnungszeiten: 6:30 Uhr bis max. 21:00 (im Sommer)

Empfehlenswerte Wiener Aussichtspunkte mit Eintritt

Neben den zahlreichen kostenfreien Aussichtspunkten in Wien gibt es natürlich auch einige lohnenswerte Aussichtsplattformen mit Eintritt. Ich zeige dir, wo sich die Investition definitiv lohnt!

Haus des Meeres Flakturm- 360° Panoramablick auf den 6. Wiener Bezirk

aussichtspunkt wien flakturm
Einer der tollsten Aussichtspunkte im Zentrum von Wien befindet sich auf dem Flakturm in Mariahilf

Einer der schönsten und aktuell (noch) unbekanntesten Aussichtspunkte im Zentrum von Wien ist die Terrasse am Flakturm in Wien Mariahilf. Früher war die obere Aussichtsplattform nur jeden Gästen zugänglich, die ein gültiges Ticket für den Zoo vorweisen konnten. Die untere Plattform mit eingeschränkter Sicht konnte man gegen eine Gebühr von € 5 oder die Vorlage eines Meldezettels des 6. Wiener Bezirkes besuchen.

Nach dem Umbau des Turmes wurde auch das Gastronomiekonzept geändert und das Restaurant für die Allgemeinheit eröffnet. Es gibt mittlerweile einen Lift, der die Besucher direkt ins Restaurant bringt. Es ist also nicht mehr notwendig ein Zooticket zu kaufen. Für den Zugang zum Aufzug benötigst du keine Reservierung, daher ist der Besuch des Aussichtsplattform theoretisch kostenlos möglich.

Im Zweifel frag den Kellner, ob du kurz ein Foto machen kannst oder genehmige dir einen Drink mit Aussicht. Diese Investition lohnt sich ganz bestimmt!

Ort: Fritz-Grünbaum-Platz 1, 1060 Wien

Öffentlich erreichbar: Bus 13A oder U3 Neubaugasse

Eintritt: Konsumation im Lokal erbeten

Öffnungszeiten: Sonntag – Mittwoch 09:00 Uhr bis 23:00 Uhr, Donnerstag- Samstag 09:00 bis 01:00 Uhr

Stefansdom Nordturm- der beliebteste Aussichtspunkt in Wien

Aussichtsplattform Wien Stephansdom Nordturm
Der Blick vom Nordturm des Stephansdoms ist ein Klassiker

Ein absoluter Klassiker unter den Wiener Aussichtspunkten ist der Blick vom Stephansdom. Du hast die Wahl zwischen Südturm und Nordturm. Der Südturm ist höher und nur zu Fuß erklimmbar. Die Aussicht ist sehr gut, kann allerdings nur durch verglaste Fenster genossen werden.

Der Nordturm ist niedriger als der Südturm, allerdings verfügt er über eine Terrasse, sprich du kannst den Blick auf das Stadtzentrum ohne störendes Glas genießen. Auch sehr schön ist der Blick auf das Dach des Doms, das aus 230.000 bunten Ziegeln besteht.

Außerdem befindet sich am Nordturm die legendäre Pummerin, Österreichs schwerste und größte Glocke. Die alte Pummerin wurde ursprünglich aus türkischen Kanonen gegossen und im zweiten Weltkrieg zerstört. Aus ihren Trümmern und Resten von anderen Glocken wurde 1945 die neue Pummerin gegossen, die heute nur zu speziellen Anlässen geläutet wird.

Ort: Stephansplatz 3, 1010 Wien

Öffentlich erreichbar: U1oder U3 „Stephansplatz- City“

Eintritt: € 6 (Erwachsene), € 2,50 (Kinder bis 14 Jahre)

Öffnungszeiten: 9.00 – 17.30 Uhr

Riesenrad- eine Rundfahrt mit Aussicht auf Wien

Aussicht vom Riesenrad Wien
Eine Fahrt mit dem Riesenrad lohnt sich schon alleine wegen der Aussicht!

Nach dem Stephansdom ist vermutlich das Wiener Riesenrad das zweitbekannteste Wahrzeichen Wiens. Das gewaltige Stahlrad wurde Ende des 19. Jahrhunderts anlässlich des 50. Thronjubiläums von Kaiser Franz Josef erbaut und erfreut auch über 100 Jahre später Besucher aus aller Welt.

Eine Fahrt mit dem Riesenrad zählt zum klassischen Sightseeing-Program in Wien und dauert 10-20 Minuten. Jede Gondel hält am höchsten Punkt, so dass alle den fantastischen Blick auf Wien ausgiebig genießen können. Für besondere Anlässe oder Firmenfeiern können einzelne Gondeln samt Catering auch gemietet werden.

Auch wenn es nicht ganz günstig ist, eine Fahrt mit dem Riesenrad lohnt sich auf jeden Fall. Idealerweise planst du den Besuch so, dass du zu Sonnenuntergang in der Gondel sitzt!

Ort: Riesenradplatz 1, 1020 Wien

Öffentlich erreichbar: U1 „Praterstern“

Eintritt: € 12 (Erwachsene), € 5 (Kinder)

Öffnungszeiten: Mittwoch & Donnerstag 10:30 – 20:00 Uhr, Freitag 10:30 – 21:30 Uhr, Samstag 10:00 – 21:30 Uhr, Sonntag & Feiertag 10:00 – 20:00

Donauturm- 360° Panorama vom höchsten Gebäude Österreichs

Aussichtsplattform Donauturm Wien
Die Aussichtsplattform am Donauturm in Wien wurde kürzlich neu eröffnet

Mit insgesamt 252 m Höhe ist der Donauturm das höchste Bauwerk Österreichs. Neben einer Aussichtsterrasse auf 150 m Höhe befinden sich im Turm ein Café (auf 160 m) und ein Restaurant (auf 170 m). Das Restaurant dreht sich, so dass man beim Essen einen 360 ° Panoramablick genießen kann.

Der Donauturm befindet sich etwas abseits des Zentrums, so dass der Blick auf die Altstadt eingeschränkt ist. Dafür bieten sich herrliche Aussichten auf die Donau, die Wiener Hausberge und die pannonische Tiefebene. bei gutem Wetter lassen sich sogar die weit entfernten Gipfel von Schneeberg und Rax mit freiem Auge erkennen.

Achtung: Das Ticket gilt nur für den Lift und die Aussichtsterrasse, die Konsumation im Restaurant oder Café muss separat bezahlt werden. Zu Stoßzeiten ist eine Reservierung dringend zu empfehlen.

Ort: Donauturmplatz 1, 1220 Wien

Öffentlich erreichbar: U1 bis „VIC“ und Bus 20A

Eintritt: € 14,50 (Erwachsene), € 11 (Senioren), € 9,90 (Kinder)

Öffnungszeiten: Montag- Freitag 11:30-23 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 10 – 23 Uhr. Letzte Liftfahrt: 22:30 Uhr


Was ist dein liebster Aussichtspunkt in Wien? Verrate es mir doch in den Kommentaren! Für weitere lohnenswerte Wien-Tipps lies auch meinen Artikel über die schönsten Ausflugsziele in Wien! Du hast Lust in die Wiener Wildnis einzutauchen und gleichzeitig zu lernen, wie man bessere Fotos macht? Dann schau dir meine Fotoworkshops in Wien an!

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Autor

Hat 1 Jahr in Mexiko gelebt, ist solo durch Neuseeland & Australien gereist und war im Overlander im südlichen Afrika unterwegs. Lisa liebt Abenteuer- und Aktivreisen, spannende Herausforderungen und ist dabei immer auf der Suche nach dem perfekten Fotomotiv. Dafür schleppt sie auch gerne ihre gesamte Kameraausrüstung auf einen Berg.

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