Wenn du schon etwas länger fotografierst, hast du sicher schon einmal vom „Belichtungsdreieck“ und den Begriffen Blende, Verschlusszeit und ISO gehört. Doch was genau ist dieses mysteriöse Dreieck und wie hängen diese drei Faktoren wirklich zusammen? Gerade Fotografie Anfänger sind oft mit der Menge an technischen Begriffen und Zahlen überfordert, was dazu führt, dass die Motivation verloren geht und die Kamera schnell wieder in der Schublade verschwindet. 

Das muss nicht sein, denn wenn du einmal durchschaut hast, wie du die Belichtung deines Fotos aktiv beeinflussen kannst, stehen dir alle Wege in der Fotografie offen. Im heutigen Tutorial möchte ich Licht ins Dunkle bringen und dir ohne viel Technik Geschwafel und komplizierte Berechnungen erklären, was das Belichtungsdreieck ist und warum es für deine Fotografie von essenzieller Bedeutung ist. 

Die 3 Kernelemente des Belichtungsdreiecks

grafik belichtungsdreieck

Das Belichtungsdreieck beschreibt den Zusammenhang von 3 Faktoren, die das Ergebnis deiner Fotografie beeinflussen: Die Blende, die Verschlusszeit (auch Belichtungszeit) und der ISO- Wert. Diese drei Parameter beeinflussen sich gegenseitig und sind voneinander abhängig. Um ein korrekt belichtetes Bild zu erhalten, müssen diese 3 Werte im richtigen Verhältnis zueinander stehen, deshalb spricht man vom Belichtungsdreieck.

Die Blende

Als Blende wird die Öffnung im Objektiv bezeichnet, durch die das Licht auf den Sensor fällt. Durch das Drehen an einem Einstellrad kannst du die Blende öffnen oder schließen, du bestimmst also, ob mehr oder weniger Licht in die Kamera gelangt. 

Die maximale Öffnung bzw. die Lichtstärke der Blende ist in Zahlen angegeben. Rein technisch gesehen entspricht diese Zahl dem maximalen Öffnungsverhältnis zwischen Brennweite und Blendenöffnung. 

Das ist aber an dieser Stelle gar nicht wichtig. Viel wichtiger ist, dass du weißt, was diese Zahlen in der Praxis bedeuten.

f/2,8 beispielsweise entspricht einer großen Öffnung. Objektive mit Blendenzahlen von f/2,8 oder darunter bezeichnet man auch als sehr lichtstark. Eine Blendenzahl von f/16 hingegen ist eine kleine Öffnung! „F“ kommt übrigens vom englischen Begriff „F-Stop“ für Blendenwert. Manchmal steht auf den Objektiven alternativ auch 1:2,8. Die Bedeutung ist dieselbe!

Merke dir also: Große Öffnung – kleine Blendenzahl. Kleine Öffnung- große Blendenzahl. 

belichtungsdreieck blendenreihe

Tipp: Oft sprechen Kollegen von einer “kleinen/ großen Blende”. Das ist mitunter verwirrend, deshalb sollte man vorher definieren, was man mit einer “kleinen Blende” meint. Kleine Zahl oder kleine Öffnung? Aus diesem Grund benutze ich in meinen Kursen immer die Begriffe “Blendenzahl” und “Blendenöffnung”, so dass es zu keinen Missverständnissen kommt!

Die Blende hat aber nicht nur Auswirkungen auf die Lichtmenge, sondern auch auf die Tiefenschärfe im Bild. Mit Hilfe der Blende bestimmst du, ob nur Teile des Motivs scharf abgebildet werden oder die Aufnahme von vorne bis hinten knackscharf ist. Damit ist die Blende eines der wichtigsten Gestaltungsmittel in der Fotografie

Ist die Blende geöffnet, ist die Schärfeebene, sprich der Bereich, der scharf abgebildet ist, nur sehr klein. Am Beispiel meiner Hamster- und Zieselfotos bedeutet das, dass beispielsweise der Kopf scharf ist, aber die Hinterpfoten schon unscharf. Vielleicht hast du auch schon Porträts gesehen, wo die Augen scharf sind, aber an der Nase oder im Haaransatz schon Unschärfe zu erkennen ist. Das liegt daran, dass diese Fotos mit sehr lichtstarken Objektiven und einer weit offenen Blende fotografiert wurden.

Wichtig: Die Schärfeebene verläuft parallel zum Sensor. Läuft der Hamster auf mich zu, dann sind die Augen scharf, aber der Rest des Körpers möglicherweise schon unscharf. Läuft er parallel zur Kamera, dann sind Kopf und Schwanz scharf, aber der Hintergrund unscharf.

beispielbild tiefenschärfe
Das linke Bild ist komplett scharf, am rechten Bild ist nur das Hauptmotiv scharf.

Mit einer offenen Blende, also einer kleinen Blendenzahl, fotografierst du dann, wenn du ein Motiv vom Hintergrund freistellen willst. Das Objekt oder die Person soll scharf sein und der Hintergrund in Unschärfe verschwimmen. Diesen Effekt bezeichnet man übrigens auch als “Bokeh” und am “Look” der Unschärfe wird oft die Qualität einer Linse bewertet. 

Bei Landschaftsfotos möchte man meist eine sehr hohe Schärfentiefe, sprich das Foto sollte von vorne bis hinten scharf sein. Um das zu erreichen schließt man die Blende, stellt also eine höhere Blendenzahl ein! Aber Achtung, bei zu stark geschlossener Blende nimmt die Bildqualität wieder ab, daher muss man den besten Kompromiss aus Tiefenschärfe und Abbildungsqualität suchen. Erfahrungsgemäß liegt dieser bei den meisten Kameras zwischen den Werten 8 und 11. Weiter als 16 solltest du eigentlich nur abblenden, wenn du zum Beispiel einen Sonnenstern fotografieren willst.

Die Verschlusszeit

Der zweite Faktor, die Verschlusszeit oder auch Belichtungszeit, definiert, wie lange der Verschluss offen ist und Licht auf den Sensor fällt. Auch die Verschlusszeit kann zur Bildgestaltung eingesetzt werden, denn sie hat Auswirkungen auf die Dynamik des Bildes. Mit Hilfe der Verschlusszeit bestimmst du, ob Bewegungen eingefroren (kurze Verschlusszeit) oder verwischt werden (lange Verschlusszeit). 

belichtungsdreieck verschlusszeit

Ein gutes Beispiel für die Wirkung der Verschlusszeit ist Wasser. Eine kurze Verschlusszeit (z.B. 1/1000 Sekunden) bewirkt, dass das Wasser eingefroren wird und Details wie einzelne Tröpfchen sichtbar sind. Durch eine längere Verschlusszeit (z.B. 1 Sekunde) verwischt das Wasser und wirkt dynamischer. Langzeitbelichtungen von Wasser sind ein beliebter Effekt in der Landschaftsfotografie.

beispiel belichtung wasser

Wichtig zu wissen bei der Verschlusszeit ist, dass man nicht ewig lange aus der Hand belichten kann. Eine zu lang gewählte Verschlusszeit ist ein typischer Anfängerfehler und einer der häufigsten Gründe für unscharfe Fotos. Als Faustregel gilt, dass man aus der Hand nicht länger als 1/60 Sekunden belichteten solle ODER nicht länger als der Umkehrwert deiner Brennweite. Sprich, wenn du mit einem 200 mm Objektiv fotografierst, dann sollte deine Belichtungszeit mindestens 1/200 Sekunden oder kürzer betragen, um ein scharfes Foto zu erhalten. Die Bildstabilisatoren in den modernen Kameras und Objektiven reizen diese Grundregeln natürlich immer weiter aus, aber um ganz sicher zu gehen ist es wichtig, diese Werte im Hinterkopf zu haben!

Möchtest du Langzeitbelichtungen bei Nacht durchführen, dann empfiehlt sich die Nutzung eines Stativs, um deine Kamera zu stabilisieren. Alternativ kannst du sie auch irgendwo ablegen, Hauptsache, sie hat einen sicheren Stand!

Der ISO- Wert

Der dritte Wert, der das Belichtungsdreieck komplettiert, ist der ISO-Wert. Er bestimmt die Lichtempfindlichkeit des Sensors. Das heißt, je lichtempfindlicher der Sensor, desto mehr Licht kann er in kurzer Zeit aufnehmen. Falls du früher noch mit Filmen fotografiert hast erinnerst du dich bestimmt, dass man je nach Fotosituation unterschiedliche Filme kaufen musste. Für Aufnahmen bei Tageslicht ISO 100 oder 200 und für Innenaufnahmen ISO 400 oder höher. Das war ziemlich teuer, denn man konnte nicht einfach einen Film austauschen, wenn sich die Lichtbedingungen änderten. 

Heute kann man den ISO-Wert digital anpassen und für jedes Foto individuell bestimmen. Dabei sind mittlerweile weit höhere Werte möglich, als die früher üblichen ISO 100 bis 800. Moderne Digitalkameras gehen bis ISO 12.800 oder mehr und sind damit enorm lichtempfindlich.

Belichtungsdreieck ISO Wert

Falls du jetzt aber denkst, “hey cool, da kann ich ja auch im Stockdunklen immer geile Fotos schießen und es ist eigentlich egal, was die Kamera einstellt”, muss ich dich leider enttäuschen. Denn ein hoher ISO- Wert hat leider direkte Auswirkungen auf die Bildqualität. Bei hohen ISO-Zahlen kommt es zu Pixelfehlern, vor allem in den dunklen Bildbereichen. Man bezeichnet diese Störungen auch als Bildrauschen. Das Foto wirkt körnig, flau und auch weniger scharf. 

Ab wann dieser unerwünschte Effekt eintritt ist stark abhängig vom Kameramodell. Kompaktkameras sind oft schon ab ISO 400 nicht mehr zu benutzen, während moderne System- und Spiegelreflexkameras der neuesten Generation noch bei ISO 6400 und mehr sehr gute Qualität liefern. Kameras mit Vollformat-Sensoren liefern tendenziell bessere Ergebnisse als Modelle mit kleineren Sensoren. Wo die Schmerzgrenze bei deiner Kamera liegt musst du ausprobieren, indem du Fotos mit unterschiedlichen ISO- Werten schießt und dann am PC beurteilst. 

Lesetipp
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Belichtungsdreieck: Der Zusammenhang von Blende, Verschlusszeit und ISO

Als ich vor knapp 15 Jahren meine erste Spiegelreflexkamera erhielt und anfing zu fotografieren, hatte ich wirklich 0 Ahnung von der Technik und den Einstellungen. Ich kannte zwar den Begriff ISO von den Filmen aus der Analogfotografie, aber Sachen wie Blende oder Verschlusszeit waren wie ein spanisches Dorf für mich. 

Fotokurse, geschweige denn Online-Fotokurse, waren damals auch noch Mangelware, also kaufte ich mir ein Buch, um die ersten Schritte in der digitalen Fotografie zu machen. Es war der Wälzer von John Hedgecoe*, in dem ich auf eine wirklich gute Erklärung des Belichtungsdreiecks gestoßen bin, die ich hier auch mit dir teilen möchte.

Er erklärt den Zusammenhang von ISO, Verschlusszeit und Blende am Beispiel eines Wasserhahns. Stell dir vor, die Öffnung des Wasserhahns ist wie die Blende. Das Wasser entspricht dem Licht und das Gefäß, in das das Wasser fließt, ist stellvertretend für die Empfindlichkeit (= ISO).

Um den Behälter zu füllen (= das Bild zu belichten) kannst du nun entweder den Hahn voll aufdrehen (= offene Blende, viel Licht trifft auf den Sensor) oder den Hahn nur wenig öffnen, so dass das Wasser nur tröpfelt (geschlossene Blende, wenig Licht trifft auf den Sensor). Die Menge bestimmt, wie lange das Wasser laufen muss, um das Glas voll zu machen (= die Verschlusszeit). Bei einer großen Öffnung geht es schneller, bei einer kleinen Öffnung dauert es länger. Natürlich hat auch noch die Größe des Behälters Auswirkungen darauf, wie schnell er voll wird. Ein kleiner Behälter (= hohe Empfindlichkeit/ ISO) ist schneller voll, auch wenn nur wenig Wasser fließt. Ist der Trog sehr groß, dauert es natürlich entsprechend länger (niedrige Empfindlichkeit/ ISO).

belichtungsdreieck verstehen

Für mich persönlich war diese Erklärung der Belichtung am Beispiel eines Wasserhahns ein echtes “Aha- Erlebnis” und ich hoffe natürlich, dass es dir genauso geht. Um das Zusammenspiel der 3 Parameter im Belichtungsdreieck zu vertiefen, habe ich aber natürlich auch noch ein Praxisbeispiel für dich: 

Praxisbeispiel für das Belichtungsdreieck

belichtungszeit tierfotografie
Um Tiere in Bewegung zu fotografieren, benötigst du kurze Verschlusszeiten

Stell dir vor du bist auf Safari in Afrika und entdeckst plötzlich eine wunderschöne Giraffe, die durch die Savanne galoppiert. Auf deiner Kamera hast du die folgenden Einstellungen gewählt:

Blende: 8

ISO: 200

Verschlusszeit: 1/250 Sek

Du fokussierst, schießt das Foto und dann kommt die Ernüchterung: Das Bild ist zwar korrekt belichtet, aber unscharf! Das Problem dabei ist, dass 1/250 Sekunden Verschlusszeit meist nicht ausreichen, um ein Tier in Bewegung zu fotografieren. Ein scharfes Foto bei bewegten Objekten, man spricht auch von “Bewegung einfrieren” erreicht man mit sehr kurzen Belichtungszeiten. Je nach Motiv sind das 1/500 Sekunden oder kürzer. Für Tiere in Bewegung, empfehle ich dir mindestens 1/500, eher weniger, sprich 1/1000 Sekunden.

Wie können wir nun diese Verschlusszeit von 1/500 Sekunden erreichen, um unsere Giraffe knackscharf abzubilden und trotzdem ein korrekt belichtetes Bild zu erhalten?

Hier kommen das Belichtungsdreieck und die Abhängigkeit der drei Parameter voneinander ins Spiel. Wenn ich einen Wert ändere, dann muss ich auch einen anderen anpassen, um wieder ein korrekt belichtetes Ergebnis zu bekommen. 

Wenn du also nun die Verschlusszeit auf 1/500 Sekunden einstellst, dann belichtest du halb so lange, sprich Licht fällt kürzer auf den Sensor. Das bedeutet, dass das Foto zu dunkel wäre, wenn du die anderen Werte unverändert lassen würdest.

Was können wir tun, um die fehlende Belichtungszeit zu kompensieren? Nun, du kannst entweder die Blende weiter aufmachen, und so mehr Licht in kürzerer Zeit auf den Sensor lassen. Oder du erhöhst den ISO- Wert, um den Sensor lichtempfindlicher und das Bild somit heller zu machen.

Blende: 5,6 

ISO: 200

Verschlusszeit: 1/500 Sek

oder

Blende: 8

ISO: 400

Verschlusszeit: 1/500 Sek

Beide Anpassungen würden in diesem Fall das gewünschte Ergebnis bringen. Ich würde dir aber raten, so lange es möglich ist über die Belichtungszeit oder die Blende zu gehen, denn eine Erhöhung des ISO- Wertes hat einen direkten Einfluss auf die Bildqualität. Je höher der gewählte ISO- Wert, desto mehr Abstriche muss man machen. Deshalb solltest du darauf achten, den ISO- Wert immer so niedrig wie möglich zu wählen.

 Das Zusammenspiel von Blende, ISO und Verschlusszeit ist übrigens immer gleich, egal ob du mit einer Systemkamera, einer DSLR oder einer Kompaktkamera fotografierst. 

Übung zum Verständnis des Belichtungsdreiecks: 

Stelle deine Kamera in den Modus “M”. Das bedeutet, dass du alle Werte manuell bestimmst und die Kamera keine automatischen Einstellungen vornimmt. Achte auch darauf, dass die ISO- Automatik deaktiviert ist und du die Matrix-Messung benutzt, sonst funktioniert die Übung nicht!

Stelle nun einen Blendenwert von 8 und eine ISO von 200 ein. Suche dir ein Motiv und probiere aus, welche Belichtungszeit es braucht, um ein korrekt belichtetes Foto zu erhalten. Du kannst dabei die Belichtungswaage zur Hilfe nehmen, die dir im Sucher eingeblendet wird. Im Idealfall liegt der Zeiger in der Mitte auf dem Referenzwert 0. 

Anmerkung für Fortgeschrittene: Ja es gibt Situationen, in denen die interne Belichtungsmessung der Kamera versagt, zum Beispiel beim Fotografieren im Winter, doch gerade für Anfänger ist diese Skala ein gutes Werkzeug, um die Belichtung zu überprüfen und ein Gefühl für die Einstellungen zu bekommen!

Sobald du die perfekten Einstellungen gefunden hast, änderst du einen anderen Wert. Beispielsweise könntest du die Blende auf 5,6 setzen. Nun probierst du wieder aus, wie du die Verschlusszeit anpassen musst, um zum gleichen Ergebnis zu kommen. Wichtig: Bildausschnitt und Motiv dürfen sich im Zuge der Übung nicht ändern! 

Am Anfang ist der Zahlensalat möglicherweise etwas mühsam, vor allem, wenn man ein eher visuell orientierter Mensch ist, aber mit der Zeit wirst du ein Gefühl für die Einstellungen bekommen und mit dem Belichtungsdreieck vertraut werden. 

Belichtungsdreieck Spickzettel zum Downloaden

Um dir die Übung zu erleichtern, habe ich dir die wichtigsten Informationen zum Belichtungsdreieck auf einem Spickzettel zusammengefasst. Dieses Cheatsheet kannst du einfach ausdrucken und in deinen Kamerarucksack stecken. So kannst du immer nachgucken, wenn dir der Zusammenhang zwischen ISO, Blende und Verschlusszeit nicht mehr einfällt oder du unsicher bist welchen Wert du anpassen musst, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. 

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Der Beitrag zum Belichtungsdreieck ist ein Auszug aus meinem neuen online Fotokurs. Wenn du tiefer in die Materie eintauchen willst und endlich das volle Potenzial deiner Kamera erkennen und vor allem nutzen möchtest, dann bietet dir mein Fotokurs die perfekte Grundlage dafür. Lerne einfach online fotografieren, orts- und zeitunabhängig und in deinem eigenen Tempo und profitiere trotzdem von individueller Betreuung in meiner Facebook- Gruppe und bei Bedarf auch per E-Mail. So genießt du alle Vorteile des digitalen, individuellen Lernens und bist bei Fragen und Unklarheiten trotzdem nicht alleine!

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Autor

Hat 1 Jahr in Mexiko gelebt, ist solo durch Neuseeland & Australien gereist und war im Overlander im südlichen Afrika unterwegs. Lisa liebt Abenteuer- und Aktivreisen, spannende Herausforderungen und ist dabei immer auf der Suche nach dem perfekten Fotomotiv. Dafür schleppt sie auch gerne ihre gesamte Kameraausrüstung auf einen Berg.

4 Kommentare

  1. Hallo Lisa, meine Frau hat mir den Link zu dem Belichtungsdreieck geschickt, da ich noch recht neu als Hobbyfotograf unterwegs bin. Ein grosses Kompliment fuer die sehr gute Erklaerung rund um Belichtung. Hab direkt deinen Newsletter bestellt und freue mich auf weitere Beitraege.
    Gruss Rolf

    • Hallo Rolf,

      es freut mich sehr, dass das Tutorial für dich hilfreich ist. Weiter viel Spaß beim Fotografieren und wenn du Fragen hast gerne melden. Falls du auf Facebook bist, komm doch in meine Facebookgruppe, wo wir uns in einem geschützten und respektvollen Rahmen zum Thema Fotografie austauschen!

      LG
      Lisa

  2. Hallo Lisa,
    Danke für den ausführlichen Artikel. Ich bin zwar seit einiger Zeit Neenberuflicher Fotograph und kenne natrülich die Basics, also was ich tun muss um meine Ergebnis so zu beeinflussen wie ich es haben möchte. Allerdings bin ich nie so weit in die Tiefe vorgedrungen, da es mir bis jetzt immer ausgereicht hat. In Zukunft werd ich das mit anderen Augen sehen.

    • Hallo Julia,

      Danke für dein nettes Feedback und weiter viel Spaß und Erfolg beim Fotografieren!

      LG

      Lisa

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