Ich benutzte Airbnb das erste Mal 2012 bei einem Kurztrip nach Berlin. Seither bin ich von der Plattform so begeistert, dass ich meine Unterkünfte fast nur noch über Airbnb buche.

Was ist Airbnb?

Der Name Airbnb mag komisch klingen, ergibt jedoch durchaus Sinn, wenn du weißt, was er bedeutet: Airbnb steht für Airbed and Breakfast, was übersetzt soviel wie Luftmatratzen und Frühstück heißt. In den Anfängen von Airbnb vermieteten die Gründer der Plattform, Brian Chesky und Joe Gebbia, ein Zimmer in ihrem Appartement mit Luftmatratzen an Business-Reisende, da sie sich die Miete ihrer Wohnung nicht leisten konnten. Im Lauf der letzten Jahre entwickelte sich dieses Nischenbusiness zur größten Appartmentplattform des Internets.

Heute bietet Airbnb Unterkünfte in 192 Ländern und über 26.000 Städten an. Übrigens: Die meisten dieser Unterkünfte verfügen über richtige Betten und nicht nur über Luftmatratzen. 😉

Ursprünglich konntest du auf der Plattform hauptsächlich Angebote von privaten Vermietern finden, inzwischen sind jedoch auch schon sehr viele Immobilienunternehmen auf Airbnb unterwegs. Das hat in den letzten Jahren recht viel Kritik hervorgerufen, da Airbnb inzwischen zu einem mächtigen Konkurrenten der Hotelbranche aufgestiegen ist. In Städten wie New York und Berlin wurde daher versucht das Angebot von Airbnb und ähnlichen Plattformen durch strikte Regulierungen zu beschränken.

In den meisten Teilen der Welt können die Airbnb-Vermieter zum Glück noch relativ unbehelligt agieren, weshalb du weltweit auf ein riesiges Angebot an ausgefallenen Wohnungen zurückgreifen kannst.

PS: Wenn du noch keinen Account hast, kannst du dir mit meinem Airbnb Coupon ein Startguthaben in der Höhe von 30 Euro beschaffen, falls du innerhalb von 3 Jahren eine Buchung über Airbnb vornimmst, wird mir dieser Betrag ebenfalls zugeschrieben. Hier geht’s zu meinem Airbnb Gutschein.

Weshalb Airbnb & Co toll ist

airbnbViele Backpacker schwören natürlich auf den Aufenthalt in Hostels. In diesem Beitrag will ich auch nicht gegen die Hostelkultur anschreiben. Ich selbst hatte coole Erlebnisse mit dieser Unterkunftsart, aber für längere Aufenthalte sind mir Hostels mittlerweile zu mühsam. Auch ich werde alt. 😉 Außerdem würde ich mich eher als Flashpacker bezeichnen, weshalb meine Wohnpräferenzen eher bei gehobenen Unterkünften liegen, solange das Budget mitspielt.

Wenn ich mich länger als eine Woche in einer fremden Stadt aufhalte, versuche ich inzwischen immer, ein Appartement zu bekommen. Das klingt teuer, aber du solltest wissen, dass Appartements fast immer billiger sind, als vergleichbare Zimmer in Hostels und Hotels. Des Weiteren kann ich mein eigenes Essen kochen und spare dadurch wiederum Geld. Zusätzlich geben dir Appartements mehr Privatsphäre und Freiheiten. Dadurch sind Appartements sehr praktisch, wenn du von unterwegs Arbeiten willst, was ich berufsbedingt oft mache.

Je nach dem wie viel Geld du zur Verfügung hast, kannst du dir eine gesamte Wohnung leisten, oder dich als Untermieter in einer Wohnung einquartieren. Die letzte Variante hat auch noch den Vorteil, dass du einen Kontakt zu einem „Local“ hast, der dir in der Regel viele Insider-Tipps geben kann. Natürlich gibt es auch Appartement-Plattformen neben Airbnb. Ich suche trotzdem meistens auf Airbnb, was daran liegt, dass ich hier die größte Auswahl vorfinde und mein Profil schon einige gute Bewertungen hat, was die Suche nach tollen Appartements natürlich vereinfacht.

Meine Airbnb-Erfahrungen in Südamerika

Während meiner 84 Tage in Südamerika wohnte ich mit meinem Reisegefährten meistens in Airbnb-Appartments. Nur an Orten wo wir uns nur wenige Tage aufhielten – u.a. Cusco und Iguazu – quartierten wir uns in Hostels ein. Im folgenden Abschnitt, gebe ich dir eine kurze Übersicht über meine Airbnb-Erfahrung in Südamerika.

  • Meine Airbnb-Erfahrung in Rio de Janeiro

Rio-Seilbahn

Rio ist eine sehr teure Stadt zum Wohnen: Die Fussball-WM 2014 hat die Wohnungspreise explodieren lassen und auch die Olympischen Spiele 2016 tragen nicht zur Beruhigung des Wohnungsmarktes bei. Unser Ziel war es, ein Appartement in den Bezirken Copacabana oder Ipanema zu buchen. Einerseits weil diese Stadtteile als beste und sicherste Wohngegenden in Rio gelten, andererseits weil die Strände hier vor der Haustüre liegen. Für meinen nächsten Aufenthalt würde ich jedoch auch eine Unterkunft in Botafogo akzeptieren, da es dort billiger ist, der Bezirk aber trotzdem recht zentral liegt.

Wir entschieden uns schließlich für ein Apartment an der Rua Raul Pompéia, die direkt an der Grenze zwischen Ipanema und Copacabana liegt. Die Lage dieses Appartements war perfekt, doch da die besseren Unterkünfte unbezahlbar waren, mussten wir deutliche Abstriche bei der Qualität machen. Sprich: Die Wohnung war eine einzige Bruchbude, mein Sofabett klappte zusammen, wenn ich mich falsch hinlegte und über der Dusche hingen Elektrokabeln.

Auch die Kommunikation mit der Vermieterin war schwierig, da sie nur portugiesisch sprach, aber im Endeffekt konnten wir alle anfallenden Angelegenheiten klären.

Auch wenn ich mich in Rio de Janeiro verliebte, war ich froh nach 2 Wochen wieder aus dieser Bruchbude auszuziehen. Immerhin war die Lage perfekt, meine Morgenroutine in Rio bestand darin, zum etwa 5 Minuten entfernten mondsichelförmigen Strand von Copacabana zu spazieren und bei einem der vielen Stände Fruchtsäfte zu schlürfen.

Falls du Masochist bist, kannst du hier mein Rio-Appartement buchen.

  • Meine Airbnb-Erfahrung in Buenos Aires

Blick von der Waschküche auf die Avenida Córdoba
Blick von der Waschküche auf die Avenida Córdoba

In Buenos Aires suchten wir nach einer Unterkunft in Palermo, da dieser Bezirk als beste Gegend der Stadt gilt. Hier findest du trendige Cafés, Designerläden und kreative Restaurants. Im Endeffekt entschieden wir uns für ein Appartement im Süden des Bezirks, in der Nähe der Avenida Córdoba. Die Gegend entlang der Straße ist nicht sehr schön, aber sobald du in eine der kleinen Seitengassen einkehrst, findest du dich in einer anderen Welt wieder. Die trendigen Gegenden Palermos waren von unserem Appartement zu Fuß ungefähr 10 Minuten entfernt. Natürlich geht es auch zentraler, aber das kostet etwas mehr.

Im Großen und Ganzem war ich jedenfalls vom Preis-Leistungs-Verhältnis der Wohnung begeistert. Das Gebäude verfügte über ein Swimmingpool und über eine kostenpflichtige Waschküche. Des Weiteren war die Wohnung sehr sauber und perfekt ausgestattet. Größter Pluspunkt des Appartements waren die Vermieterin Ximena und ihr Vater Horacio. Die Kommunikation verlief reibungslos und war auch auf Englisch möglich.

Eines Tages ging das Schloss der Tür kaputt. Ich war im Zimmer eingesperrt und wurde erst nach mehreren Stunden von einem Schlosser befreit. Das sollte uns in Cartagena noch einmal zustoßen. Als Reaktion wurde uns von Ximena die Hälfte der gesamten Miete erlassen. Top!

Hier geht’s zum Appartement von Ximena und Horacio.

  • Meine Airbnb-Erfahrung in Lima

Ausblick aus der Lima Unterkunft. Im Hintergrund siehst du das Weihnachtsfeuerwerk
Ausblick aus der Lima Unterkunft. Im Hintergrund siehst du das Weihnachtsfeuerwerk

Der lebenswerteste und reichste Bezirk Limas heißt Miraflores. Dieser Stadtteil gilt deshalb auch das Gringo-Ghetto der peruanischen Hauptstadt. Womöglich ist dir das zu unauthentisch, aber wenn du dich das erste Mal in Südamerika aufhältst, macht dieser Umstand das Leben doch deutlich leichter.

Unser ursprünglich gebuchtes Appartement war uns zu klein und unpraktisch. Deshalb stornierten wir die Buchung gleich nach unserer Ankunft. Aufgrund der strengen Stornobedingungen mussten wir jedoch 3 Nächte bezahlen.

Wir waren daher gezwungen, kurzfristig nach einer neuen Unterkunft suchen. Schon wenigen Stunden wurden wir nur wenige Häuserblocks entfernt fündig. Dieses Appartement wurde jedoch nicht privat sondern von einer Immobillienfirma vermietet. Die Wohnung war geräumig, relativ gut ausgestattet und aus dem Fenster im 12 Stock hatten wir einen fantastischen Blick auf Lima.

Minuspunkt war die Klospülung die oft nicht richtig spülte, was besonders unerfreulich war, als wir nach einigen Tagen von einer Magen-Darm-Grippe niedergestreckt wurden. Etwas ärgerlich war auch der Aufzug, der nicht immer reibungslos funktionierte. Angepriesen wird die Wohnung unter anderem mit Ozeanblick. Aufgrund eines neugebauten Hochhaus, ist der Ozean aus den Fenstern jedoch nicht mehr sichtbar. Doch schon vorher hättest du dich aus dem Fenster lehnen müssen, um einen Blick auf das Wasser zu erhaschen.

Im Endeffekt war das alles nicht so tragisch: Irgendwelche Probleme treten in Südamerika bei den Unterkünften immer auf, daher war ich im Großen und Ganzen mit dem Appartement zufrieden.

Tipp: Wenn du dieses Appartement außerhalb von Airbnb buchst, kannst du es mit ein wenig Verhandlungsgeschick um 10-20% günstiger mieten. Du verlierst natürlich den Versicherungsschutz von Airbnb.

Hier geht’s zum Appartement in Lima.

  • Meine Airbnb-Erfahrung in Bogotá

Blick von meinem Appartement in Bogotá
Blick von meinem Appartement in Bogotá

Wir verbrachten nur 5 Tage in Bogota und quartierten uns im Stadtteil La Candelaria ein, in dem sich auch der koloniale Stadtkern befindet. Das sollte sich als Fehler herausstellen, da die Straßen dieser Gegend nach Einbruch der Dunkelheit sehr unangenehm wurden: Zwielichte Gestalten die uns wenige Meter von der Haustür entfernt um Geld anbettelten, Polizisten die Straßenhändler verprügelten und brennende Mistkübeln sorgten für eine Art Blade-Runner-Atmosphäre.

Von der Wohnqualität her, war das Appartement in Bogota eines der besten unserer Reise und auch der mexikanische Vermieter war ein cooler Typ. Einziges Manko waren die undichten Fenster, die in diesem Land scheinbar normal sind. Da es in Bogota in der Nacht ziemlich kalt wurde, herrschte beim Schlafen in unseren Zimmern eine Eiseskälte, die ich selbst durch 4 Decken kaum abmildern konnte.

Grundsätzlich empfehle ich dir keinen Aufenthalt in Bogota. Falls es sich nicht vermeiden lässt, ein paar Tage in dieser Stadt zu verbringen, halte dich lieber im solideren Norden der Stadt auf. Das historische Zentrum besuchst du am besten unter Tags. Abgesehen von den günstigeren Preisen spricht nichts dafür, in diesem Stadtteil auch zu leben.

Hier geht’s zu unserem Appartement in Bogotá.

  • Meine Airbnb-Erfahrung in Cartagena

Blick vom Balkon meines Airbnb Appartments in Cartagena
Blick vom Balkon meines Airbnb Appartments in Cartagena

Unser Trip nach Cartagena wurde von uns sehr kurzfristig geplant und gebucht. Im Endeffekt sicherten wir uns hier das beste aber auch teuerste Appartement unserer Reise. Es lag am Ende der Halbinsel Bocagrande, wo sich auch die schönsten Strände der Stadt befinden. Das historische Stadtzentrum war von unserer Wohnung zwar mehrere Kilometer entfernt, aber per Taxi konnten wir es schnell und billig erreichen.

Für 2 Personen war das Appartement fast zu groß und daher deutlich teurer als unbedingt nötig, aber da wir 2 Tage vorm Abflug buchten, konnten wir keine angemessenere Unterkunft finden. Die Kommunikation mit dem Host Luis verlief reibungslos, obwohl er sich während unserer Ankunft in Italien aufhielt. Vor Ort standen seine Eltern bereit, um uns in die Unterkunft einzuweisen.

Die Unterkunft befindet sich in einem Appartementhotel. Das bedeutet, dass alle Bewohner des Hauses ebenfalls Touristen waren. Das Einchecken war etwas mühsam, da die Rezeptionistin uns einen Hausbenützungs-Ausweis ausstellte, für den wir zahlen mussten. Im Endeffekt wurde diese Gebühr jedoch von unserem Vermieter übernommen, da sie nicht in der Airbnb-Beschreibung angegeben wurde. Lustigerweise ging auch in Cartagena das Türschloss kaputt, so dass wir eines morgens 2 Stunden eingesperrt waren. Nach Buenos Aires war das der zweite Vorfall dieser Art in Südamerika. Das scheint hier nichts Außergewöhnliches zu sein.

Abgesehen von diesem Zwischenfall, war dieses Appartement von der Wohnqualität unsere beste Unterkunft. Daher kann ich es  nur weiterempfehlen. Falls du ein Sparefroh bist, ist diese Unterkunft jedoch sicher nichts für dich.

Hier geht’s zu unserem Appartement in Cartagena.

  • Meine Airbnb-Erfahrung in Medellín

Blick aus dem Fenster meines Appartments
Blick aus dem Fenster meines Appartments in Medellin

Medellín war das letzte Reiseziel unserer Reise. Wir verbrachten hier mehr als einen Monate, weshalb wir sehr viel Wert auf eine geräumige und gut ausgestattete Unterkunft legten. Um Geld zu sparen zogen wir nicht ins Gringo-Ghetto nach Poblado sondern in den Stadtteil Laureles. Diese Entscheidung sollte sich als richtig erweisen, da Laureles doch deutlich authentischer als Poblado ist.

Auch dieses Appartement wurde von einer Firma vermietet. Die Ausstattung war gut und auf Nachfrage wurden auch Gegenstände wie ein Bügelbrett und zusätzliches Besteck nachgeliefert.

Falls du ein digitaler Nomade bist und Internet benötigst, kann ich dir dieses Appartement jedoch nur bedingt weiterempfehlen. Das Internet war von Anfang an recht langsam. In den ersten Tagen lief es noch recht stabil, nach einiger wurde es immer instabiler und einige Tage lang hatten wir gar keinen Empfang. Das Arbeiten mit dieser Verbindung war sehr mühsam, weshalb ich mich die meiste Zeit in eines der umliegenden Cafés setzte.

2 Tage vor unserer Abreise klopften am frühen Sonntagmorgen plötzlich Techniker an, um ein neues WLAN zu installieren. Die Wifi-Verbindung sollte daher nun schneller sein, aber da wir von einem Appartement in Kolumbien sprechen, würde ich nicht meine Hand dafür ins Feuer legen.

Hier geht’s zu unserem Appartement in Medellin.

Die folgenden Tipps solltest du bei der Buchung mit Airbnb beachten.

  • Checke vor der Anreise, ob du auch die richtige Adresse hast. Bei der Anreise nach Lima merkte ich plötzlich, dass mir die Vermieterin zwar den Namen der Straße, aber nicht die Straßennummer des Appartements gesagt hatte. Ich musste ihr in einem Café erst eine E-Mail schreiben, um an die Adresse der Unterkunft zu gelangen.
  • Falls du längere Zeit in einer Stadt verbringen willst, buche zuerst ein billiges Zimmer in einem Hostel und mache dich während der ersten Tage auf die Suche nach einer langfristigen Unterkunft. Einerseits kannst du über das Internet oft nur schwer sehen, wie gut eine Unterkunft wirklich ist, andererseits kriegst du oft erst nach mehreren Tagen ein Gefühl dafür, welche Gegenden der Stadt lebenswert sind. Stornierungen von schlechten Unterkünften sind zwar meistens möglich, aber in der Regel musst du trotzdem einen Mindestaufenthalt zahlen.
  • Schau dir auf Airbnb die Bilder der Wohnung gut an und achte beim Betrachten der Bilder vor allem auf die Sauberkeit der Küche, der Betten und des Badezimmers. Bei der Wohnungssuche auf Airbnb gelten die selben Regeln wie beim Onlinedating: Die Realität kann mit den Bildern im Internet meistens nicht mithalten. Mit Filtern und Bildbearbeitungsprogrammen lässt sich heutzutage eine dunkle Bruchbude ohne Mühe in ein helles Loft verwandeln. Daher solltest du immer davon ausgehen, dass das Appartement etwas schlechter aussieht als angekündigt. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
  • Kläre Sonderwünsche die dir wichtig sind schon im Vorhinein mit dem Vermieter ab. Wir wollten zum Beispiel immer einen zweiten Schlüssel haben. Das war zwar überall möglich, aber teilweise mussten wir mehrere Tage darauf warten, da wir meistens erst bei der Ankunft danach fragten.
  • Lies dir die Rezensionen der anderen Reisenden gut durch. Negative Rezensionen müssen nicht unbedingt bedeuten, dass das Apaprtement schlecht ist. Viele Leute regen sich über Kleinigkeiten auf, die für dich ziemlich unbedeutend sind. Achte daher genau darauf, welche Dinge beanstandet werden. Ich würde mich zum Beispiel lauthals über eine schlechte Internetverbindung aufregen, für viele Reisende, die ihre Arbeit nicht in den Urlaub mitnehmen, wäre dieser Umstand jedoch egal.

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Hast du Airbnb auch schon benutzt, wie waren deine bisherigen Erfahrungen mit dieser Plattform?

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Autor

Reisejunkie, Autor, Solopreneur. Mag es, ungewöhnliche Orte zu entdecken und nach seinen eigenen Regeln zu leben.

4 Kommentare

  1. Interessanter Artikel und – wie immer – tolle Fotos. Jetzt weiß ich endlich auch mal, woher der Name Airbnb kommt. Darüber habe ich mir bisher tatsächlich null Gedanken gemacht. 🙂

  2. Wenn man Glück hat mit den Unterkünften, liegt es aber nicht an Airbnb, sondern an den Vermietern. Viele Unterkünfte, die man bei Airbnb findet, sind auch auf anderen Portalen, z.b. Booking.com. Manchmal dort sogar billiger, weil Airbnb höhere Gebühren nimmt.

  3. Pingback: New York zu Weihnachten – ein wahrgewordenes Märchen ‹ Imprintmytravel

  4. Danke für den Beitrag! Ich finde Ferienwohnungen und Appartements meistens sehr gemütlich! Und dadurch lernt man mehr Einheimische kennen. In Südafrika war ich noch nie, aber diese Bilder sind echt inspirierend!
    LG Sophie

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