(Pressereise) Warst du schon einmal auf einer Pilgerreise? Ich persönlich gehe zwar gerne wandern, konnte aber bis vor kurzem nicht wirklich etwas mit dem Begriff „pilgern“ anfangen. Bis der Tourismusverband SalzburgerLand bei mir angefragte, ob ich nicht Lust hätte die Pilgerwege im SalzburgerLand zu erkunden. Die Aussicht auf ein paar Tage Abschalten in der Natur war verlockend, weshalb ich die Einladung nur zu gerne annahm.

Wie es mir beim Pilgern in Salzburg ergangen ist und welche Routen ich dir im schönen SalzburgerLand empfehlen kann, habe ich dir nun in diesem Artikel zusammengefasst. Außerdem gehe ich der Frage nach, was es mit den „Pilger-Klischees“ auf sich hat und ob man wirklich religiös sein muss, um eine Pilgerreise genießen zu können.

Was ist Pilgern?

pilgern in Salzburg
Früher wurde aus religiösen Gründen gepilgert, heute geht es oft um eine Auszeit vom stressigen Alltag

Das Wort „Pilgern“ selbst hat seine Wurzeln im Lateinischen „Peregrinus“ und bedeutet „in der Fremde sein“. Die Kirche bezeichnet damit eine Person, die aus Glaubensgründen eine Reise oder Wallfahrt unternimmt. Dabei ist unerheblich ob das Pilgern zu Fuß oder mit einem Verkehrsmittel erfolgt.

Wer aus Glaubensgründen pilgert tut dies meist, um Buße zu tun, ein Gelübde zu erfüllen oder Gott seinen Dank zu zeigen. Das Ziel einer klassischen Pilgerreise ist normalerweise ein heiliger Ort, wie eine Wallfahrtskirche oder, z.B. im Fall des berühmten Jakobsweges, das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Spanien.

Muss man religiös sein, um zu pilgern?

pilgern in Salzburg Marterl
Du musst nicht unbedingt religiös sein, um das Pilgern zu genießen

Seit einigen Jahren erlebt das Pilgern einen Aufschwung und zieht auch immer mehr junge Leute an. Religiöse Gründe spielen aber immer seltener eine zentrale Rolle beim Pilgern. Vielmehr geht es darum, in der hektischen Welt von heute Ruhe zu finden und Zeit mit sich selbst zu verbringen. Weitwandern ist ideal, um seine Gedanken zu ordnen und in Stille die Natur zu genießen. Fernab von Alltagsstress und ständiger Erreichbarkeit.

Das gleichmäßige, rhythmische Gehen an der frischen Luft wirkt dabei wie eine Meditation. Es senkt den Stresspegel und hat positive Auswirkungen auf den Blutdruck und das Immunsystem. Pilgern oder wandern generell ist eine wunderbare Möglichkeit abzuschalten und dabei neue Energien zu tanken.

Natürlich stehen oft auch sportliche Motive im Fokus der modernen Pilger. Nicht alle wollen sich selbst finden, viele lieben auch die Herausforderung und haben es sich zum Ziel gesetzt möglichst viele Kilometer abzuspulen.

Pilgern im Salzburgerland
Beim Pilgern im SalzburgerLand warten spektakuläre Panoramen auf dich

Doch egal, ob man aus religiösen Gründen pilgert, das Weitwandern einfach einmal ausprobieren möchte oder neue Streckenrekorde aufstellen möchte, man muss dafür nicht unbedingt an eine klassische Pilgerdestination in Frankreich oder Spanien reisen. Denn auch bei uns in Österreich und Deutschland sowie den umliegenden Ländern gibt es ein großes Streckennetz von Pilgerwegen, die sich sowohl für Einsteiger als auch Profis eignen.

Gerade in Zeiten wie diesen, wo Auslandsreisen durch das Corona-Virus mit Einschränkungen verbunden sind, bietet es sich an die Pilger- und Wanderwege in der Heimat zu entdecken.

Welche Pilgerwege gibt es in Salzburg?

Pilgern in Salzburg Lofer
Der Teufelssteg bei Lofer

Wer pilgert möchte zumeist auch die Natur genießen und wunderschöne Landschaften bewundern. So gesehen ist das SalzburgerLand in Österreich das ideale Reiseziel für eine Pilgerreise. Das vielseitige Bundesland überzeugt mit traumhaften Seenlandschaften, herrlichen Bergpanoramen und saftigen Almwiesen. Mit der Mozartstadt Salzburg liegt auch eine der schönsten Städte der Welt quasi am Pilgerweg und bietet sich für einen Abstecher an.

Beim Pilgern in Salzburg durfte ich zwei Streckenverläufe kennenlernen. Die ersten beiden Tage meiner Pilgerreise verbrachte ich auf dem Europäischen Pilgerweg Via Nova und die letzten beiden Tage wanderte ich auf dem klassischen Jakobsweg. Beide Wege haben ihren Reiz und sind lohnenswerte Reiseziele.

Pilgern im Salzburgerland auf der Via Nova

Pilgern in Salzburg Via Nova
Die Etappen der Via Nova sind mit einem gelben Sticker gekennzeichnet

Die Idee zur Via Nova Europäischer Pilgerweg wurde im Jahr 2000 geboren, damit handelt es sich bei diesem Pilgerweg in Salzburg um ein recht junges Projekt. Das spiegelt sich auch im Namen wider, denn Via Nova bedeutet „Neuer Weg“. Die Initiatoren haben die neuen Herausforderungen des Pilgerns im 21. Jahrhundert erkannt und mit der Via Nova ein grenzübergreifendes Projekt geschaffen, das zwar an klassische Pilgertraditionen anknüpft, aber sich gleichzeitig auch offen und zukunftsorientiert präsentiert.

Besonders schön ist auch, dass sich die Via Nova als ökumenischer Pilgerweg versteht, der allen Religionen offensteht. Denn die Tradition des Pilgerns gibt es nicht nur im Christentum, die spielt auch in anderen Religionen, wie dem Islam oder dem Buddhismus eine große Rolle.

Das erste Teilstück wurde 2004 eröffnet und mittlerweile verbindet die Via Nova auf 5 Routen in 43 Etappen drei Länder: Deutschland, Österreich und Tschechien. Insgesamt 1.200 Kilometer kann der motivierte Pilger auf der Via Nova absolvieren und mit Blick auf malerische Landschaften dem Alltag entfliehen.

Routenempfehlung für die Via Nova in Salzburg

Via Nova Salzburg
Die Wege der Via Nova sind einfach begehbar

Das Schöne an der Via Nova ist, dass es keinen wirklichen Ziel- oder Startpunkt gibt. Man kann quasi überall einsteigen und je nach Lust und Laune die Etappen absolvieren. Ob Tagesetappe oder mehrtägige Wanderung, man ist vollkommen frei in seiner Planung. Somit eignet sie sich perfekt für Leute, die das Pilgern einmal für ein paar Tage ausprobieren möchten, ohne die Zivilisation gleich komplett hinter sich zu lassen.

Die Wanderwege auf der Via Nova sind gut ausgebaut und führen meist entlang von asphaltierten Nebenstraßen und idyllischen Wald- und Wiesenwegen. Die zu überwindenden Höhenmeter auf den Etappen im SalzburgerLand sind überschaubar, daher eignet sich dieser Pilgerweg auch für weniger sportliche Einsteiger und Genusswanderer sehr gut.

Eine der schönsten Teilstrecken der Route führt von Perwang durch das Salzburger Seenland nach St. Wolfgang. Auf dieser malerischen Strecke passiert man mit dem Obertrumersee, dem Mattsee und dem Wallersee einige der schönsten Seen Salzburgs, bevor man am nicht minder beeindruckenden Wolfgangsee an der Grenze zu Oberösterreich ankommt.

Highlights auf der Via Nova

Hier empfiehlt sich ein Abstecher ins Europakloster Gut Aich, das sich als spiritueller Ort der Vielfalt versteht und mit seiner Philosophie einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben von Völkern und Religionen in Europa leisten will. Besonders beeindruckend ist der Kräutergarten des Klosters, wo Pflanzen und Kräuter wachsen, die in der klostereigenen Manufaktur zu Tinkturen und Essenzen verarbeitet und im hauseigenen Shop verkauft werden.

pilgern in Salzburg Via Nova
Blick in den Kräutergarten des Europa Klosters Gut Aich

Auch sehr lohnenswert auf dieser Route ist der Aufstieg auf den Falkenstein, von wo aus du einen herrlichen Blick auf den Wolfgangsee hast. Mit seinem glasklaren, türkisfarbenen Wasser versprüht er fast ein bisschen Karibikflair. Ein Highlight am Weg ist das entzückende Falkenstein Kirchlein, das sich unweit des Aussichtspunktes an eine mächtige Felswand schmiegt.

Tipp: Dieser Abstecher lässt sich übrigens gut mit dem Klosterbesuch im Gut Aich verbinden. Auch ein Abstecher auf den Schafberg mit Traumblick über die Seen des Salzkammerguts bietet sich an.

Für die Etappe im Salzburger Seenland solltest du etwa 4 Tage einplanen. Auf Grund der einfachen Routenführung und der ebenen Topografie kann man locker um die 20 km Strecke pro Tag einplanen.

Pilgern auf dem Salzburger Jakobsweg

markierung jakobsweg
Der Jakobsweg wird mit diesem blau-gelben Logo gekennzeichnet

Wer es klassisch mag kann in Salzburg auch auf dem traditionellen Jakobsweg pilgern. Der Jakobsweg ist der vermutlich bekannteste Pilgerweg der Welt und führt auf verschiedenen Routen durch Europa. Viele von ihnen beruhen auf historischen Routen, die bereits im Mittelalter begangen wurden und, mit einigen Ausnahmen auf Grund von Straßenbau, bis heute erhalten geblieben sind. Sie alle haben als Ziel das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Spanien.

Routenverlauf des Salzburger Jakobsweges

Salzburger Jakobsweg
Der Salzburger Abschnitt zählt zu den schönsten Etappen des österreichischen Jakobsweges

Wer beim Pilgern in Salzburg auf dem Jakobsweg unterwegs sein möchte, dem steht eine Strecke von etwa 100 km zur Verfügung. Die Route startet ebenfalls im Salzburger Seeland und führt dann über die Stadt Salzburg bis ins Salzburger Saalachtal und weiter bis zur Tiroler Grenze. Auf Grund der malerischen Landschaften und der zahlreichen Höhepunkte zählt diese Strecke zu den schönsten Abschnitten des österreichischen Jakobsweges.

Anders als die Via Nova ist der Jakobsweg natürlich ein sehr katholisch geprägter Pilgerweg. Sprich, man wird auf dem Weg viele Kapellen, Kirchen und „Marterl“ (= Bildstock) passieren. Das heißt aber nicht, dass man den Weg als Andersgläubiger nicht gehen kann. Die Bergpanoramen und Naturschönheiten entlang der Strecke sind nämlich spektakulär und werden auch jene begeistern, die sich weniger aus spirituellen Gründen als wegen des Wandererlebnisses auf den Weg machen.

salzburger jakobsweg natur
Neben spektakulären Bergpanoramen wartet wunderschöne Natur auf dich

Natürlich konnte ich während meines zweitägigen Aufenthaltes nicht die gesamten 100 Kilometer absolvieren. Doch schon die kurzen Streckenabschnitte im Salzburger Saalachtal mit Blick auf die gewaltigen Loferer Steinberge haben mich restlos begeistert. Auf den Pfaden umgeben von schroffen Gipfeln, saftigen Almwiesen, traditionellen Bauernhäusern und idyllischen Wäldern kommen nicht nur Pilger, sondern auch normale Wanderer und Naturfreunde voll auf ihre Kosten. Man kann fast behaupten, dass man im Salzburger Saalachtal Urlaub in Österreich wie aus dem Bilderbuch macht.

Highlights am Salzburger Jakobsweg

Neben der landschaftlichen Schönheit ist der Salzburger Jakobsweg auch von einigen sehr schönen architektonischen Highlights und echten Kraftplätzen geprägt. Einige liegen am Weg, für manche muss man einen kurzen Abstecher in Kauf nehmen.

Die Wallfahrtskirche Maria Plain

Gleich zu Beginn passiert man beispielsweise die bildschöne Wallfahrtskirche Maria Plain, die hoch über der Stadt Salzburg auf einem Hügel thront. Der Blick auf die Stadt Salzburg und die umliegenden Berge ist fantastisch, aber auch die barocke Kirche selbst beeindruckt mit ihrem pompösen Inneren und den in Gold und Blau gehaltenen Dekorelementen. Kein Wunder, dass es sich um eine beliebte Hochzeitslocation handelt.

Die Pfarrkirche in Unken
Pfarrkirche Unken
Die Pfarrkirche in Unken bezaubert mit ihrer Lage am Ortsrand vor saftigen Wiesen

Auch sehr schön ist die Pfarrkirche in Unken. Hier haben mich vor allem die Lage am Ortsrand inmitten von saftigen Wiesen und der liebevoll angelegte und äußerst gepflegte Friedhof sehr beeindruckt. Es ist schön zu sehen, wie am Land auch uralte Gräber immer noch gehegt und gepflegt werden.

Die Wallfahrtskirche Maria Kirchental & Antonius Kapelle
Antonius Kapelle Auer Kircherl
Die Antonius Kapelle in Au ist äußerst fotogen

Rund um Lofer, der letzten Station in Salzburg, bevor der Pilgerweg weiter nach Tirol führt, gibt es mit der Antonius Kapelle in Au und der legendären Wallfahrtskirche von Maria Kirchental gleich zwei lohnenswerte Ziele. Die Kapelle selbst ist nicht wahnsinnig spektakulär, doch ihre Lage vor dem Panorama der Loferer Steinberge macht sie zu einem begehrten Fotomotiv.

Bei der Wallfahrtskirche Maria Kirchental hingegen handelt es sich um ein echtes Highlight, das nicht nur gläubige Katholiken tief beeindruckend wird. Die barocke Kirche liegt auf einer romantischen Lichtung auf knapp 900 m Seehöhe und zählt zu den beliebtesten Wallfahrtsorten im SalzburgerLand. Das ist kein Wunder, denn hier handelt es sich um einen echten Kraftort. Umgeben von schützenden Berggipfeln inmitten von unberührter Natur strahlt die über 300 Jahre alte Kirche eine ganz besondere Energie aus. Besonders nachmittags, wenn die Sonne durch die Fenster in das Kirchenschiff trifft und den Altar erleuchtet, wirkt die Stimmung fast ein bisschen surreal. Der Aufstieg ist recht anstrengend, da es eine gute Stunde stetig bergauf geht, doch die Mühen lohnen sich definitiv!

Ausrüstung beim Pilgern in Salzburg

ausrüstung pilgern
Beim Pilgern in Österreich sollte man auch für schlechtes Wetter gerüstet sein

Ganz kurz möchte ich auch noch auf die Ausrüstung beim Pilgern zu sprechen kommen. Grundsätzlich geht es beim Pilgern natürlich darum, sich auf das Wesentliche zu besinnen und aus dem sehr materialistisch geprägten Alltag zu entfliehen. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass man beim Pilgern wandernd unterwegs ist und je nach Strecke, auch den einen oder anderen Höhenmeter zu absolvieren hat.

Eine gute Ausrüstung, die zumindest aus gut passenden Trekkingschuhen* und Kleidung für alle möglichen Wetterszenarien bestehen sollte ist also Pflicht. Auch ein Erste-Hilfe-Set* solltest du beim Weitwandern immer dabei haben, genauso wie eine Trinkflasche* bzw. eine Trinkblase* und Snacks. Trekkingstöcke* helfen dir den richtigen Rhythmus zu finden und schonen die Knie beim Abstieg. Im Sommer sind außerdem eine Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille Pflicht.

Keinesfalls solltest du ohne Vorbereitung und schlecht ausgerüstet losziehen, denn das verdirbt dir nicht nur rasch den Spaß am Wandern, sondern ist mitunter sogar gefährlich!

Fazit meiner Pilgerreise in Salzburg

Pilgern in Salzburg Fazit
Fazit: Pilgern macht glücklich! Probiert es doch aus! (Foto (c) Miriam von https://www.fraeuleinflora.at/)

Das Pilgern in Salzburg hat mir sehr gut gefallen und definitiv Lust auf mehr gemacht. Denn natürlich kann man in vier Tagen nur einen kurzen Einblick in die Etappen und die Highlights entlang der Strecke gewinnen. Ich persönlich war ja schon immer ein Fan vom Wandern und habe bereits zahlreiche Weitwanderungen rund um den Globus absolviert. Von daher war mir fast klar, dass ich auch am Pilgern Gefallen finden würde, auch wenn ich mich nicht als sehr religiösen Menschen bezeichnen würde.

Doch ich genieße die Ruhe in der Natur und die Zeit für mich. Ich liebe es dem Rauschen des Windes und dem Plätschern des Wassers zuzuhören und die Schönheit der Natur auf mich wirken zu lassen. Beim Wandern kann ich meine Gedanken ordnen, meinen Kopf von Ballast befreien und neue Energien tanken. Für mich persönlich die schönste Art etwas für mein Wohlbefinden zu tun und mich gleichzeitig inspirieren zu lassen und zu neuen Kräften zu kommen. Probiert es doch einfach mal aus!

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Du möchtest noch mehr Tipps für das vielseitige SalzburgerLand? Auf meinem Blog findest du mittlerweile zahlreiche Tipps und Empfehlungen für die schönsten Regionen im SalzburgerLand und natürlich die wunderschöne Mozartstadt Salzburg. Klick dich einfach durch und lass dich inspirieren!

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Fotocredits: Drohnenfotos Christian von https://www.phoenixpix.at, Foto Falkensteiner Kircherl & Fazit Miriam von https://www.fraeuleinflora.at/

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Autor

Hat 1 Jahr in Mexiko gelebt, ist solo durch Neuseeland & Australien gereist und war im Overlander im südlichen Afrika unterwegs. Lisa liebt Abenteuer- und Aktivreisen, spannende Herausforderungen und ist dabei immer auf der Suche nach dem perfekten Fotomotiv. Dafür schleppt sie auch gerne ihre gesamte Kameraausrüstung auf einen Berg.

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